(Kardio-und zerebrovaskuläres System)
Analyse-Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Aktueller Testbericht
getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert Testergebnis
Hämatokrit 48,264 - 65,371 65,573
Cholesterin 56,749 - 67,522 72,602
Hyperlipoproteinämie (HLP) 0,481 - 1,043 1,047
Gefäßwiderstand TPR 0,327 - 0,937 1,916
Gefäßelastizität TVR 1,672 - 1,978 1,519
Myokardperfusion 0,192 - 0,412 0,311
Volumen der Myokardperfusion 4,832 - 5,147 5,083
Sauerstoffverbrauch des Herzmuskels 3,321 - 4,244 5,849
Schlagvolumen 1,338 - 1,672 0,696
Linksventrikuläre Auswurffraktion 0,669 - 1,544 0,691
Linksventrikuläre effektive Pumpleistung 1,554 - 1,988 1,038
Elastizität der Kranzgefäße 1,553 - 2,187 0,998
Konorarperfusion 11,719 - 18,418 18,383
Elastizität der zerebralen Gefäße 0,708 - 1,942 1,05
Status der Blutversorgung des Hirngewebes 6,138 - 21,396 10,569
Referenz:
  Normal (-)   Leicht abweichend (+)
  Gemäßigt abweichend (++)    Stark abweichend (+++)
Hämatokrit: 48,264-65,371 (-) 65,371-69,645 (+)
  69,645-73,673 (++) >73,673 (+++)
Cholesterin: 56,749-67,522 (-) 67,522-69,447 (+)
  69,447-74,927 (++) >74,927 (+++)
Hyperlipoproteinämie (HLP): 0,481-1,043 (-) 1,043-1,669 (+)
  1,669-1,892 (++) >1,892 (+++)
Gefäßwiderstand TPR: 0,327-0,937 (-) 0,937-1,543 (+)
  1,543-1,857 (++) >1,857 (+++)
Gefäßelastizität TVR: 1,672-1,978 (-) 1,672-1,511 (+)
  1,511-1,047 (++) <1,047 (+++)
Myokardperfusion: 0,192-0,412 (-) 0,412-0,571 (+)
  0,571-0,716 (++) >0,716 (+++)
Volumen der Myokardperfusion: 4,832-5,147 (-) 4,177-4,832 (+)
  4,029-4,177 (++) <4,029 (+++)
Sauerstoffverbrauch des Herzmuskels: 3,321-4,244 (-) 4,244-5,847 (+)
  5,847-6,472 (++) >6,472 (+++)
Schlagvolumen: 1,338-1,672 (-) 0,647-1,338 (+)
  0,139-0,647 (++) <0,139 (+++)
Linksventrikuläre Auswurffraktion: 0,669-1,544 (-) 1,544-2,037 (+)
  2,037-2,417 (++) >2,417 (+++)
Linksventrikuläre effektive Pumpleistung: 1,554-1,988 (-) 1,076-1,554 (+)
  0,597-1,076 (++) <0,597 (+++)
Elastizität der Kranzgefäße: 1,553-2,187 (-) 1,182-1,553 (+)
  0,983-1,182 (++) <0,983 (+++)
Konorarperfusion: <8,481 (+++) 8,481-11,719 (++)
  18,418-21,274 (++) >21,274 (+++)
Elastizität der zerebralen Gefäße: 0,708-1,942 (-) 0,431-0,708 (+)
  0,109-0,431 (++) <0,109 (+++)
Status der Blutversorgung des Hirngewebes: 6,138-21,396 (-) 3,219-6,138 (+)
  1,214-3,219 (++) <1,214 (+++)
Beschreibung der Parameter
Hämatokrit(N):
Der Hämatokritwert ist ein Maß dafür, wie viele rote Blutkörperchen im Blut sind. Er entspricht dem Anteil der Zellen am Blutvolumen und gibt an, wie zähflüssig das Blut und wie der Wasserhaushalt des Patienten ist.
Cholesterin:
Cholesterin ist ein wichtiger Bestandteil der Zellmembran und sorgt für deren Stabilität. Es ist außerdem Grundgerüst für die Steroidhormone und für die Gallensäuren. Cholesterin wird zum einen mit der Nahrung auf genommen, z.B. Eigelb und tierische Fette, zum anderen wird Cholesterin im Körper selbst in der Leber und in der Darmschleimhaut produziert. Im Blut wird Cholesterin an bestimmte Eiweiße (Lipoproteine) gebunden und so im Körper transportiert.
Cholesterin ist an der Entstehung von Gallensteinen beteiligt und spielt eine große Rolle bei einer Arteriosklerose.
Hyperlipoproteinämie (HLP):
Bei der Abweichung der Blutfette wird zwischen primärer Abweichung und sekundärer Abweichung unterschieden.
1. Primäre Hyperlipoproteinämie: bezeichnet eine idiopathische Hyperlipoproteinämie, die durch mögliche unbekannte Gründe verursacht wird, verbunden mit bestimmten Umweltfaktoren (inkl. Ernährung, Medikamente, usw.) oder Genmutationen.
2. Sekundäre Hyperlipoproteinämie: bezeichnet eine Hyperlipoproteinämie deren Ursachen auf bestimmte systemische Krankheiten oder Medikamente zurückgeführt werden können, wie Diabetes, Hypothyreose, nephrotisches Syndrom, chronischer Niereninsuffizienz, akutes Nierenversagen, usw.
Gefäßwiderstand TPR:
Als Gefäß- oder Kreislaufwiderstand bezeichnet man den Strömungswiderstand, den ein Gefäß dem Herzen entgegensetzt. Der Gefäßwiderstand kann durch Stenosen erhöht werden.
Man unterscheidet den Gesamtgefäßwiderstand (TPR, total peripheral resistance), der den arteriellen Schenkel misst, den zerebralen Gefäßwiderstand an den Blutgefäßen des Gehirns und den pulmonalen Gefäßwiderstand (PVR, pulmonary vascular resistance) in den Gefäßen der Lungenstrombahn.
Gefäßelastizität TVR:
Mit dem Begriff wird beschrieben, dass die Schlagadern und die Venen eine Wandspannung besitzen, die dem Blutauswurf des Herzens einen gewissen variablen Widerstand entgegensetzen. Dieser Widerstand wird zur Kreislaufregulation und zur bedarfsgerechten Verteilung des Blutes in die einzelnen Organe vom Körper variiert. Synonym zum Begriff peripherer Widerstand wird auch der Begriff Nachlast (afterload) benutzt. Der englische Ausdruck heißt total vascular resistance und wird mit TVR abgekürzt. Synonym wird der Begriff systemic vascular resistance benutzt. Die Hauptregulation des Blutdrucks erfolgt in den Arteriolen, den präkapillären Widerstandsgefäßen. Die Widerstandserhöhung erfolgt vorwiegend durch eine aktive Muskelkontraktion der Gefäßmuskulatur, ein Teil wird auch durch die Gefäßelastizität beigetragen. Obwohl der periphere Widerstand im Wesentlichen von der Änderung des Gefäßdurchmessers abhängt, kann er - wenn auch in weitaus geringerem Maße - durch die Blutviskosität beeinflusst werden. Peripher heißt in diesem Zusammenhang 'außerhalb des Herzens' in den Gefäßen begründet. Ein erhöhter nichtperipherer Widerstand würde z. B. von einer verengten Aortenklappe ausgehen. Rechnerisch ist der periphere Widerstand im großen Kreislauf definiert als Blutdruckdifferenz zwischen dem Mitteldruck der Aorta und dem zentralem Venendruck (ZVD) im rechtem Vorhof geteilt durch das Herzzeitvolumen.
Myokardperfusion:
Die Blutversorgung des Herzmuskels erfolgt über die Herzkranzgefäße (Koronararterien), die aus der Hauptschlagader (Aorta) abgehen. Der Mensch hat 3 große Herzkranzgefäße, die die Vorderwand , die Seitenwand und die Hinterwand versorgen. Da diese Arterien noch auf der Oberfläche des Herzmuskels (epikardial) liegen, bezeichnet man diese Gefäße und deren Untergefäße auch als epikardiale Blutgefäße. Die eigentliche Blutversorgung des Herzmuskels erfolgt von kleineren Gefäßästen, die in die Tiefe gehen und schließlich von kleinen Arterien (Arteriolen) und Kapillaren, in die eigentlichen Endäste abgeben. Die Blutversorgung und vor allem die Sauerstoffabgabe an den Herzmuskel findet in den Kapillaren statt.
Volumen der Myokardperfusion:
Damit wird die tatsächliche Blutleistung der koronaren Arteriendurchblutung des Herzens bezeichnet.
Sauerstoffverbrauch des Herzmuskels:
Der Sauerstoffverbrauch des Herzens (HOV) beträgt in einer Minute ca. 8-9 ml pro 100 Gramm Herzgewicht (das Herz eines gesunden Erwachsenen wiegt etwa 300 g). Bei maximaler Belastung des Herzens kann der Sauerstoffverbrauch um ein Vielfaches steigen. Bei gesunden Herzkranzgefäßen verfügt der Mensch über genügende Reserven.
Beeinflussende Faktoren: Drei Aspekte
(1) Herzfrequenz: Die Herzfrequenz ist schnell, und die HOV ist groß.
(2) Myokardkontraktilität: Die Herzkontraktilität ist stark, und die HOV ist groß.
(3) Zeit der Herzmuskelkontraktion: Je länger die Zeit der Kontraktion, desto größer ist die HOV.
So sind niedriger Sauerstoff-Verbrauch und hohe Herzarbeit der beste Zustand.
Schlagvolumen:
die Menge des Blutvolumens des Herzens bei jedem Schlag.
Beeinflussende Faktoren: 5 Aspekte:
(1) Das effektiv zirkulierende Blutvolumen (BV): Wenn das Blutvolumen nicht ausreicht, ist das zurückgegebene Blutvolumen gering und das (Schlagvolumen) SV ist reduziert.
(2) Die Abschwächung der Kontraktilität: Die Kontraktilität ist niedrig, und der Druck ist niedrig, so dass das ausgestoßene Blutvolumen weniger wird.
(3) Das Maß der ventrikulären Füllung: Im Bereich von myokardialer Elastizität, je größer der Grad der Füllung, desto stärker ist die Retraktion, und desto größer das des SV. Das Volumen der normalen Herzkammer beträgt 173 ml, aber nicht das gesamte Blut wird ausgestoßen. Das Blutvolumen im linken Ventrikel beträgt etwa 60% bis 70% der Gesamtkapazität, ungefähr 125 ml. Im Durchschnitt hat, z.B., das chinesische Volk ein SV von 80-90ml.
(4) Die Größe des peripheren vaskulären Widerstandes (PR).: Wenn (PR) groß ist, dann ist das SV reduziert ; Ist PR gering, dann ist das SV erhöht.
(5) Bewegung der Ventrikelwand: Wenn die Kammer kontrahiert wird, ist der Herzmuskel in einer koordinierten Bewegung. Wenn die myokardiale Kontraktion nicht koordiniert verläuft, ist das SV reduziert. Zum Beispiel, einige Patienten mit Myokardinfarkt haben einen Teil-Infarkt, so dass die myokardiale Kontraktilität inkonsistent ist und das SV reduziert. Unter normalen Umständen kann die Bewegung der Ventrikelwand nicht abweichend sein.
Linksventrikuläre Auswurffraktion:
bezieht sich auf die Indikatoren des Widerstand-Zustandes des linksventrikulären Ablaufkanals.
Beeinflussende Faktoren:
(1) Wenn der Ablaufkanal beschädigt ist. Aortenstenose und andere Bedingungen können VER (Ventricular Ejection Resistance) erhöhen.
(2) Wenn der Ablaufkanal nicht beschädigt ist und während die Entleerungsrate der Aorta langsam ist, so ist das VER erhöht.
(3) Der gesamte vaskuläre Widerstand ist groß.
Linksventrikuläre effektive Pumpleistung:
bezieht sich auf die Kontraktionsstärke des effektiven Blutstroms des linken Ventrikels.
Diese liegt normalerweise beim Menschen bei 1,8 kg. Wenn die Pumpleistung gering ist und die Kontraktion nicht regelmäßig verläuft, gibt es bei Myokardfasern möglicherweise Probleme. Wenn die Pumpleistung hoch ist, und die Kontraktilität gut ist, so ist das ausgestoßene Blutvolumen hoch.
Elastizität der Kranzgefäße:
Die häufigste Ursache für die koronare Herzerkrankung in Industrieländern ist die Atherosklerose (sog. Arterienverkalkung) der Herzkranzgefäße.
Die Gefäßwände verhärten sich, das Gefäß verliert hierdurch an Elastizität und der Gefäßdurchschnitt verkleinert sich. Die Limitierung des Blutflusses führt zur Koronarinsuffizienz, d.h. die Herzkranzgefäße können den Sauerstoffbedarf des Herzens nicht mehr decken; es besteht ein Missverhältnis zwischen Sauerstoffangebot und –bedarf des Herzmuskels, weshalb eine Myokard-Ischämie, d.h. eine Mangel- bzw. Sauerstoffminderversorgung des Herzens, auftritt.
Risikofaktoren, die die Elastizität der koronaren Arterien schwächen sind: hohe Blutfette, Rauchen, Diabetes, Übergewicht, Bluthochdruck, Mangel an körperlicher Aktivität, psychische Überforderung, zu beachten Familienanamnese,... für koronare Herzerkrankungen.
Konorarperfusion:
Die Konorarperfusion oder Durchblutung der Koronararterien und somit die O2-Versorgung des Myokards hängt von verschiedenen, im folgenden genauer betrachteten Faktoren ab. Eine kurzfristige Unterversorgung des Myokards mit Sauerstoff führt zur Angina pectoris und bei Fortbestehen oder komplettem Versorgungsausfall zum Myokardinfarkt und somit zum Untergang von Herzgewebe.
Elastizität der zerebralen Gefäße:
Wenn die Arterie des Gehirns oder die Halsschlagader die zum Hirn führt beschädigt ist, führt dies zu einer intrakraniellen Durchblutung und Schädigung vom Hirngewebe. Wird die Elastizität der Hirnblutgefäße geschwächt und der Hohlraum des Gefäßes verengt, so ist es möglich, dass sich eine Hirnthrombose bildet. Wenn Patienten mit Arteriosklerose der Hirngefäße übermäßig viel trinken, wird der Blutdruck plötzlich erhöht, die Blutgefäße werden aufgebrochen und somit sind sie anfällig für Hirnblutungen.
Zerebrovaskuläre Erkrankungen können in akute und chronische Erkrankungen unterteilt werden (je nach ihrem Verlauf). Die akute zerebrovaskuläre Erkrankung umfasst transient-ischämische Attacken, zerebrale Thrombose, zerebrale Embolie, hypertensive Enzephalopathie, Hirnblutung, Subarachnoidalblutung, usw. Die chronischen zerebrovaskulären Erkrankungen umfassen: zerebrale Arteriosklerose, zerebrovaskuläre Demenz, Parkinson- Krankheit usw. Die bekannten zerebrovaskulären Erkrankungen beziehen sich allgemein auf akute zerebrovaskuläre Erkrankungen. Das menschliche Leben wird oft durch akute Inzidenz gefährdet, daher schenkt man ihnen die meiste Aufmerksamkeit. Chronische zerebrovaskuläre Erkrankungen werden auf Grund ihrer Dauer leicht übersehen.
Status der Blutversorgung des Hirngewebes:
Die Blutversorgung des Hirngewebes hängt hauptsächlich von der Hirnarterie oder der Halsschlagader, die zum Gehirn führt ab. Zerebrovaskuläre Erkrankungen können je nach ihrer Art in zwei Kategorien eingeteilt werden. Eine ist die ischämische zerebrovaskuläre Erkrankung und die andere ist die hämorrhagische zerebrovaskuläre Erkrankung.
Aufgrund zerebraler Arteriosklerose und anderen Gründen ist der Hohlraum der Hirnarterie verengt und der Blutfluss ist reduziert oder vollständig blockiert. Somit ist die Hirndurchblutung eingeschränkt und das Hirngewebe wird beschädigt, so dass eine Reihe von Symptomen auftreten. Die hämorrhagische zerebrovaskuläre Erkrankung wird hauptsächlich durch langfristigen Bluthochdruck, angeborene zerebrale vaskuläre Missbildungen und andere Faktoren verursacht. Aufgrund eines geplatzten Blutgefäßes entsteht im Hirngewebe Druck und blockiert die Durchblutung. Die Patienten zeigen häufig Hirndruck, Desorientierung und andere Symptome.

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
(Magen-Darmfunktion) Analyse-Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Aktueller Testbericht
getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert Testergebnis
Pepsinsekretions Koeffizient 59,847 - 65,234 56,83
Magenperistalktik Koeffizient 58,425 - 61,213 57,92
Absorptionsfunktion des Magens 34,367 - 35,642 31,053
Dünndarmperistaltik Funktion 133,437 - 140,476 124,801
Absorptionsfunktion des Dünndarms 3,572 - 6,483 3,061
Referenz:
  Normal (-)   Leicht abweichend (+)
  Gemäßigt abweichend (++)    Stark abweichend (+++)
Pepsinsekretions Koeffizient: 59,847-65,234 (-) 58,236-59,847 (+)
  55,347-58,236 (++) <55,347 (+++)
Magenperistalktik Koeffizient: 58,425-61,213 (-) 56,729-58,425 (+)
  53,103-56,729 (++) <53,103 (+++)
Absorptionsfunktion des Magens: 34,367-35,642 (-) 31,467-34,367 (+)
  28,203-31,467 (++) <28,203 (+++)
Dünndarmperistaltik Funktion: 133,437-140,476 (-) 126,749-133,437 (+)
  124,321-126,749 (++) <124,321 (+++)
Absorptionsfunktion des Dünndarms: 3,572-6,483 (-) 3,109-3,572 (+)
  2,203-3,109 (++) <2,203 (+++)
Beschreibung der Parameter
Pepsinsekretions Koeffizient:
Pepsin gehört zu den wichtigen proteolytischen Enzymen im Verdauungssystem. Es spaltet und baut komplexe Eiweiß-Verbindungen ab. Dadurch entstehen kleinere, für den Körper sehr viel besser verwertbare Bausteine, z.B. Polypeptid-Ketten (sogenannte Peptone) und Aminosäuren. Pepsin ist ein essentieller Bestandteil des Magensafts. Seine Wirksamkeit wird durch Salz-, Milch- und Citrussäuren erhöht.
Magenperistalktik Koeffizient:
Die Magenperistalktik sind knetende und rollende Bewegungen der Magenmuskulatur. Sie dienen zum einen der ständigen Durchmischung des Nahrungsbreis, der mechanischen Zerkleinerung und der Optimierung der Fettverdauung. Zum anderen sorgt die Magenperistaltik für den Weitertransport des Speisebreis in Richtung Magenpförtner.
Absorptionsfunktion des Magens:
Die Magendrüsen in der Magenschleimhaut sondern eine Art von farblosen und transparenten, sauren Magensaft ab; die Magendrüse eines Erwachsenen kann 1,5-2,5 Liter Magensaft pro Tag abgeben. Magensaft enthält drei Hauptkomponenten: Pepsin, Salzsäure und Schleim. Das Pepsin kann Proteine in der Nahrung in Proteose und Protease mit kleineren Molekülen zersetzen.
Salzsäure ist Magensäure. Magensäure kann wiederum inaktive Protease in aktives Pepsin umwandeln und dadurch eine geeignete saure Umgebung für Pepsin schaffen. Damit können Bakterien abgetötet werden, die mit der Nahrung in den Magen eintreten. Magensäure kann die Sekretion von Pankreassaft, Galle und Dünndarmflüssigkeit nach dem Eintritt in den Dünndarm stimulieren.
Das saure Milieu, das durch die Magensäure verursacht wird, kann bei der Aufnahme von Eisen und Kalzium in den Dünndarm helfen. Durch die Schmierung kann Magenschleim Schäden von Lebensmitteln an der Magenschleimhaut verringern und kann auch zu einer Verminderung der Erosion der Magensäure und Pepsin an der Magenschleimhaut beitragen; sie hat schützende Wirkung für den Magen.
Dünndarmperistaltik Funktion:
Im Dünndarm erfolgt die Aufnahme von Speisebrei und Verdauungssäften über die riesige Oberfläche der Dünndarmschleimhaut. Die dort nicht assimilierten Rückstände, sowie alle vom Dünndarm ausgeschütteten Stoffe (Galle, exokrine Sekrete, abgestorbene Darmzellen) wandern anschließend in den Dickdarm an dessen Öffnung sich ein Ventilmechanismus befindet, der den Rückfluss in den Dünndarm verhindert.
Funktion: die Dünndarmperistaltik fördert eine völlige Vermischung von Speisebrei und Verdauungssäften für die chemische Verdauung. Sie produziert Speisebrei in der Nähe der Darmwand, um die Absorption zu fördern; sie erhöht den Druck auf die Darmwand, um den Rückfluss von Blut und Lymphe zu fördern.
Absorptionsfunktion des Dünndarms:
Die maximale Kapazität für die Stoffaufnahme über das gastrointestinale System liegt meist um etwa eine Zehnerpotenz über den durchschnittlich auftretenden Werten, zum Beispiel:
Die Resorptionskapazität für Wasser im Darm einer erwachsenen Person liegt bei etwa 1 Liter pro Stunde - der tägliche Bedarf (Getränke + Wasser in 'fester' Nahrung) liegt bei 1-2 l/Tag, bei erhöhtem Verlust (Schwitzen!) kann sich der Bedarf erhöhen.
Der Darm kann über 3.000 Gramm Glukose täglich resorbieren (Bedarf ~300 g/Tag) - auch hohe Mengen von Süßigkeiten können so vom Dünndarm 'verarbeitet' werden
Für Aminosäuren liegt der Wert bei ~600 g (Bedarf ~60 g/Tag)
Bis zu 4.000 mg Cholesterin können pro Tag aufgenommen werden (eine an Fleisch, Eiern und Innereien reiche Kost liefert bis zu ~1.000 mg/Tag, der Bedarf liegt bei ~200 mg/Tag oder weniger)
Die Resorptionskapazität für Eisen liegt bei etwa 12 mg/Tag (Bedarf 1-2 mg/Tag), die Aufnahme ist allerdings mehrfach reguliert.
Nährstoffe werden entweder im Darmlumen oder in der apikalen Membran der Darmschleimhautzellen (Enterozyten) enzymatisch gespalten. Die Aufnahme der Bruchstücke erfolgt durch Resorption (besser 'Absorption'), vor allem in der Schleimhaut (Mukosa) des Dünndarms. Die Schleimhautzellen haben feine (0,1 µm dicke), fingerförmige Ausstülpungen (Mikrovilli: 'Bürstensaum'), welche die Resorptionsfläche um das Zwanzigfache vergrößern. Zusätzlich ist die Schleimhaut zu (mit der Lupe sichtbaren) 'Zotten' aufgestülpt, die sich rhythmisch zusammenziehen und dadurch einerseits den Speisebrei an der Schleimhaut gleiten lassen (zusätzlich zur Peristaltik), andererseits den Abtransport nährstoffreicher Lymphe antreiben ('Zottenpumpe': pulsatile Kontraktion glatter Muskelzellketten transportiert Flüssigkeit über die Lymphgefäße ab).
Im Dünndarm ist die Schleimhaut zu Kerckring-Falten aufgestülpt, welche die Oberfläche nochmals vergrößern. Die insgesamt wirksame Resorptionsoberfläche beträgt etwa 200 m2. Das Zottenepithel hat eine enorme Aufnahmekapazität und kann sich rasch regenerieren - die Epithelschicht wird innerhalb von 2-6 Tagen komplett ausgetauscht: 'Mauserungszeit' (der Stuhl besteht z.T. aus abgestorbenen Darmschleimhautzellen).
Über die gesamte Strecke des Dünndarms werden Zucker, Aminosäuren, Peptide, Fettsäuren, Salze, Spurenelemente und Vitamine resorbiert.

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
(Dickdarm) Analyse-Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Aktueller Testbericht
getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert Testergebnis
Dickdarm-Peristaltik 4,572 - 6,483 4,247
Dickdarm-Absorption 2,946 - 3,815 2,618
Darmbakterien-Koeffizient 1,734 - 2,621 1,219
Intraluminal-Druck 1,173 - 2,297 3,397
Referenz:
  Normal (-)   Leicht abweichend (+)
  Gemäßigt abweichend (++)    Stark abweichend (+++)
Dickdarm-Peristaltik: 4,572-6,483 (-) 3,249-4,572 (+)
  2,031-3,249 (++) <2,031 (+++)
Dickdarm-Absorption: 2,946-3,815 (-) 1,775-2,946 (+)
  0,803-1,775 (++) <0,803 (+++)
Darmbakterien-Koeffizient: 1,734-2,621 (-) 1,046-1,734 (+)
  0,237-1,046 (++) <0,237 (+++)
Intraluminal-Druck: 1,173-2,297 (-) 2,297-3,341 (+)
  3,341-4,519 (++) >4,519 (+++)
Beschreibung der Parameter
Dickdarm-Peristaltik:
Die Muskelkontraktionen in der Dickdarmwand vermischen den Stuhl und drücken ihn bis zum Enddarm . Die Geschwindigkeit, die Stärke und die Art der Stuhlbewegung im Dickdarm ändern sich. Die Bewegungsarten lauten:
Segmentation: Reihe ringförmger Kontraktionen, die in regelmäßigen Abständen den Verdauungsbrei vermischen und bearbeiten.
Peristaltik: Durch die Kontraktion gelangt der Stuhl zum Enddarm.
Massenbewegung: Starke periodische Peristaltikwellen transportieren den Stuhl ca. 2-3mal pro Tag über längere Abschnitte zum Rektum.
Ist die Darmperistaltik zu träge, wird dem Stuhlgang zu viel Flüssigkeit entzogen, und es kann zu Verstopfung, trockenem Stuhl, Anstrengung bei Stuhlgang und reduziertem Stuhlgang kommen.
Dickdarm-Absorption:
Die Dickdarm-Absorption hat die Aufgabe dem Darminhalt Wasser zu entziehen damit dieses dem Körper nicht verloren geht. (Der Körper würde sonst sehr schnell austrocknen.)
Die Aufnahme von Wasser und den darin gelösten Elektrolyten aus dem Darminhalt hat zur Folge, dass der Stuhl auf seinem Weg durch den Dickdarm immer fester wird. Damit er aber dadurch seine Gleitfähigkeit nicht verliert, gibt es im Dickdarm zahlreiche tiefe Einstülpungen. Sie werden als Dickdarmkrypten bezeichnet. Die Krypten bestehen hauptsächlich aus Schleim bildenden Becherzellen. Sie ermöglichen eine erhöhte Schleimproduktion. Der Schleim ist wichtig, damit der Stuhl ungehindert vorwärtsbewegt werden kann.
Pathologische Faktoren wie Kolitis reduzieren die Aufnahme von Wasser und Natrium-Ionen des Dickdarms.
Darmbakterien-Koeffizient:
Veränderungen der Darmflora können in einer Unter- oder Überbesiedelung und in einer Veränderung ihrer Zusammensetzung bestehen. Es können Fehlbesiedelungen entweder im Dick- oder im Dünndarm oder in beiden gleichzeitig auftreten.
Die Symptome umfassen allgemein Bauchschmerzen, Blähungen, eine erhöhte Infektanfälligkeit, sowie Anfälligkeit für Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten. Bei einer gestörten Dünndarmflora tritt ein Blähbauch ohne abgehende Darmgase auf, der Bauch verflacht über Nacht wieder. Bei einer Fehlbesiedelung des Dickdarms dagegen tritt der Blähbauch mit abgehenden Darmgasen auf. Es sind ebenso Rückwirkungen auf das Immunsystem und Zusammenhänge der gestörten Darmbesiedelung mit dem Nervensystem zu beobachten.
Intraluminal-Druck:
1) Fermentation von der Nahrung wird unter normalen Umständen durch eine große Anzahl von Bakterien im unteren Ileum und Darm durchgeführt. Wenn der Speisebrei im Darm aus irgendeinem Grund zu lange verweilt und schlechte Bakterien überhand haben, kann der Speisebrei gären und große Mengen von Gas produzieren. Dieses verursacht Blähungen.
2) Angst und Stress sind psychische Faktoren, die zu Magen-Darm-Beschwerden und Überblähung führen können. Häufig essen die Betroffenen dann zu hastig und verschlucken zu viel Luft (Aerophagie). Das kann natürlich auch aus reiner Gewohnheit passieren. Eventuell bringt eine Verhaltens- und Entspannungstherapie in Verbindung mit einer Ernährungsberatung Abhilfe.
3) Darmlähmung: Hier handelt es sich um einen Notfall, der unverzüglich ärztlicher Hilfe bedarf. Die Darmtätigkeit ist zum Erliegen gekommen, der Bauch aufgebläht. Manchmal ist ein Darmverschluss die Folge eines mechanischen Hindernisses. Doch kann die Lähmung auch eine Reaktion auf ein akutes Ereignis sein: z.B. eine Operation, eine Nierenkolik, eine akute Bauchspeicheldrüsenentzündung oder Durchblutungsstörung des Darms sein.

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
(Leberfunktion) Analyse-Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Aktueller Testbericht
getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert Testergebnis
Protein-Stoffwechsel 116,34 - 220,621 144,45
Kohlenhydratstoffwechsel 0,713 - 0,992 0,977
Entgiftungsfunktion 0,202 - 0,991 0,716
Gallensaftsekretion 0,432 - 0,826 0,432
Leberfettgehalt 0,097 - 0,419 0,67
Referenz:
  Normal (-)   Leicht abweichend (+)
  Gemäßigt abweichend (++)    Stark abweichend (+++)
Protein-Stoffwechsel: 116,34-220,621 (-) 90,36-116,34 (+)
  60,23-90,36 (++) <60,23 (+++)
Kohlenhydratstoffwechsel: 0,713-0,992 (-) 0,475-0,713 (+)
  0,381-0,475 (++) <0,381 (+++)
Entgiftungsfunktion: 0,202-0,991 (-) 0,094-0,202 (+)
  0,043-0,094 (++) <0,043 (+++)
Gallensaftsekretion: 0,432-0,826 (-) 0,358-0,432 (+)
  0,132-0,358 (++) <0,132 (+++)
Leberfettgehalt: 0,097-0,419 (-) 0,419-0,582 (+)
  0,582-0,692 (++) >0,692 (+++)
Beschreibung der Parameter
Protein-Stoffwechsel:
Proteine aus der Nahrung oder geschädigte Proteine werden in Darm und Leber abgebaut und zu körpereigenen Proteinen umgebaut. Enzyme spalten die Proteine in ihre kleinsten Bausteine (Aminosäuren) auf . Einige Aminosäuren werden direkt zur Neusynthese von Proteinen eingesetzt. Ein erheblicher Teil der Aminosäuren wird im Stoffwechsel
weiter abgebaut (Aminosäuren-Desaminierung). Dadurch entsteht Ammoniak, ein Zellgift, das rasch und effektiv entgiftet werden muss. Es ist stark toxisch ist und behindert die Zellatmung.
Die Leber entgiftet Ammoniak über den Harnstoffzyklus in den Mitochondrien der Leber. Dadurch entsteht Fumarsäure, die in den Zitronensäurezyklus eingeht (sie kann zur Energiegewinnung genutzt werden) und Harnstoff, der über die Nieren ausgeschieden wird.
Kohlenhydratstoffwechsel:
Kohlenhydrate werden im Darm zu Glucose zerlegt. Die vom Körper zur Zeit nicht benötigte Glucose wird in Form von Glykogen gespeichert. Benötigt der Körper wieder mehr Energie wird Glykogen in Glucose umgewandelt (Gluconeogenese). Die Leber hält im Zusammenspiel mit Insulin und Glykagon aus der Bauchspeicheldrüse den Blutzuckerspiegel konstant.
Entgiftungsfunktion:
Unnütze oder schädliche Stoffe werden unschädlich gemacht. Sie werden aufgenommen und durch Umwandlungsaktionen inaktiviert oder in stärker wasserlösliche, besser mit dem Urin ausscheidbare Substanzen umgewandelt.
Beispiele: Alkohol und Ammoniak werden z.B. in Harnstoff, Wasser und Kohlendioxid umgewandelt.
Gallensaftsekretion:
Die Leber ist die größte menschliche Verdauungsdrüse und produziert ca. 600ml Gallensaft pro Tag.
Gallensaft ist eine gelbe, zähe Flüssigkeit aus Gallensäuren, Bilirubin, Wasser und Cholesterin.
Er wird in der Leber produziert, in der Gallenblase gespeichert und mit dem Speisebrei in den Dünndarm ausgeschüttet. Gallensäuren fördern die Verdauung und die Aufnahme von Fetten.
Leberfettgehalt:
Normalerweise liegt der Fettanteil der Leber unter 5 Prozent. Von einer Fettleber spricht man, wenn mehr als die Hälfte der Leberzellen verfettet sind. Die Leber ist dabei stark vergrößert und weich. Diese Erkrankung ist weit verbreitet. Schätzungen sprechen von circa 25 Prozent der Bevölkerung Deutschlands mit Fettleber. Sie wird oft nicht diagnostiziert, da sie asymptomatisch verlaufen kann. Betroffene klagen zum Teil aber über ein Druckgefühl oder Schmerzen im rechten Oberbauch. Der Alkohol ist dabei die häufigste Ursache einer Fettleber und kann zu einer Fibrose und weiter zu einer Leberzirrhose führen.
Auch ein Hungerstoffwechsel kann eine Fettleber (die sogenannte Mangelfettleber) verursachen. Sie entsteht durch eine kohlenhydratreiche Ernährung bei gleichzeitigem Mangel an Eiweiß, Protein-Energie-Mangelernährung (PEM: z.B. Kwashiorkor, alt: 'Mehlnährschaden').
Eine Stoffwechselfettleber findet sich bei 30 bis 40 Prozent der Adipösen und bei 15 bis 50 Prozent der Diabetiker. Diskutiert wird auch eine Zöliakie als mögliche Ursache. Bei dieser Erkrankung ist eine glutenarme Ernährung einzuhalten. Sie scheint auf die Fettleber einen positiven Einfluss zu haben und kann sich bei einer solchen Kost vollständig zurückbilden. Die genauen Zusammenhänge sind aber noch nicht erforscht, sodass noch keine entsprechenden Ernährungsempfehlungen gegeben werden können.

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
(Gallenblasenfunktion) Analyse-Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Aktueller Testbericht
getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert Testergebnis
Serumglobin (A/G) 126 - 159 154,184
Gesamt-Bilirubin (TBIL) 0,232 - 0,686 0,447
Alkalische Phosphatase (ALP) 0,082 - 0,342 0,317
Gesamt- Gallensäure (TBA) 0,317 - 0,695 0,476
Bilirubin (DBIL) 0,218 - 0,549 0,375
Beschreibung der Parameter:
I. Serumglobin: A/G      Gesunder Bereich: (126~159)
  1. >159, Serumglobulin ist erhöht
Erhöhte Gesamteiweißblutwerte (Hyperproteinämie) werden durch verschiedenste Erkrankungen verursacht; meist sind die Gammaglobuline erhöht:
- Flüssigkeitsverlust (Durchfall, Erbrechen, Fieber, Durst, Diabetes insipidus, Nierenversagen)
- chronisch-entzündliche Erkrankungen
- Leberzirrhose
- Erkrankungen, bei denen ein Immunglobulin in großer Menge produziert wird (Globulinopathien)
  2. <126, Serumglobulin ist erniedrigt
Nur erniedrigte Werte im Blutserum haben medizinische Bedeutung. Die verminderten Gesamteiweißwerte im Blut (Hypoproteinämie) beruhen zumeist auf einer Verringerung des Eiweißstoffes Albumin oder auf einer Störung der Antikörperbildung
Folgende Gründe sind möglich:
- Überwässerung nach einer Infusionstherapie nach starkem Blutverlust
- Anämie (Blutverlust)
- schwere Leberschäden, Eiweißmangelernährung, verminderte Nährstoffaufnahme aus dem Darm (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Darmdivertikel)
- Eiweißverluste über die Nieren (siehe auch erhöhte Gesamteiweißwerte im Urin)
- Hämodialyse (Blutwäsche, Operationen)
- Antikörpermangelsyndrom
- Hauterkrankungen (nässende Ekzeme, Verbrennungen, blasenbildende Hautkrankheiten)
- angeborene Enzym- und Stoffwechselkrankheiten
II. Gesamt- Bilirubin: TBIL      Gesunder Bereich: (0,232~0,686)
  Das Gesamtbilirubin ist ein wichtiger Laborparameter zur Erfassung von Störungen des Bilirubin-Stoffwechsels und gibt damit Auskunft über mögliche:
- Störungen der Erythrozytenfunktion (Hämolyse)
- Erkrankungen der Leber
- Störungen des Galleabflusses
Das Gesamtbilirubin umfasst das direkte und das indirekte Bilirubin.
  1. >0,686, Gesamt -Bilirubin im Serum ist erhöht bei:
- Hämolytischer Anämie
- Vitamin B12-Mangel
- Folsäuremangel
- Hepatitis (Virushepatitis, Autoimmunhepatitis)
- Leberzirrhose
- Lebertumoren
- Vergiftungen (Alkohol, Medikamente, Drogen, Pilzgifte)
- Gilbert-Meulengracht-Syndrom
- Verschlussikterus (Gallensteine, Gallengangstumor, Pankreastumor)
  2. <0,2332, Gesamt-Bilirubin im Serum ist erniedrigt
- Eisenmangelanämie
III. Alkalische Phosphatase: ALP      Gesunder Bereich: (0,082~0,342)
  Alkalische Phosphatasen sind Enzyme, die Phosphat-Gruppen von Molekülen abspalten, z.B. von Eiweißen, Bausteinen der DNA usw.
  1. >0,342, erhöht
Zu hohe Werte können auf Gallenabflussstörungen (Cholestase), Vitamin D-Mangel (Rachitis), Metastasen bösartiger Tumore in Knochen, Morbus Paget, Akromegalie oder eine bestimmte Form der Nierenschwäche (tubuläres Nierenversagen) hindeuten.
  2. <0,082, erniedrigt
Zu niedrige Werte können auf einen angeborenen Mangel an alkalischer Phosphatase (familiäre Hypophosphatasie) hindeuten.
IV. Gesamt- Gallensäure: TBA      Gesunder Bereich: (0,317~0,695)
  1. >0,695, erhöht
Bei akuter Virushepatitis, alkoholtoxischer Hepatitis, zystischer Fibrose und anderen Formen der intra- und extrahepatischen Cholestase.
  2. <0,317, Reduktion
Zu niedrige Werte können auf eine Erkrankung der Leber oder Galle hinweisen.
V. Bilirubin: DBIL      Gesunder Bereich: (0,218~0,549)
  1. >0,549, positiv
Wird gesehen an Verschlussikterus, Leberzell-Gelbsucht, TG Nass-Gelbsucht, usw.
Zu hohe Werte können auf Hepatitis, Leberzirrhose, Gallenstau, eine Entzündung der Gallengänge oder ein Dubin-Johnson- und Rotor-Syndrom hindeuten. Das indirekte Bilirubin ist bei einem natürlichen oder krankhaften Abbau roter Blutzellen und bei Morbus Gilbert-Meulengracht erhöht.
  2. <0,218, negativ
Zu niedrige Werte haben keine klinische Bedeutung.

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
(Funktion der Bauchspeicheldrüse)
Analyse-Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Aktueller Testbericht
getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert Testergebnis
Insulin 2,845 - 4,017 3,133
Pankreatisches Polypeptit (PP) 3,210 - 6,854 3,744
Glucagon 2,412 - 2,974 2,821
Beschreibung der Parameter:
I. Insulin:      Gesunder Bereich: 2,845~4,017
  Insulin ist ein lebenswichtiges Proteohormon, das in den Beta -Zellen der Bauchspeicheldrüse gebildet wird. Diese spezialisierten Zellen befinden sich nur in den Langerhans-Inseln.
  Die Regulation der Konzentration von Glukose im Blut erfolgt durch einen Regelkreis aus zwei Hormonen, die abhängig von der Blutzuckerkonzentration sind. Insulin senkt den Blutzuckerspiegel. Dessen Gegenspieler ist das Glucagon, dessen Hauptaufgabe es ist, den Blutzuckerspiegel zu erhöhen. Auch Adrenalin, Kortisol und Schilddrüsenhormone haben blutzuckersteigernde Wirkungen.
  Insulin spielt eine wesentliche Rolle bei folgenden Erkrankungen:
- Diabetes mellitus
- Insulinresistenz
- Metabolisches Syndrom
- Hyperinsulinismus
- Insulinom
II. Pankreatisches Polypeptit (PP):      Gesunder Bereich: 3,210~6,854
  Das Hormon Pankreatische-Polypeptid wird in den Langerhans´schen-Inseln gebildet und reguliert die Enzym- und Hydrogencarbonat-Produktion des Pankreas, die Motilität des Darms und den Gallesekretion. Die Konzentration im Blut steigt nach eiweißreicher Nahrung an.
  1. >6,854, erhöht
(1) Diabetes-Patienten
(2) akute Bauchspeicheldrüsenentzündung
(3) Pankreas-Tumor mit sekretorischer Funktion
(4) Leberzirrhose, Patienten mit chronischer Nierenerkrankung
(5) andere: Wie die pankreatische Polypeptid-Zell-Hyperplasie, Myokardinfarkt, schwere Herzinsuffizienz, nicht-kardiogener Schock-und Zwölffingerdarmgeschwür
  2. <3,210, erniedrigt
(1) Übergewicht
(2) Eine chronische Pankreatitis: Das Pankreatische Polypeptid ist offensichtlich niedriger als das von gesunden Menschen
(3) es kann als Indikator für Nervus Vagus Schäden verwendet werden und in dieser Zeit sind Pankreas-Polypeptide deutlich reduziert
(4) wenn es in Wachstumshormon-Therapie verwendet wird
III. Glucagon :      Gesunder Bereich: 2,412~2,974
  Glucagon ist ein Peptidhormon, das in den A-Zellen der Langerhans' Inseln der Bauchspeicheldrüse, sowie in kleineren Mengen im ZNS gebildet wird. Es wirkt als Antagonist des Hormons Insulin.
  1. >2,974, erhöht
Ist erhöht bei einem Glucagonom und bei Diabetes
  2. <2,412, erniedrigt
Zu niedrige Werte sind meist angeboren oder entstehen durch Zellschädigung.
Beschreibung der Parameter
Insulin:
Insulin ist ein Protein mit einem niedrigen Molekulargewicht. Seine Rolle im Körper ist sehr breit gefächert und seine Hauptaufgabe ist es den Blutzucker zu reduzieren.
Funktionen:
1. Die metabolischen und mitogenen Effekte von Insulin werden für den Glukose-Stoffwechsel über die Bindung an dessen Rezeptor auf der Zelloberfläche der Zielgewebe Leber, Muskel und Fett initiiert. Insulin induziert weiterhin die Glykogensynthese und -speicherung in Leber und Muskeln, die Triglyceridsynthese in Leber und Fettgewebe sowie die Speicherung von Aminosäuren im Muskel.
2. Beim Fettstoffwechsel hemmt Insulin die Lipolyse im Fettgewebe und somit den Abbau von Fett. Ein Insulinmangel führt daher zu einer gesteigerten Lipolyse mit Bildung von Ketokörpern und einer daraus resultierenden Ketoazidose
3. Für den Proteinstoffwechsel fördert es die Protein-Synthese und verhindert, dass das Protein zersetzt wird. Gleichzeitig hemmt Insulin die hepatische Gluconeogenese und zählt daher insgesamt zu den wichtigsten Regulatoren des Glucosemetabolismus. Wenn nicht mehr genügend Insulin produziert wird entsteht Diabetes.
Pankreatisches Polypeptit:
Es wird in den PP-Zellen der Langerhans´schen-Inseln der Bauchspeicheldrüse gebildet. Seine Konzentration im Blut erhöht sich nach eiweißreicher Nahrung.
Glucagon:
Es ist ein Hormon der Bauchspeicheldrüse, das in den Alpha-Zellen der Langerhans-Inseln gebildet wird. Bei Blutzuckerabfall wird Glucagon von der Bauchspeicheldrüse in die Blutbahn abgegeben und dort abtransportiert. Dieses Hormon ist ein Gegenspieler von Insulin.

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
(Nierenfunktion) Analyse-Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Aktueller Testbericht
getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert Testergebnis
Urobilinogen 2,762 - 5,424 6,563
Harnsäure 1,435 - 1,987 2,089
Blut-Harnstoff-Stickstoff (BUN) 4,725 - 8,631 6,495
Proteinurie 1,571 - 4,079 3,925
Referenz:
  Normal (-)   Leicht abweichend (+)
  Gemäßigt abweichend (++)    Stark abweichend (+++)
Urobilinogen: 2,762-5,424 (-) 5,424-6,826 (+)
  6,826-8,232 (++) >8,232 (+++)
Harnsäure: 1,435-1,987 (-) 1,987-2,544 (+)
  2,544-3,281 (++) >3,281 (+++)
Blut-Harnstoff-Stickstoff (BUN): 4,725-8,631 (-) 8,631-10,327 (+)
  10,327-12,154 (++) >12,154 (+++)
Proteinurie: 1,571-4,079 (-) 4,079-5,218 (+)
  5,218-6,443 (++) >6,443 (+++)
Beschreibung der Parameter
Urobilinogen:
Urubilinogen ist ein beim Abbau des roten Blutfarbstoffs (Hämoglobin) entstehender Stoff, der normalerweise in geringen Mengen im Harn ausgeschieden wird. Seine Vermehrung im Harn ist meist durch Leberschäden oder durch den gesteigerten Abbau roter Blutkörperchen (Hämolyse) bedingt. Verminderungen oder bzw. das Fehlen des Urobilinogens im Harn können Ausdruck einer Blockierung des Gallenflusses sein.
Harnsäure:
Im Organismus des Menschen, entsteht Harnsäure als Abbauprodukt der Purinbasen und ist damit das Endprodukt des Purinstoffwechsels. Sie wird zu 75% über die Nieren ausgeschieden. Der Rest der Ausscheidung erfolgt über Speichel, Schweiß und über den Darm.
Zu niedrige Harnsäure-Werte können auf eine Lebererkrankung, Behandlung mit Allopurinol oder eine Störung im Purinstoffwechsel hindeuten.
Zu hohe Werte können auf Gicht, Nierenschwäche sowie tubuläre Nierenerkrankungen, Nierensteine oder Übersäuerung des Körpers hinweisen.
Blut-Harnstoff-Stickstoff (BUN):
Harnstoff ist das Endprodukt des Eiweißstoffwechsels. Der Körper kann Harnstoff nicht verwerten und scheidet ihn über die Nieren aus.
Die Konzentration des Harnstoffes im Blut gibt Auskunft über die Nierenfunktion und den Eiweißstoffwechsel.
Erhöhte Werte können Nierenfunktionsstörungen, akutes Nierenversagen, Hungerzustände, hohe Eiweißzufuhr, Durchfall, Erbrechen, Austrocknung, Blutungen, Verbrennungen oder starkes Fieber als mögliche Ursache haben.
Erniedrigte Werte können Mangelernährung, Lebererkrankungen, Darmerkrankung (Sprue), eiweißarme Ernährung als Ursache haben.
In der Schwangerschaft kann es ebenfalls zu erniedrigten Werten kommen.
Proteinurie:
Von einer Proteinurie spricht man, wenn Eiweiß (Protein) im Urin nachgewiesen wird. Der Urin wird in den Nierenkörperchen, von denen in jeder Nierenrinde etwa eine Million sitzen, aus dem Blut gefiltert. Normalerweise gelangen nur kleinste Eiweißteilchen in den Urin (vor allem Albumin).
Bei einem Nierenschaden gelangt mehr Eiweiß in den Urin.

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
(Lungenfunktion) Analyse-Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Aktueller Testbericht
getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert Testergebnis
Vital Kapazität VC 3348 - 3529 3255,182
Totale Lungenkapazität TLC 4301 - 4782 4266,332
Atemwegswiderstand RAW 1,374 - 1,709 1,677
Arterieller Sauerstoffgehalt PO2 (a) 17,903 - 21,012 15,118
Beschreibung der Parameter:
I. Vitalkapazität: VC      Gesunder Bereich: (3348~3529)
  Die Vitalkapazität ist eine Kenngröße für die Funktion der Lunge und wird in der Spirometrie benutzt. Es gibt Größen jeweils für die Einatmung (inspiratorische Vitalkapazität) und für die Ausatmung (exspiratorische Vitalkapazität). Die Vitalkapazität stellt somit ein Maß für die Ausdehnungsfähigkeit von Lunge und Thorax dar.
  1. >3529, Vitalkapazität ist erhöht
Bei leichten Infektionen der oberen Atemwege, leichter chronischer Bronchitis
  2. <3348, Vitalkapazität ist reduziert
Bei chronischer Bronchitis, chronischem obstruktivem Emphysem
II. Totale Lungenkapazität: TLC      Gesunder Bereich: (4301~4782)
  Totale Lungenkapazität (TLC): beschreibt das Volumen, das sich nach maximaler Inspiration in der Lunge befindet. Sie setzt sich zusammen aus Vitalkapazität und Residualvolumen.
  1.>4728, leichtes Emphysem
Kurzatmigkeit, alveoläre Expansion
  2.<4301, chronische Bronchitis
leichte Infektionen der oberen Atemwege
III. Luftwiderstand: RAM      Gesunder Bereich: (1,374~1,709)
  Der Atemwegswiderstand ist ein empfindlicher Parameter für die zentrale Atemwegsobstruktion. Eine Widerstandsabnahme im Bronchospasmolysetest deutet auf eine medikamentös beeinflussbare Reversibilität der Obstruktion hin.
  1. >1,709, erhöht
bei chronisch-obstruktivem Emphysem, chronischer Bronchitis, frühen Symptomen von bronchialem Asthma, Erkältungsschleim, bei blockierter Lunge.
  2. <1,374, erniedrigt
leichte Infektionen der oberen Atemwege, leichte Bronchitis, Husten mit
Schleim-Nässe-Ansammlung in der Lunge.
IV. Arterieller Sauerstoffgehalt: PaCO2      Gesunder Bereich: (17,903~21,012)
  Der arterielle Sauerstoffpartialdruck pO2(a) ist ein Indikator für die Sauerstoffaufnahme des venösen Blutes in den Lungen.
  1. >21,012, erhöht
zeigt sich in einem geschwächten Immunsystem des Körpers, Lungenschwäche verursacht durch einen Krankheitserreger, usw.
  2. <17,903, erniedrigt
Bei geschwächten Atemwegen, chronisch-obstruktivem Emphysem oder frühen Symptomen von bronchialem Asthma blockiert zäher Schleim die Lunge.

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
(Funktion der Hirnnerven) Analyse-Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Aktueller Testbericht
getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert Testergebnis
Blutversorgung des Hirngewebes 143,37 - 210,81 205,539
Zerebrale Arteriosklerose 0,103 - 0,642 0,53
Funktion der Hirnnerven 0,253 - 0,659 0,29
Stimmungsindex 0,109 - 0,351 0,355
Gedächtnis Index(ZS) 0,442 - 0,817 0,235
Beschreibung der Testwerte:
I. Blutversorgung des Hirngewebes: spiegelt die Blutversorgung der Gehirnregion wieder
  Leichte Versorgungsinsuffizienz 110,24--143,37
  Mäßige Versorgungsinsuffizienz 100,41--110,24
  Ernste Versorgungsinsuffizienz <100,41
II. Zerebrale Arteriosklerose: spiegelt den Widerstand des intrakraniellen arteriellen Blutflusses und den Grad der Gehirnarteriosklerose wieder
  Leichte Sklerose 0,642--0,757
  Mäßige Sklerose 0,757--0,941
  Ernste Sklerose >0,941
III. Funktion der Hirnnerven: Fähigkeit zum Rechnen, Verständnisfähigkeit, Identifikationsfähigkeit, Reaktionsfähigkeit, und auch Demenz, usw.
  Leichte Beeinträchtigung 0,115--0,253
  Mäßige Beeinträchtigung 0,053--0,115
  Ernste Beeinträchtigung <0,053
IV. Stimmungsindex: Gibt Verletzung von Gehirnzellen wider
  Leichte Verletzung 0,351--0,483
  Mäßige Verletzung 0,483--0,699
  Ernste Verletzung >0,699
V. Gedächtnis Index (ZS): spiegelt die Gedächtnisfähigkeit wieder
  Leichter Schwund 0,262--0,442
  Mäßiger Schwund 0,169--0,262
  Ernster Schwund <0,169
Beschreibung der Parameter
Blutversorgung des Hirngewebes:
Zerebrale Mikrozirkulation bezieht sich in der Regel auf die kleinen Blutgefäße einschließlich der kleinen Arterien, Kapillaren und kleinen Venen. Allerdings hat sich die Definition der Mikrozirkulation nicht durchgesetzt und es ist nicht klar, ob die kleinen Arterien (auf anatomischen Kriterien basierend) dazugehören. Daher wird sie in Übereinstimmung mit der vaskulären Physiologie, nämlich die Reaktion eines einzelnen Gefäßes auf erhöhten Druck im Inneren des Lumens und nicht durch den Durchmesser oder Struktur definiert. Nach dieser Definition werden all jene Arterien, kleinen Venen und Kapillaren in die Mikrozirkulation einbezogen, die mit myogenen Kontraktionen auf erhöhten Druck im Lumendurchmesser reagieren.
Die primäre Funktion der Mikrozirkulation ist die Versorgung mit Nährstoffen und Sauerstoff im Gewebe der Nachfrage anzupassen. Die zweite wichtige Funktion ist es, die drastische Fluktuation des hydrostatischen Drucks in den Kapillaren zu vermeiden, um den Austausch zwischen den Kapillaren zu ermöglichen. Schließlich wird der hydrostatische Druck auf Mikrozirkulationsniveau deutlich verringert.
Somit hat die Mikrozirkulation eine extrem wichtige Rolle bei der Bestimmung des totalen peripheren Widerstands. Die Mikrozirkulation gibt auch den ersten Hinweis auf kardiovaskuläre Erkrankungen, insbesondere des entzündlichen Prozesses.
Zerebrale Arteriosklerose:
Aufgrund von Atheriosklerose, einer Vielzahl arterieller Entzündungen, Traumata und lokalen
Gefäßerkrankungen, die durch andere physikalische Faktoren verursacht wurden, sowie Bluterkrankungen, ist der Widerstand des Blutflusses größer und kann zum Auftreten von ischämischen zerebrovaskulären Erkrankungen führen.
(1)Transitorische ischämische Attacke, deren Ursachen mit der zerebralen Arteriosklerose verwandt sind, ist eine Störung, die durch transiente, ischämische Hirngewebe und fokale Schäden verursacht wird.
(2)Hirnthrombose entsteht meist durch eine Verstopfung, die durch ein Blutgerinnsel verursacht ist.
(3)Hirnembolie kann durch Emboli, die durch eine Vielzahl von Krankheiten in das Blut gelangen und die Blutgefäße im Gehirn blockieren, induziert werden. In der Klinik sind Herzkrankheiten die häufigste Ursache. Andere Ursachen sind Fett im Blut nach Frakturen, Traumata, bakterielle Infektion, Luft im Blut, Pneumothorax, Embolien anderer Lokalisation, Phlebitis und andere Faktoren, die die Blutgefäße des Gehirns blockieren. Die Gefäße im Gehirn platzen an der Oberfläche und Unterseite auf, was zu Hirnblutung führen kann; diese kann hämorrhagische zerebrovaskuläre Erkrankungen verursachen.
Funktion der Hirnnerven:
Das Hirnnervensystem kann in drei Teile je nach Funktionen unterteilt werden.
Der erste Teil, der die Informationen aus dem Körper zum Gehirn führt, wird sensorisches Nervensystem genannt. Der zweite Teil, der die Verarbeitung und Lagerung durchführt und den Körper dazu bringt zu reagieren, wird als das zentrale Nervensystem bezeichnet. Der dritte Teil, der die Muskeln, inneren Organe und Drüsen steuert, wird als das motorische Nervensystem, welches die Entscheidung im Gehirn implementiert, bezeichnet. Der dritte Teil beinhaltet auch das Haupt-Nervensystem, das die ganze Person veranlasst, in den bereiten Wachzustand und Betriebszustand zu gehen oder diesen zu verlassen.
Die Kommunikation zwischen den Nervenzellen der aus drei Teilen besteht, ist von zwei Faktoren abhängig. Einer davon ist die Verbindung von Netzwerken zwischen den Zellen der Hirnnerven. Das Hirnnervensystem verfügt über rund 100 Milliarden Zellen (fast jeder Mensch hat dieselbe Anzahl). Die Anzahl der Verbindungen von Netzwerken zwischen den Zellen bestimmt, ob die Person intelligenter ist als andere. Jede Zelle wird mit 1.000-200.000 anderen Zellen verbunden, es sind durchschnittlich 15.000 Verbindungen.
Die anderen Verbindungen entstehen durch Neurotransmitter. Die Übertragung von Nachrichten in einer Zelle hängt von der elektrischen Guanidin-Linie ab. Die Nachrichtenübertragung zwischen zwei Nervenzellen hängt von einigen biologischen und chemischen Stoffen des Körpers ab, die als Neurotransmitter bezeichnet werden.
Eine Nervenzelle produziert eine Art Neurotransmitter in dem Spalt zwischen ihr und anderen Nervenzellen und die 15.000 verknüpften Nervenzellen produzieren die entsprechenden elektrischen Leitungen nach Erhalt der Neurotransmitter. Der Vorgang wird wiederholt und die verknüpften 15.000 Zellen senden die Nachricht an andere 15.000 verknüpfte Zellen ständig weiter. Es wurden mehr als 80 Arten von diesen Neurotransmittern gefunden, während es von den Haupt-Neurotransmittern nur 8 oder 9 Arten gibt. Diese Neurotransmitter dienen dazu, den Status verschiedener Teile des Körpers zu erhalten oder zu ändern. Sie sind auch Determinanten unserer Stimmung.
Stimmungsindex:
Sentiment (Stimmung) ist die Erfahrung der Haltung gegenüber objektiver Dinge, und die
Reflektion, ob die Bedürfnisse des Menschen erfüllt sind. Stimmung wird in zwei Arten unterteilt: positive Stimmung und negative Stimmung. Die positive Stimmung kann die Funktion des Immunsystems verbessern und die Gesundheit fördern. Sie kann zur Verbesserung der Lebensqualität führen. Negative Stimmung kann die Lebensqualität verschlechtern; Stimmungen wie Traurigkeit, Angst, Groll, Apathie, etc. sind schädlich für die körperliche und geistige Gesundheit.
Physiologische und psychologische Studien und die Praxis zeigt, dass schlechte Stimmung Krankheiten verursachen kann und bestehenden Krankheiten verschlimmern kann. Sie kann auch die Wirkung der medikamentösen Behandlung beeinflussen.
Die besondere Rolle der Stimmung bei älteren Menschen:
Weil sich der körperliche Zustand von älteren Menschen verschlechtert und die Fähigkeit krankheitsverursachende Faktoren Widerstand zu leisten eingeschränkt ist, sind ältere Menschen anfälliger für verschiedene Erkrankungen.
Die häufigsten Krankheiten sind hoher Blutdruck, Herzkrankheiten, Ulzerationen, Diabetes, Krebs, usw. Wegen der vielen Krankheiten, ungesunder Verhältnisse und dem drohenden Tod, sind ältere Menschen anfälliger für negative Stimmung und pessimistische Gedanken. Sie haben die Neigung demoralisiert und niedergeschlagen zu sein, was zur Zerstörung der körperlichen und geistigen Koordination führen kann. Der Körper gerät in Stress, das Immunsystem wird geschwächt und daher verlaufen die Erkrankungen schwerer. Wenn ältere Menschen krank werden, leiden sie oftmals unter extremen Druck. Dies bringt auch für die Familie, die Gesellschaft und das medizinische Personal eine große Belastung.
Wenn die negative Stimmung der älteren Menschen in positive Stimmung gewandelt werden kann, stärkt dies ihre Widerstandskraft gegen Krankheiten und bringt Selbstvertrauen. Dadurch können sich die Lebensbedingungen und die Lebensqualität älterer Patienten verbessern. Die Stimmung ist also ein wichtiger psychologischer Faktor.
Der psychologische Faktor unterscheidet sich von anderen Faktoren. Seine Schäden für den Körper zeigen sich nicht direkt und sind oft verborgener Natur. Der psychologische Faktor ist nicht unmittelbar messbar und wird daher leicht übersehen. Moderne medizinische Theorie und klinische Praxis haben sich diesen besonderen Bedürfnissen angepasst. Das reine biomedizinische Modell wird in ein neues Modell der 'biologisch-psychologisch-sozial-organischen' Verbindung umgewandelt.
Maßnahmen, die negative Stimmungen des Patienten beseitigen sind sehr vorteilhaft für Prävention und Behandlung von Krankheiten. Angst und Frustration haben eine direkte Beziehung zur Hyperaktivität des Angstzentrums des Gehirns. Depression hat zwei Formen: Die eine ist reaktiv und die andere ist innerlich. Reaktive Depression tritt häufig nach bestimmten Lebensereignissen auf : z.B. dem Tod von Freunden oder Verwandten, Arbeitsverlust, Überschuldung, Untreue des Ehegatten und Scheidung usw. Die gedrückte Stimmung dauert in der Regel nicht zu lange Zeit und kann durch die Hilfe Anderer verbessert werden. Die interne Depression beeinflusst langfristig die Lebensqualität. Die Ursachen sind hier: Eine unglückliche Ehe, schwieriges Leben, chronische Krankheiten, unbefriedigende politische Verhältnisse, behindertes Kind, etc.
Gedächtnis Index(ZS):
Er spiegelt die Stärke des menschlichen Gedächtnisses wieder. Zerebrale Arteriosklerose, zerebrale Atrophie und andere Ursachen führen zu unzureichender Blutversorgung des Gehirns. Die funktionale Deklination von Zellen des Hippocampus im Gehirn ist der histologische Grund der Gedächtnissdeklination von älteren Menschen. Das Gedächtnis wird in zwei Arten unterteilt: Die eine ist das auditive Gedächtnis: Menschen erinnern sich mit Hilfe des Hörens, durch Zuhören. Die andere Art ist das visuelle Gedächtnis, wobei Menschen sich mit Hilfe von Bildern erinnern.
Die Methoden des Gedächtnisses sind unterschiedlich. Der auditive Typ bezeichnet eine Person, die sich an Gehörtes gut erinnern kann. Der visuelle Typ bezeichent eine Person, die sich über Bilder gut erinnern kann. Das Gedächtnis lässt sich in momentanes Gedächtnis, Kurzzeitgedächtnis und Langzeitgedächtnis unterteilen. Manche Dinge müssen nur eine bestimmte Zeit im Gedächtnis behalten werden und es ist in Ordnung sie danach zu vergessen. Aber es gibt einige Dinge die in unserem Geist eine lange Zeit aufrecht erhalten werden müsssen. Wenn wir diese vergessen, bringt es große Schwierigkeiten und dies kann verheerende Ergebnisse haben für unser Wissen, Leben und Werk.
Wie wird Vergessen erzeugt? Es gibt zwei Gründe: zum einen Verblassen. Dies bedeutet, dass man einen Teil seines Wissens vergisst und sich nicht immer erinnern kann, bis dann der Eindruck im Gedächtnis allmählich schwächer wird und schließlich ganz verschwindet. Es ist wie Tinte auf einem Blatt Papier: trocknet die Tinte, wird die Farbe der Tinte heller und verblasst. Der andere Grund ist Interferenz. Dies bedeutet: es gibt zu viele Dinge die sich im Kopf überlappen und zur Verwirrung führen. Wenn man sich erinnern will, geht es nicht immer sofort. Doch nach längerem Nachdenken gelingt es irgendwann und es fällt einem wieder ein.

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
(Knochenkrankheiten) Analyse-Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Aktueller Testbericht
getestete Eigenschaft Normaler Radius Test Ergebnis
Austritt von Nervenfasern der Lendenwirbelsäule Keine Richtung Keine Richtung
Grad der Adhäsion der Schultermuskeln < u 0,2 u 0,25
Beweglichkeit der Gliedmaßen + +
Gesamtzustand 10%-40% 39%
Beschreibung der Parameter
1. Austritt von Nervenfasern der Lendenwirbelsäule:
Dieser Parameter zeigt an, ob die Lendenwirbel Nervenfasern oder die des Nucleus pulposus in Richtung einer Körperseite austreten. Am häufigsten ist es der Fall, dass die linke Seite die equina der rechten Seite beeinflußt. Wird 'keine Richtung' angezeigt ist der Wert normal.
2. Grad der Adhäsion der Schultermuskeln:
Dies zeigt den Grad der entzündlichen Läsionen der Schultern bei älteren Menschen an oder den Grad der Verhärtung der Schultermuskulatur (frozen shoulder). Im Allgemeinen gilt: Je kleiner der getestete Wert ist umso besser. Dies zeigt nur eine schwache Krankheitsausprägung an oder gar keine.
3. Beweglichkeit der Gliedmaßen:
Dies zeigt den Grad der Steifigkeit von Gliedmaßen oder Aktivitäten der Mikrozirkulation bei diesen aufgrund einer Vielzahl von externen Faktoren an. Generell bedeuten vier Pluspunkte (++++), dass es sehr ernst ist. Je weniger Plus (+) desto besser. Die Wahrscheinlichkeit der Erkrankung im Körper ist gering.
4. Gesamtzustand:
Zusammenfassung der 3 vorherigen Ergebnisse. Der Normalbereich liegt in der Regel zwischen 10% - 40%. Ein höherer Wert zeigt einen höheren Grad von degenerativen Erkrankungen oder Alterung an. Ist der Wert umgekehrt ist der Körperbau und die menschliche Immunität stärker.

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
(Knochendichte) Analyse-Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Aktueller Testbericht
getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert Testergebnis
Osteoklasten 86,73 - 180,97 139,228
Kalzium-Verlust 0,209 - 0,751 0,703
Grad der Knochen-Hyperplasie 0,046 - 0,167 0,496
Grad der Osteoporose 0,124 - 0,453 0,462
Dichte der Knochenmineralien 0,433 - 0,796 0,365
Referenz:
  Normal (-)   Leicht abweichend (+)
  Gemäßigt abweichend (++)    Stark abweichend (+++)
Osteoklasten: 86,73-180,97 (-) 180,97-190,37 (+)
  190,37-203,99 (++) >203,99 (+++)
Kalzium-Verlust: 0,209-0,751 (-) 0,751-0,844 (+)
  0,844-0,987 (++) >0,987 (+++)
Grad der Knochen-Hyperplasie: 0,046-0,167 (-) 0,167-0,457 (+)
  0,457-0,989 (++) >0,989 (+++)
Grad der Osteoporose: 0,124-0,453 (-) 0,453-0,525 (+)
  0,525-0,749 (++) >0,749 (+++)
Dichte der Knochenmineralien: 0,796-0,433 (-) 0,433-0,212 (+)
  0,165-0,212 (++) <0,165 (+++)
Beschreibung der Parameter
Osteoklasten:
Die Osteoklasten stammen von den gleichen Vorläuferzellen wie die Monozyten ab. Durch Fusion entstehen mehrkernige Zellen, die bis zu 100 µm gross sein können. Sie liegen der Knochenmatrix auf und bilden in 1-2 Wochen eine lichtmikroskopisch sichtbare Grube (die Howship'sche Lakune) in den mineralisierten Knochen.
Der aktive Osteoklast bildet eine resorptive Vorderseite, die dem Knochen aufliegt. Auf dieser der Knochenmatrix aufliegenden Seite bildet er einen Faltensaum (ruffled border), wo auch die H+-ATPase sitzt. Da die Howship'sche Lakune einen pH Wert von 4.5 erreichen kann, muss dieser Raum gegenüber der Umgebung versiegelt werden. Dies geschieht mit einer Versiegelungszone, die sich zirkulär um den Faltensaum ausbildet. Dieser Ring ist intrazellulär mit Aktivfilamenten verstärkt und die Plasmamembran haftet durch Integrine fest am Protein Osteopontin der Knochenmatrix, das durch Osteoblasten synthetisiert wird.
Die Entstehung und Aktivierung der Osteoklasten wird durch die Osteoblasten gesteuert. Dabei spielen verschiedene Mechanismen eine Rolle. Einzig Calcitonin hat eine direkte Wirkung auf die Osteoklasten, indem es sich an einen Rezeptor der Plasmamembran bindet. Daraufhin lässt der Osteoklast von der Knochenmatrix los, die Versiegelungszone löst sich und der Faltensaum verschwindet.
Kalzium-Verlust:
Eingehende Studien über die Pathogenese von Osteoporose haben gezeigt, dass die Ergänzung von Kalzium und Vitamin D, sowie die Wirkung von Hormonen und anderen nicht-mechanischen Faktoren, nicht alleinentscheidend für das Auftreten von Osteoporose sind. Die Muskelmasse (einschließlich Muskel-Segment Masse und Muskelkraft) unter Kontrolle des menschlichen Nervensystems ist der wichtigste Faktor zur Bestimmung der Festigkeit der Knochen (einschließlich der Knochenmasse und Knochenstruktur). Im Allgemeinen beginnt die Abnahme des Knochenkalzium bei Männern nach Vollendung des 32. Lebensjahres und bei Frauen ab einem Alter von 28 Jahren. Mit zunehmendem Alter beschleunigt sich der Verlust. So sind 50% des Knochenkalziums bei einem Alter von 60 Jahren bereits verloren gegangen. Um einen evtl. Bruch zu vermeiden ist es wichtig der Osteoporose durch Kalzium-Ergänzung vorzubeugen.
Eine gute Ernährung hilft dem Auftreten von Osteoporose vozubeugen. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sollten 1.200 mg Kalzium pro Tag einnehmen und Erwachsene 800 mg Kalzium. Gleichzeitig braucht man viel Vitamin D, da es dem Körper hilft leichter und effektiver Kalzium zu absorbieren.
Grad der Knochen-Hyperplasie:
Dies bezeichnet den Zustand der Knochen. Im Prozess von Entwicklung und Wachstum der Knochen bis zum funktionalen Abschluß verlieren einige Knochenteile ihre normale Form. Knochenhyperplasie gibt es in verschiedenen Formen mit jeweils eigenen Merkmalen. Zum Beispiel wird eine Hyperplasie im Kniegelenk oft 'Knochensporn' genannt. Auch gibt es eine intra-artikuläre freie Gelenkkörper- und Knorpel-Hyperplasie. Eine Hyperplasie der Knochendichte in der Wirbelsäule zeigt vor allem eine lippenähnliche Veränderung des Wirbelkörpers. Dadurch können die Nerven zusammengedrückt werden, was zu abnormalen Wahrnehmungen in den Gliedmaßen und motorischen Auffälligkeiten führen kann.
Grad der Osteoporose:
Dies ist ein Phänomen der Reduktion von Knochensubstanz im ganzen Körper. Es zeigt sich dadurch, dass vor allem der Gehalt der Knochenmatrix signifikant reduziert wird, während die Komponenten von Mineralien (hauptsächlich bestehend aus Calcium und Phosphor) in den Knochen im Wesentlichen normal sind. Mit anderen Worten: Bei Osteoporose wird der Gehalt an Proteinen und anderen organischen Substanzen und Wasser in den Knochen verringert, während der Gehalt an Calcium, Phosphor und andere Mineralien auf normalem Niveau bleibt. Die Knochenmatrix spielt die Rolle des Trägers und der Verbindung zwischen Calcium, Phosphor und anderen Mineralien.
Wenn also die Knochenmatrix reduziert wird, werden die Lücken zwischen den Mineralien größer, was dann als Osteoporose bezeichnet wird. Mit Fortschreiten der Osteoporose werden Calcium, Phosphor und andere Mineralien in den Knochen ständig reduziert, daher verringert sich die Knochenmatrix. Osteoporose im Alter ist eigentlich eine Folge langfristigen Kalziummangels.
Dichte der Knochenmineralien:
Die Dichte zeigt vor allem die Festigkeit der Knochen. Deshalb dient eine Messung nicht nur als Nachweis für die Diagnose von Osteoporose, sondern auch der Vorhersage des Risikos von Brüchen.
Forscher weisen darauf hin, dass die Knochendichte und die verwendeten biochemischen Indikatoren nicht vollständig die Auswirkungen der Anti-Osteoporose-Behandlung und Vorhersage des Risikos für das Auftreten eines Bruches widerspiegeln können. Da es keinen besseren Indikator-Test gibt, ist die Messung der Knochendichte als Indikator für Diagnose und Therapie angezeigt.

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
(Knochen) Analyse-Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Aktueller Testbericht
getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert Testergebnis
Grad der Halswirbelsäulen-Verkalkung 421 - 490 457,786
Grad der Lendenwirbelsäulen-Verkalkung 4,326 - 7,531 6,739
Hyperostose 2,954 - 5,543 7,115
Grad der Osteoporose 2,019 - 4,721 5,096
Rheuma-Koeffizient 4,023 - 11,627 16,22
Beschreibung der Parameter
Grad der Halswirbelsäulen-Verkalkung:
Manche Krankheiten schreiten voran ohne unbedingt Beschwerden zu verursachen. Hierzu gehört auch die Wirbelsäulen-Verkalkung (medizinisch: Morbus Forestier), die oft zufällig oder erst im späteren Stadium entdeckt wird. Es bilden sich knöcherne Brücken, wodurch es häufig zur Versteifung von bestimmten Bereichen der Wirbelsäule kommt. Aber nicht jeder Patient merkt, dass er sich schlechter bewegen kann. Dieses Handicap tritt am ehesten auf, wenn die Hals- oder Lendenwirbelsäule betroffen ist. Die Ursache der Krankheit ist noch nicht ganz genau geklärt.
Auffallend viele der Patienten haben aber Grundleiden wie Diabetes, Gicht und Fettstoffwechselstörungen. Durchblutungsstörungen stehen ebenfalls im Verdacht Morbus Forestier auszulösen.
Dieser Parameter gibt die Größe der Abscheiderate von Knochenhyperplasie im Bereich der Halswirbelsäule an. Keine Verkalkung , keine Hyperplasie. Anfängliche Verkalkung bedeutet Hyperplasie von über 30%. Eine fortgeschrittene Verkalkung ist die Hyperplasie von über 70%.
Grad der Lendenwirbelsäulen-Verkalkung:
Manche Krankheiten schreiten voran ohne unbedingt Beschwerden zu verursachen. Hierzu gehört auch die Wirbelsäulen-Verkalkung (medizinisch: Morbus Forestier), die oft zufällig oder erst im späteren Stadium entdeckt wird. Es bilden sich knöcherne Brücken, wodurch es häufig zur Versteifung von bestimmten Bereichen der Wirbelsäule kommt. Aber nicht jeder Patient merkt, dass er sich schlechter bewegen kann. Dieses Handicap tritt am ehesten auf, wenn die Hals- oder Lendenwirbelsäule betroffen ist. Die Ursache der Krankheit ist noch nicht ganz genau geklärt.
Auffallend viele der Patienten haben aber Grundleiden wie Diabetes, Gicht und Fettstoffwechselstörungen. Durchblutungsstörungen stehen ebenfalls im Verdacht Morbus Forestier auszulösen.
Dieser Parameter gibt die Größe der Abscheiderate von Knochenhyperplasie im Bereich der Lendenwirbelsäule an. Keine Verkalkung , keine Hyperplasie. Anfängliche Verkalkung bedeutet Hyperplasie von über 30%. Eine fortgeschrittene Verkalkung ist die Hyperplasie von über 70%.
Hyperostose:
Als Hyperostose bezeichnet man eine krankhafte Vermehrung der Knochensubstanz, die sowohl nach innen (endostale Hyperostose) als auch nach außen (Exostose, kortikale Hyperostose) gerichtet sein kann. Im engeren Sinn sind Hyperostosen Knochenerkrankungen mit Zunahme der Knochendichte, also des Verhältnisses von Knochenmasse und -Volumen.
Die Hyperostose führt zur Versteifung von Teilen der Wirbelsäule. Sie ist aber meist nicht schmerzhaft. Die Ursache dieser Versteifung ist nicht etwa entzündlich, wie bei der Spondylitis ankylosans (Morbus Bechterew), sondern wahrscheinlich bedingt durch Stoffwechselstörungen.
Vorkommen
Die Hyperostose ist sehr häufig. Meist wird sie allerdings rein zufällig auf einem Röntgenbild entdeckt. Sie betrifft etwa 5% der unter 40-Jährigen, nimmt aber im Alter zu und beträgt ca. 10% bei den über 70-Jährigen. Männer sind häufiger betroffen als Frauen.
Grad der Osteoporose:
Dies ist ein Phänomen der Reduktion von Knochensubstanz im ganzen Körper. Es zeigt sich dadurch, dass vor allem der Gehalt der Knochenmatrix signifikant reduziert wird, während die Komponenten von Mineralien (hauptsächlich bestehend aus Calcium und Phosphor) in den Knochen im Wesentlichen normal sind. Mit anderen Worten: Bei Osteoporose wird der Gehalt an Proteinen und anderen organischen Substanzen und Wasser in den Knochen verringert, während der Gehalt an Calcium, Phosphor und andere Mineralien auf normalem Niveau bleibt. Die Knochenmatrix spielt die Rolle des Trägers und der Verbindung zwischen Calcium, Phosphor und anderen Mineralien.
Wenn also die Knochenmatrix reduziert wird, werden die Lücken zwischen den Mineralien größer, was dann als Osteoporose beezichnet wird. Mit Fortschreiten der Osteoporose werden Calcium, Phosphor und andere Mineralien in den Knochen ständig reduziert, daher verringert sich die Knochenmatrix. Osteoporose im Alter ist eigentlich eine Folge langfristigen Kalziummangels.
Rheuma-Koeffizient:
Rheuma wird unterteilt in Haupt- und Untergruppen. Die Hauptgruppen wiederum unterteilen sich in Krankheiten von den Knochen, Gelenken und den sie umgebenden Weichteilen (wie Sehnen, Schleimbeutel, Synovialis, Faszien, etc.).
Die Untergruppen beziehen sich auf eine akute oder chronische, rezidivierende, systemische, entzündliche Erkrankung des Bindegewebes. Diese wird durch die Infektion der oberen Atemwege induziert, verursacht durch die hämolytischen Streptokokken der Gruppe A. Das offensichtlichste Symptom ist Herz- und Gelenk-Läsionen, die oft signifikante Herzklappenerkrankungen und chronische rheumatische Herzklappenerkrankungen nach sich ziehen.

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
(Knochenwachstums Index) Analyse-Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Aktueller Testbericht
getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert Testergebnis
Alkalische Phosphatase (APKN) 0,433 - 0,796 0,391
Osteokalzin 0,525 - 0,817 0,503
Heilungszustand der langen Knochen 0,713 - 0,992 0,784
Heilungszustand der kurzen Knochen sowie Knorpel 0,202 - 0,991 0,449
Ephiphysenfugen 0,432 - 0,826 0,697
Referenz:
  Normal (-)   Leicht abweichend (+)
  Gemäßigt abweichend (++)    Stark abweichend (+++)
Alkalische Phosphatase (APKN): 0,433-0,796 (-) 0,319-0,433 (+)
  0,126-0,319 (++) <0,126 (+++)
Osteokalzin: 0,525-0,817 (-) 0,409-0,525 (+)
  0,297-0,409 (++) <0,297 (+++)
Heilungszustand der langen Knochen: 0,713-0,992 (-) 0,486-0,713 (+)
  0,381-0,475 (++) <0,381 (+++)
Heilungszustand der kurzen Knochen sowie Knorpel: 0,202-0,991 (-) 0,094-0,202 (+)
  0,043-0,094 (++) <0,043 (+++)
Ephiphysenfugen: 0,432-0,826 (-) 0,358-0,432 (+)
  0,132-0,358 (++) <0,132 (+++)
Beschreibung der Parameter
Alkalische Phosphatase (APKN):
Die Aktivität der knochenspezifischen Alkalischen Phosphatase (APKN) kann im Blut gemessen werden. Sie ist eine Labormessgröße für einen gesteigerten Knochenstoffwechsel.
Alkalische Phosphatasen sind in großer Menge im Skelettsystem, im Leberparenchym und in den Gallengangsepithelzellen vorhanden. Zu hohe Werte können ihre Ursache z. B. in Erkrankungen der Leber, der Gallenblase, der Schilddrüse oder der Bauchspeicheldrüse haben. Auch bei Knochenerkrankungen wie Osteomalazie, Morbus Paget, Rachitis, Knochenmetastasen, Hyperparathyreoidismus oder auch bei Knochenbrüchen ist der Wert der AP in der Regel erhöht. Eine der häufigsten Ursachen für eine AP-Erhöhung sind maligne Tumore, die in den Knochen metastasiert sind (Knochenmetastasen).
Ein zu niedriger Gehalt an alkalischer Phosphatase findet sich z. B. bei der seltenen Erbkrankheit Hypophosphatasie. Weiterhin auch als Begleiterscheinung eines Vitamin-C-Mangels (Skorbut), als Folge einer Bypass-Operation, bei Schilddrüsen-Unterfunktion (Hypothyreose), Morbus Wilson, Zinkmangel, schwerer Blutarmut, Magnesiummangel und bei Einnahme von Kontrazeptiva.
Osteokalzin:
Dieses Vitamin-K-abhängige Protein bindet Kalzium, wird von reifen Osteoblasten gebildet und in die Knochenmatrix eingelagert. 15% der neugebildeten Menge 'entweichen' in die Zirkulation und sind dort nachweisbar. Osteokalzin wird allerdings auch beim Abbau des Knochens wieder freigesetzt und gelangt zu 70% in den Kreislauf.
Heilungszustand der langen Knochen:
Die langen Knochen sind hauptsächlich in den Gliedern vorhanden, sie ähneln einer länglichen Röhre. Sie können in Rückgrat und zwei Enden unterteilt werden. Das Rückgrat des externen perimembranösen Knochens und der zentrale Markraum dienen dazu Knochenmark aufzunehmen. An beiden Enden angeschwollen, werden sie auch Wachstumsfugen genannt. Epiphysenknorpel sind an der Oberfläche jedes Abschnitts verbunden. Die Gelenkflächen und die benachbarten Knochen der Gelenkflächen ermöglichen flexible Beweglichkkeit.
Heilungszustand der kurzen Knochen sowie Knorpel:
Sie sind wie Säulen oder Quader geformt. Mehrere Gruppen befinden sich im Handgelenk, Fuß oder im unteren Teil der Wirbelsäule, etc. Kurze Knochen können mehr Druck aushalten. Sie grenzen oft mit mehreren Gelenkflächen und Knochenbildung an die Mikro-Gelenke an und sind oft durch harte Bänder ergänzt. Daher bilden sie eine geeignete Unterstützung für die Flexibilität der Struktur.
Ephiphysenfugen:
Die Epiphysenfuge oder Wachstumsfuge ist eine schmale knorpelhaltige Schicht zwischen dem Schaft (Diaphyse) eines Röhrenknochens und seinem gelenkzugewandten Abschluss (Epiphyse). Die langen Röhrenknochen haben im Allgemeinen zwei, die kurzen Röhrenknochen oft nur eine Epiphysenfuge. Diese Fugen haben eine wohlgeordnete Struktur, in der die Knorpelzellen nicht nur dicht nebeneinander, sondern zugleich auch säulenartig übereinander stehen, wodurch sie dem Wachstum des Röhrenknochens die Längsrichtung geben.

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
(Blutzucker) Analyse-Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Aktueller Testbericht
getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert Testergebnis
Insulinsekretion 2,967 - 3,528 3,37
Blutzucker-Koeffizient 2,163 - 7,321 3,579
Urinzucker-Koeffizient 2,204 - 2,819 2,563
Beschreibung der Testwerte:
1. Insulinsekretion:      Gesunder Bereich: 2,967~3,528
  1. >3,528, erhöht
sie sind oft bei Diabetes Typ II und einem Insulinom erhöht.
  2. <2,967, erniedrigt
ein Mangel an Insulin hat - unabhängig davon, wie er verursacht wurde - einen chronisch überhöhten Blutzuckerspiegel zur Folge. Im Fall dieser Zuckerkrankheit (Diabetes Typ I) wird daher dem Körper menschliches oder tierisches Insulin zugeführt.
Beim Diabetes Typ II besteht ein relativer Insulinmangel: Dabei wird zwar genügend Insulin produziert, die Empfangszellen können es aber nicht verwerten. Teilweise ist in diesem Fall der absolute Insulin- bzw. C-Peptid-Spiegel sogar erhöht. Ursache dafür ist meist ein kontinuierlich zu hoher Insulinspiegel.
2. Blutzucker-Koeffizient: BG      Gesunder Bereich: 2,163~7,321
  1. >7,321, erhöhter Blutzucker
Physiologischer Anstieg wird in 1 bis 2 Stunden nach den Mahlzeiten und nach der Injektion von Glucose oder während der Vorbereitung von Adrenalin durch emotionalen Stress gesehen.
Weitere Erhöhung bei: Inadäquates Insulin: bei Typ-1-oder 2-Diabetes
Hypophysenvorderlappen und Nebennierenrinde Hyperaktivität, Hyperthyreose.
Erbrechen, Durchfall, Fieber, Diabetes, etc. sind meistens Symptome eines leicht erhöhten Blutzuckers.
  2. <2,163, erniedrigter Blutzucker
Bei : Sport , Hunger, Übermäßige Insulinausschüttung wird festgestellt bei
funktioneller Insulinkrankheit und bei
injiziertem Insulin oder orale
blutzuckersenkende Arzneimittel,
Inadäquates Thyroxin: Hypothyreose,
Langfristige Unterernährung und akute Leberschäden,
genetischen Enzymmangel, Glykogen-Synthase-Mangel.
3. Urinzucker-Koeffizient: GLL      Gesunder Bereich: 2,204~2,819
  1. >2,819, positiv
(1) Physiologische Glukosurie: Der Verzehr von großen Mengen an Kohlenhydraten auf einmal, Ende von Schwangerschaft und Stillzeit.
(2) Renale Glukosurie: Die renale Glucose-Schwelle ist niedriger als die einer gesunden Person, oder die Funktion der renalen tubulären Rückresorption von Glucose ist reduziert.
(3) Pathologische Glukosurie: Diabetes und Hyperthyreose.
  2. <2,204, negativ
Gesundheit, leichte Polydipsie, Polyphagie und Polyurie, die den Verlust an Körpergewicht verursacht.
Beschreibung der Parameter
Insulinsekretion:
Insulin ist eine Art von Proteinhormon. Pankreatische B-Zellen schütten Insulin in den Körper aus. Neben dem Zwölffingerdarm gibt es im Körper ein längliches Organ, welches Bauchspeicheldrüse genannt wird. Viele Zellmassen sind in der Bauchspeicheldrüse verstreut und die Zellmasse wird als Pankreasinsel (Langerhans-Inseln) bezeichnet. Es gibt etwa 100 bis 200.000.000 Inseln in der Bauchspeicheldrüse. Inselzellen sind in die folgenden Kategorien je nach Funktionen unterteilt:
(1) B-Zellen machen rund 60-80% der Inselzellen aus und sezernieren Insulin, das den Blutzucker senken kann.
(2) A-Zellen machen etwa 24-40% der Inselzellen aus und sezernieren Glucagon, das die gegenteilige Aufgabe von Insulin hat und den Blutzucker erhöht.
(3) D-Zellen, die etwa 6-15% der Gesamtzahl von Inselzellen ausmachen und sekretieren die Wachstumshormon-inhibitierenden Hormone. Durch virale Infektionen, Autoimmunerkrankungen, genetische Faktoren und andere Erkrankungen wird die Pathophysiologie von Diabetes-Patienten vor allem durch relativen oder absoluten Mangel an Insulin-Aktivität und relativen oder absoluten Überschuss an Glukagon- Aktivität, nämlich B- und A-Zellen einer bilateralen Hormon-Funktionsstörung verursacht.
Insulin-abhängige Diabetes, bei der die Insulin-sezernierenden Zellen schwer beschädigt sind oder vollständig fehlen, so wie die untere endogene Insulinsekretion, muss mit einer exogenen Insulin-Therapie behandelt werden. Bei nicht-Insulin-abhängiger Diabetes ist die Erkrankung der Insulinsekretion leichter. Die Konzentration des Basalinsulins ist normal oder erhöht. Die Insulinsekretion ist im allgemeinem niedriger als die von Personen mit demselben Gewicht nach Glukose Stimulation, es herrscht relativer Mangel an Insulin. Die Insulinsekretion bildet einen wichtigen Referenzwert in der Diabetes-Diagnose, Klassifikation, Behandlung, Prognose und Prädikation für Gruppen mit hohem Risiko, ob sie in Zukunft Diabetes entwickeln werden. Sowohl Kliniker als auch Forscher legen Wert auf ihre Beurteilung. Das Niveau der Insulin-Sekretion wird sowohl durch Insulinresistenz als auch durch die Funktion von A-Zellen beeinflusst.
Blutzucker-Koeffizient:
Blutzucker bezieht sich auf Glukose im Blut. Arten von Zucker, wie Disaccharide und Polysaccharide werden in Glukose umgewandelt um ins Blut zu gelangen. Der Blutzuckerspiegel des gesunden menschlichen Körpers ist in einem stabilen und ausgeglichenem Zustand. Sobald das Gleichgewicht gestört ist, wie etwa bei einem abnorm gesteigerten Glukose-Level, tritt Diabetes auf.
Urinzucker-Koeffizient:
Der Harnzuckerwert bezieht sich auf Zucker im Urin, vor allem Glukose im Urin.
Der gesunde menschliche Körper scheidet wenig Zucker im Urin aus. Er kann so nicht gemessen werden, so dass die Werte des Harnzuckers im gesunden menschlichen Körper nicht nachweisbar sind, bzw. es gibt keinen Zucker im Urin. Im gesunden menschlichen Körper gilt: Wenn der Blutzucker über 160 ~ 180mg/dl ist, kann mehr Zucker aus dem Urin ausgeschieden werden. Daher bestimmt der Blutzuckerspiegel das Vorhandensein oder Fehlen von Harnzucker.

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
(Spurenelemente) Analyse-Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Aktueller Testbericht
getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert Testergebnis
Kalzium 1,219 - 3,021 3,004
Eisen 1,151 - 1,847 1,007
Zink 1,143 - 1,989 0,991
Selen 0,847 - 2,045 0,863
Phosphor 1,195 - 2,134 1,487
Kalium 0,689 - 0,987 0,66
Magnesium 0,568 - 0,992 0,739
Kupfer 0,474 - 0,749 0,741
Kobalt 2,326 - 5,531 4,953
Mangan 0,497 - 0,879 0,521
Jod 1,421 - 5,490 2,765
Nickel 2,462 - 5,753 4,231
Fluor 1,954 - 4,543 2,893
Molybdän 0,938 - 1,712 0,938
Vanadium 1,019 - 3,721 2,338
Zinn 1,023 - 7,627 7,385
Silizium 1,425 - 5,872 1,583
Strontium 1,142 - 5,862 5,641
Bor 1,124 - 3,453 3,228
Referenz:
  Normal (-)   Leicht abweichend (+)
  Gemäßigt abweichend (++)    Stark abweichend (+++)
Kalzium: 1,219-3,021 (-) 0,774-1,219 (+)
  0,318-0,774 (++) <0,318 (+++)
Eisen: 1,151-1,847 (-) 0,716-1,151 (+)
  0,262-0,716 (++) <0,262 (+++)
Zink: 1,143-1,989 (-) 0,945-1,143 (+)
  0,532-0,945 (++) <0,532 (+++)
Selen: 0,847-2,045 (-) 0,663-0,847 (+)
  0,545-0,663 (++) <0,545 (+++)
Phosphor: 1,195-2,134 (-) 0,712-1,195 (+)
  0,486-0,712 (++) <0,486 (+++)
Kalium: 0,689-0,987 (-) 0,478-0,689 (+)
  0,256-0,478 (++) <0,256 (+++)
Magnesium: 0,568-0,992 (-) 0,214-0,568 (+)
  0,079-0,214 (++) <0,079 (+++)
Kupfer: 0,474-0,749 (-) 0,241-0,474 (+)
  0,082-0,241 (++) <0,082 (+++)
Kobalt: 2,326-5,531 (-) 1,319-2,326 (+)
  0,632-1,319 (++) <0,632 (+++)
Mangan: 0,497-0,879 (-) 0,229-0,497 (+)
  0,047-0,229 (++) <0,047 (+++)
Jod: 1,421-5,490 (-) 1,193-1,421 (+)
  0,741-1,193 (++) <0,741 (+++)
Nickel: 2,462-5,753 (-) 1,547-2,462 (+)
  0,539-1,547 (++) <0,539 (+++)
Fluor: 1,954-4,543 (-) 1,219-1,954 (+)
  0,512-1,219 (++) <0,512 (+++)
Molybdän: 0,938-1,712 (-) 0,501-0,938 (+)
  0,163-0,501 (++) <0,163 (+++)
Vanadium: 1,019-3,721 (-) 0,498-1,019 (+)
  0,123-0,498 (++) <0,123 (+++)
Zinn: 1,023-7,627 (-) 0,578-1,023 (+)
  0,184-0,578 (++) <0,184 (+++)
Silizium: 1,425-5,872 (-) 1,022-1,425 (+)
  0,613-1,022 (++) <0,613 (+++)
Strontium: 1,142-5,862 (-) 0,661-1,142 (+)
  0,147-0,661 (++) <0,147 (+++)
Bor: 1,124-3,453 (-) 0,701-1,124 (+)
  0,243-0,701 (++) <0,243 (+++)
Beschreibung der Parameter
Kalzium(Ca):
Calzium ist der Mineralstoff, der im menschlichen Körper am meisten vorhanden ist. Der weitaus größte Anteil mit 99 Prozent befindet sich in Knochen und Zähnen, deren Aufbau und Festigkeit direkt mit einer guten Calciumversorgung zusammenhängt. Die Knochen dienen aber auch als Calciumspeicher. Bei auftretendem Calciummangel kann dann ein Teil des Mineralstoffs wieder ausgelöst und dem Organismus für andere Verwendungen zur Verfügung gestellt werden. Hierzu gehören auch die Beteiligung an unterschiedlichen Stoffwechselfunktionen, das Aktivieren verschiedener Hormone und Enzyme, Mitwirkung an der Erregung von Muskeln und Nerven so wie die Verfügbarkeit für die Blutgerinnung. In Zusammenarbeit mit Magnesium ist Calcium an der Gesunderhaltung der Herzgefäße beteiligt und für den Stoffwechsel von Eisen ist Calcium wichtig. Damit Calcium aber überhaupt vom Körper aufgenommen werden kann, muss dieser ausreichend mit Vitamin D versorgt werden.
Mangelerkrankungen:
Knochenerweichungen, Osteoporose, Rachitis, Krämpfe.
Eisen(Fe):
Für die meisten Lebewesen ist Eisen essentiell wichtig. Als zentraler Bestandteil von Hämoglobin (rote Blutkörperchen) und Myoglobin (ein Farbstoff in den Muskeln) ist Eisen bei vielen Lebewesen für die Speicherung und den Transport von Sauerstoff verantwortlich. Außerdem ist Eisen ein wichtiger Bestandteil des so genannten 'Eisen-Schwefel-Komplexes' in zahlreichen Enzymen. Eine weitere Aufgabe übernimmt Eisen beim Stoffwechsel der Vitamine des B-Komplexes. Damit der Körper aber Eisen überhaupt absorbieren kann, werden Kobalt, Kupfer, Mangan und Vitamin C benötigt. Obwohl Eisen so wichtige Funktionen im Organismus ausübt ist, es in größeren Mengen sehr giftig.
Mangelerkrankungen:
Brüchige Fingernägel, Anämie, Leberschäden.
Zink(Zn):
Zink zählt zu den wichtigsten Mineralstoffen überhaupt. Beteiligt am Aufbau der Erbsubstanz und beim Zellwachstum ist Zink auch für den Stoffwechsel von Eiweiß, Fett und Zucker mit verantwortlich. Die Aktivität mehrerer hundert Hormone, zahlreicher Enzyme so wie unser gesamtes Immunsystem ist von Zink abhängig. Da Zink im Körper nicht gespeichert werden kann, sind wir auf eine tägliche Zufuhr angewiesen. Zinkmangel ist auch in unseren Industrieländern keine Seltenheit. Die Gründe hierfür liegen vor allem in falschen Ernährungsgewohnheiten. Jugendliche haben einen erhöhten Bedarf an Zink für ihr Wachstum.
Mangelerkrankungen:
Arteriosklerose, Prostatavergrößerung, fleckige Fingernägel.
Selen(Se):
In Zusammenarbeit mit Vitamin E wirken beide Stoffe als Antioxidantien und spielen somit eine wichtige Rolle beim Schutz der Zellmembranen. Männer benötigen mehr Selen. Da sich rund die Hälfte des Selens im männlichen Körper in den Hoden konzentriert, sieht man hier auch Ansätze im Kampf gegen den Hodenkrebs. Außerdem ist Selen Bestandteil von verschiedenen Enzymen, deren Funktionen noch nicht alle geklärt sind. Weil Selen auch eine Rolle bei der Produktion von Schilddrüsenhormonen spielt, führt ein Selenmangel zu Schilddrüsen-Unterfunktion.
Mangelerkrankungen:
Schilddrüsenunterfunktion, Vitalitätsverlust.
Phosphor(P):
Er kommt in jeder Körperzelle vor und ist ein Baustein der menschlichen Erbsubstanz. Um richtig wirken zu können, benötigt er Kalzium und Vitamin D, wobei immer doppelt so viel Kalzium wie der jeweils vorhandene Phosphor benötigt wird. Beteiligt ist Phosphor am Aufbau von Knochen und Zähnen, der Regulierung des Säure-Basen-Haushalts und an zahlreichen Stoffwechselvorgängen. Ohne Phosphor kann der Körper kein Niacin aufnehmen. Er ist wichtig für die Nierenfunktion, einen normalen Herzschlag und für die Übemittlung von Nervensignalen.
Mangelerkrankungen:
Rachitis, Parodontose.
Kalium(K):
Kalium ist unverzcihtbar für das osmotische Gleichgewicht, die Übertragung von Nervenimpulsen, die Aktivierung von Enzymen sowie der Muskelkontraktion und dem Aufbau von Eiweiß und Glykogen. Es ist ebenfalls wichtig im Zusammenspiel mit Natrium, für das es ein Antagonist (eine Art Gegenspieler) aber gleichzeitig auch ein Mitspieler ist. Kalium entwässert zusammen mit Natrium die Zellen. Es hilft somit bei der Entgiftung und normalisiert den Herzrhythmus. Hierbei wirkt Kalium innerhalb der Zellen und Natrium außerhalb.
Ein stark erhöhter Bedarf an Kalium kann sich durch eine der folgenden Umstände ergeben: Starkes Schwitzen und körperliche Anstrengung, häufiges Erbrechen bzw. Bulimie, Durchfälle, entzündliche Darmerkrankungen, häufiger Gerbrauch von Abführmitteln, Alkoholmissbrauch, Insulintherapie, Störung im Säure-Basen-Haushalt (Alkalose).
Mangelerkrankungen:
Muskelschwäche, Müdigkeit, Blähungen, Verstopfung, niedriger Blutdruck.
Magnesium(Mg):
Es ist für den Stoffwechsel anderer Vitalstoffe wichtig. Hierzu zählen Calcium, Kalium, Natrium und Phosphor aber auch Vitamin C. Neben dem Knochenaufbau und der Aktivierung von Enzymen ist Magnesium auch an der Funktion von Muskeln und Nerven beteiligt. Es wirkt Stress abbauend und ist an der Umwandlung des Blutzuckers in Energie beteiligt.
Mangelerkrankungen:
Muskelkrämpfe, Übelkeit, Magen-Darm-Beschwerden, Nervosität, Kopfschmerzen, Probleme mit Fingernägeln, Karies, Menstruationsbeschwerden.
Kupfer(Cu):
Das Mikroelement Kupfer ist unerlässlich, um das Eisen im Körper in Hämoglobin umzuwandeln. Nach der Aufnahme gelangt es bereits in kurzer Zeit in den Blutkreislauf. Für die Pigmentbildung von Haut und Haaren ist es ebenfalls mitverantwortlich, weil es die dort wirkende Aminosäure Tyrosin verwertbar macht. Ebenso wirkt Kupfer bei der Verwertung von Vitamin C mit.
Mangelerkrankungen:
Ödeme, Anämie.
Kobalt(Co):
Kobalt ist ein Mineralstoff, der ein Teil des Vitamins B12 ist und eine Rolle bei der Bildung der roten Blutkörperchen spielt. Im Gegensatz zu einigen anderen Spurenelementen kann Kobalt nur aus der Nahrung aufgenommen werden.
Mangelerkrankungen:
Anämie.
Mangan(Mn):
Als wichtiger Faktor für die Bildung von Thyroxin, einem Haupthormon der Schilddrüse und für die Verwertung von Nahrungsmitteln, spielt Mangan auch eine Rolle bei der Fortpflanzung und in der normalen Funktion unseres zentralen Nervensystems. Mangan ist ebenfalls an der richtigen Verwertung von Biotin und der Vitamine B1 und C beteiligt, weil es bei der Aktivierung der dazu benötigten Enzyme hilft. Für eine normale Knochenstruktur ist Mangan unerlässlich.
Mangelerkrankungen:
Störung im Zusammenspiel der Muskeln, Fachbegriff: Ataxie.
Jod(I):
Als Bestandteil des Schilddrüsenhormons befinden sich etwa zwei Drittel des Jods in der Schilddrüse. Da diese auch den Stoffwechsel kontrolliert, führt eine Unterversorgung zwangsweise zu Stoffwechselproblemen. Das Schilddrüsengewebe vermehrt sich und bildet schließlich den bekannten Kropf, der aber keine größere Gesundheitsgefährdung darstellt. Vor allem in den deutschen Mittelgebirgen und den Alpen enthält das Trinkwasser relativ wenig Jod, sodass in diesen Gegenden der Jodmangel häufiger auftritt.
Mangelerkrankungen:
Kropf, Schilddrüsen-Unterfunktion.
Nickel(Ni):
Nickel ist ein lebenswichtiges Element. Es wird hauptsächlich durch Gemüse aufgenommen. Es befindet sich im Getreide (Haferflocken,...) und Algen, usw. Nickel ist weitverbreitet in der Natur. Aber der Nickelgehalt im Körper ist sehr gering. Mangel an Nickel kann zu Diabetes Mellitus, Anämie, Zirrhose, Urämie und schlechter Funktion von Leberlipiden und Phosphorlipiden, usw. führen. Tierversuche haben gezeigt, dass Nickelmangel zu verlangsamtem Wachstum, einer höheren Sterberate des Organismus, Abnahme von Hämoglobin und Eisen, Abnahme des Kalziumsgehaltes in den Knochen, Abnahme von Zink in der Leber, in Haaren, Muskeln und Knochen und im Gehirn führen kann. Nickelmangel führt auch zu Unfruchtbarkeit.
Fluor(F):
Spielt eine wichtige Rolle für die Zähne. Es verhindert bei normaler Ernährung den Zahnverfall und hält Kariesschäden in Grenzen.
Mangelerkrankungen:
Karies, Zahnverfall.
Molybdän(Mo):
Molybdän ist ein Spurenelement, das beim Stoffwechsel von Fetten und Kohlenhydraten hilfreich wirkt. Lebensnotwendig ist es bei der Eisenverwertung, weil es ein Teil des dafür verantwortlichen Enzyms ist.
Mangelerkrankungen:
Bisher in der Praxis noch nicht bekannt.
Vanadium(V):
Vanadium ist ein lebenswichtiges Element. Es spielt eine wichtige Rolle bei der Instandhaltung von Körperwachstum und Entwicklung, des Wachstums der Knochen und Zähne, der Beförderung und der Verbesserung der Immunität. Die richtige Menge an Vanadium kann auch Blutzucker und Blutdruck verringern, die myokaridsche Kontraktilität verbessern und Herzkrankheiten vorbeugen.
Zurzeit beschäftigen sich Forscher vor allem mit der Hypoglyzemischen Funktion von Vanadium. Insulin ist das einzige Hormon, was Blutglukose im menschlichen Körper reduzieren kann. Vanadium hat nicht nur eine wichtige Rolle, ähnlich dem Insulin. Es kann auch die Inselzellen beschützen und so den Blutzucker senken.
Die tägliche Ernährung versorgt uns mit etwa 15 mg an Vanadium. Das enstpricht dem Bedarf des Körpers und man braucht keines zusetzen. Menschen mit einem Vanadiummangel oder Patienten mit Diabetes, hohem Cholesterin und Bluthochdruck sollten darauf achten eine Vanadiumreiche Nahrung zu sich zu nehmen. Dies sind: Weizenprodukte, Fleisch, Geflügel, Fisch, Gurken und Pilze. Anorganisches Vanadium kann zu schlechter Fettlösung, mangelnder Absorption und Vergiftung führen und so die menschliche Gesundheit gefährden.
Zinn(Sn):
Zinn ist ein lebenswichtiges Element und wurde schon ganz früh im menschlichen Körper entdeckt. Aktuelle wissenschaftliche Studien zeigen, daß Zinn den Metabolismus von Proteinen verbessern und Wachstum und Entwicklung fördern kann. Zinnmangel führt zu verlangsamter Entwicklung des Körpers, besonders bei Kindern. In ernsten Fällen kann es sogar Zwergwüchsigkeit verursachen.
Silizium(Si):
Es erhält die Flexibilität und Elastizität des Körpers und sorgt für eine weiche Haut und harte Knochen. Silicium fördert Wachstum und Entwicklung bei Kindern und spielt eine wichtige Rolle bei der Alterungsprävention. Es kann die Zunahme von Kollagen fördern und somit einen kosmetischen Effekten haben. Mangel an Silicium führt zu trockener Haut, Faltenbildung und Anfälligkeit für Frakturen. Mit zunehmendem Alter nimmt die Menge an Silicium in verschiedenen Gewebsbereichen graduell ab. Der Grad der Abnahme ist quasi Indikator für den Alterungsprozess. Daher ist es gut ältere Menschen darauf aufmerksam zu machen, dass sie ihre Gesundheitsversorgung fördern und Anti-Aging betreiben sollten. Schaden durch Silicium kann sowohl durch Mangel als auch durch Überschuß von Silicium im Körper entstehen. Mangel an Silicium führt zu Osteoporose und brechenden Nägeln. Ein Überschuß ensteht z.B. durch längeres Inhalieren von Silicium-Staub, man spricht dann von Silikose.
Strontium(Sr):
Strontium ist ein lebenswichtiges Element im menschlichen Körper, welches Wachstum und Entwicklung von Knochen fördert. Lange wurde nur die Verbindung zwischen Knochenwachstum und Kalzium beachtet und die Wichtigkeit von Strontium ignoriert. Aktuelle Wissenschaftliche Daten zeigen, dass Strontium-Mangel im menschlichen Körper zu metabolischen Störungen, zu physischer Schwäche, Schwitzen und Skelettwachstumsverzögerung führt. In schwerwiegenden Fällen kann es sogar zu Osteoporose führen. Eine ausgewogene Ernährung ist hilfreich um einen Strontiummangel zu vermeiden.
Bor(B):
Bor existiert in Obst und Gemüse und ist ein wichtiges Element um die Gesundheit der Knochen und den Metabolismus von Kalzium, Phosphor und Magnesium zu erhalten. Bor-Mangel kann einen Vitamin C-Mangel verschlimmern. Anderseits hilft Bor auch, die Testosteron-Sekretion und die Stärke der Muskeln zu verbessern, was für die Athleten sehr wichtig ist. Bor verbessert auch die Funktion des Gehirns und die Reaktionsfähigkeit. Obwohl die meisten Menschen nicht an Bor-Mangel leiden, ist es für ältere Menschen ratsam, die richtige Menge an Bor einzunehmen.

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
(Vitamine) Analyse-Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Aktueller Testbericht
getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert Testergebnis
Vitamin A 0,346 - 0,401 0,318
Vitamin B1 2,124 - 4,192 3,012
Vitamin B2 1,549 - 2,213 1,243
Vitamin B3 14,477 - 21,348 17,735
Vitamin B6 0,824 - 1,942 0,742
Vitamin B12 6,428 - 21,396 13,205
Vitamin C 4,543 - 5,023 4,183
Vitamin D3 5,327 - 7,109 5,991
Vitamin E 4,826 - 6,013 4,995
Vitamin K 0,717 - 1,486 0,509
Referenz:
  Normal (-)   Leicht abweichend (+)
  Gemäßigt abweichend (++)    Stark abweichend (+++)
Vitamin A: 0,346-0,401 (-) 0,311-0,346 (+)
  0,286-0,311 (++) <0,286 (+++)
Vitamin B1: 2,124-4,192 (-) 1,369-2,124 (+)
  0,643-1,369 (++) <0,643 (+++)
Vitamin B2: 1,549-2,213 (-) 1,229-1,549 (+)
  1,147-1,229 (++) <1,147 (+++)
Vitamin B3: 14,477-21,348 (-) 12,793-14,477 (+)
  8,742-12,793 (++) <8,742 (+++)
Vitamin B6: 0,824-1,942 (-) 0,547-0,824 (+)
  0,399-0,547 (++) <0,399 (+++)
Vitamin B12: 6,428-21,396 (-) 3,219-6,428 (+)
  1,614-3,219 (++) <1,614 (+++)
Vitamin C: 4,543-5,023 (-) 3,872-4,543 (+)
  3,153-3,872 (++) <3,153 (+++)
Vitamin D3: 5,327-7,109 (-) 4,201-5,327 (+)
  2,413-4,201 (++) <2,413 (+++)
Vitamin E: 4,826-6,013 (-) 4,213-4,826 (+)
  3,379-4,213 (++) <3,379 (+++)
Vitamin K: 0,717-1,486 (-) 0,541-0,717 (+)
  0,438-0,541 (++) <0,438 (+++)
Beschreibung der Parameter
Vitamin A:
Vitamin A ist Bestandteil des Sehpurpurs im Auge und für das Farbensehen und für die Unterscheidung von hell und dunkel mitverantwortlich. Außerdem schützt es alle äußeren und inneren Häute des Körpers.
Mangelerscheinungen:
Es kann zu Lichtscheue kommen, zu verminderter Sehschärfe in der Dämmerung, Nachtblindheit, trockenen und entzündeten Bindehäuten, glanzlosen Haaren und brüchigen Fingernägeln.
Gefahr bei Überdosierung:
Zu viel Vitamin A kann genauso gefährlich sein wie zu wenig. Bei Überdosierung kann es zu den unterschiedlichsten Symptomen kommen, die von Kopfschmerz bis Haarausfall reichen können.
Vitamin B1:
Nur durch Vitamin B1 kann der Körper die aus der Nahrung gewonnenen Kohlenhydrate verbrennen und in Energie umwandeln. Es fördert auch die Übertragung der Nervenbefehle an die Muskeln.
Mangelerscheinungen:
Verdauungsstörungen, Appetitlosigkeit und Gedächtnisschwäche können Anzeichen von verdecktem Vitamin B1-Mangel sein. In schlimmen Fällen, z.B. in der Dritten Welt, kann es zu Beriberi führen.
Vitamin B2:
Vitamin B2 ist für den Stoffwechsel von Kohlenhydraten, Fetten und Eiweiß unerlässlich. Da der Vitamin B2-Gehalt im Auge besonders hoch ist, vermutet man auch einen Einfluss auf die Sehfähigkeit.
Mangelerscheinungen:
In seltenen Fällen kann es zu Hautentzündungen, spröden Fingernägeln, Hornhauttrübung, Wachstumshemmung und Blutarmut kommen.
Gefahr bei Überdosierung:
Symptome für eine Vitamin B2-Überdosierung oder Vergiftung sind unbekannt. Höchstens kann es zu Brennen und Kribbeln der Haut führen.
Vitamin B3:
Vitamin B3 ist auch als Nikotinsäure und Nikotinamid bekannt. Es ist wasserlöslich und wichtig für die Tryptophansynthese im menschlichen Körper. Vitamin B3 kann die Durchblutung fördern, den Blutdruck senken, zu niedrigeren Werten bei Cholesterin und Triglyceriden führen, gastrointestinale Erkrankung reduzieren und die Symptome des Menière-Syndrom lindern und so weiter. Vitamin B3 ist in Leber, Nieren, magerem Fleisch, Eiern, Weizenkeimen, Vollkornprodukten, Erdnüssen, Feigen, etc. vorhanden.
Vitamin B6:
Vitamin B6 hängt mit dem Aminosäure-Stoffwechsel zusammen. Es kann neurologische Reizbarkeit mindern und spielt eine gewisse Rolle bei der Verhinderung von Arteriosklerose und bei der Bildung von Immunkomplexen Stoffen.
Der Mangel an Vitamin B6 führt zu Anämie, Erfrierungen und anderen Hauterkrankungen. Darüber hinaus kann es Tryptophan hemmen und zu Beschädigung der Bauchspeicheldrüse führen.
Vitamin B12:
Vitamin B12 dient der Förderung der hämatopoetischen Funktion des Knochenmarks.
Vitamin C:
Die wichtigsten Funktionen: Stärkung des Immunsystems, Schutz der Kapillaren, Schutz vor Skorbut und Förderung der Wundheilung. Vitamin C kann die Verwertung von Eisen erhöhen. Die Praxis zeigt, dass Vitamin C zusammen mit Eisen die Eisenaufnahme um 22% erhöhen kann und hilft Ferritin in den Knochen und in der Leber zu speichern.
Vitamin D3:
Die wichtigste physiologische Funktion ist die Kalziumaufnahme im Darm zu fördern, in den Knochen die Kalzium-Phosphor Anreicherung zu ermöglichen und Rachitis zu verhindern.
Vitamin E:
Die Hauptaufgabe besteht darin, die innere Struktur der Zellen zu schützen. Es kann die Oxidation von Lipiden in Zellen und auf Zellmembranen verhindern und die Zellen vor freien Radikalen schützen. Es hat auch die Funktionen der Anti-Oxidation, Anti-Aging und Verschönerung.
Vitamin K:
Vitamin K ist ein wichtiges Vitamin zur Förderung der normalen Blutgerinnung und des Knochenwachstums. Vitamin K ist wesentlicher Bestandteil bei der Synthese von vier Arten von Blutgerinnungsproteinen (Prothrombin, Faktor VII, Anti-Faktor und Hämophilie Faktor) in der Leber. Der menschliche Körper hat wenig Vitamin K, aber es erhält die normale Funktion der Blutgerinnung, hilft schwere Blutungen zu reduzieren und innere Blutungen und Hämorrhoiden zu verhindern. Personen mit häufigem Nasenbluten sollten mehr Vitamin K aus den natürlichen Nahrungsmitteln zu sich nehmen.

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
(Aminosäuren) Analyse-Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Aktueller Testbericht
getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert Testergebnis
Lysin 0,962 - 1,213 0,626
Tryptophan 4,978 - 6,289 4,719
Phenylalanin 1,928 - 2,491 1,983
Methionin 1,245 - 1,637 1,293
Threonin 1,194 - 1,685 0,57
Isoleucin 4,582 - 5,657 4,618
Leucin 6,982 - 9,256 7,682
Valin 6,982 - 9,677 8,852
Histidin 5,113 - 6,258 6,119
Arginin 1,812 - 2,337 2,298
Homocystein 0,983 - 1,265 1,106
Referenz:
  Normal (-)   Leicht abweichend (+)
  Gemäßigt abweichend (++)    Stark abweichend (+++)
Lysin: 0,962-1,213(-) 0,659-0,962(+)
  0,253-0,659(++) <0,253(+++)
Tryptophan: 4,978-6,289(-) 3,709-4,978(+)
  2,374-3,709(++) <2,374(+++)
Phenylalanin: 1,928-2,491(-) 1,307-1,928(+)
  0,731-1,307(++) <0,731(+++)
Methionin: 1,245-1,637(-) 0,826-1,245(+)
  0,432-0,826(++) <0,432(+++)
Threonin: 1,194-1,685(-) 0,817-1,194(+)
  0,422-0,817(++) <0,422(+++)
Isoleucin: 4,582-5,657(-) 3,248-4,582(+)
  1,831-3,248(++) <1,831(+++)
Leucin: 6,982-9,256(-) 4,579-6,982(+)
  2,073-4,579(++) <2,073(+++)
Valin: 6,982-9,677(-) 4,892-6,982(+)
  2,012-4,892(++) <2,012(+++)
Histidin: 5,113-6,258(-) 4,012-5,113(+)
  2,903-4,012(++) <2,903(+++)
Arginin: 1,812-2,337(-) 1,209-1,812(+)
  0,710-1,209(++) <0,710(+++)
Homocystein: 0,983-1,265(-) 0,709-0,983(+)
  0,510-0,709(++) <0,510(+++)
Beschreibung der Parameter
Lysin:
Lysin dient im Körper als Basis für die Synthese von Carnitin und verstärkt die Wirkung von Arginin. Es kann die Speicherung von Calcium im Körper verstärken. Für Vegetarier ist es wichtig zu wissen, dass Lysin die Proteinqualität nahezu aller pflanzlicher Lebensmittel aufwertet.
In der Medizin wird Lysin als Mittel zur Bekämpfung von Herpeserkrankungen recht erfolgreich eingesetzt (L-Lysin). Außerdem soll Lysin Fruchtbarkeitsstörungen vermeiden und die Konzentrationsfähigkeit erhöhen. (Die Studien zu diesen beiden Themenbereichen sind allerdings noch nicht abgeschlossen.) Ein Lysin-Mangel kann sich negativ auf die Proteinsynthese auswirken. Dadurch kann es zu einer Verlangsamung der Muskel-Neubildung kommen.
Tryptophan:
Tryptophan ist zuständig für die Ausschüttung des Botenstoffes Serotonin in der Zirbeldrüse (Epiphyse). Es kann als Schlafmittel helfen und die Folgen von Jetlag verhindern. Es verringert die Schmerzempfindlichkeit, reduziert das Verlangen nach Alkohol und wirkt als natürliches Antidepressivum. Tryptophan kann helfen Angstzustände und Panikattacken zu verringern. Seit fast 30 Jahren wurde deshalb weltweit geforscht, ob es Möglichkeiten der Schmerztherapie mit Hilfe von Tryptophan und Serotonin gibt. Doch real messbare Ergebnisse gibt es zu diesem Themenkreis bis heute nicht. Weiterhin ist Tryptophan an der Ausschüttung von Wachstumshormonen beteiligt und bei der körpereigenen Synthese des Vitamins Niacin involviert.
Phenylalanin:
Der Organismus benötigt Phenylalanin zur Bildung von Proteinen wie Insulin, Melatonin oder Papain. Weiterhin ist diese Aminosäure bei der Ausscheidung und Eliminierung bestimmter Schadstoffe in der Blase und den Nieren beteiligt. Phenylalanin wirkt auch als eine Art natürlicher Serotonin-Hemmer wie sie in der Medizin inzwischen chemisch hergestellt und eingesetzt werden.
Weil Phenylalanin auch bei der Herstellung des Schilddrüsenhormons Thyroxin eine nicht unerhebliche Rolle spielt, ist es auch mitverantwortlich für den raschen Stoffwechselumsatz bei der Nahrungsaufnahme. Phenylalanin kann vom Körper in die Neurotransmitter Dopamin und Noradrenalin umgewandelt werden. Gerade das Noradrenalin ist wichtig für unsere Stimmungslage und auch für das Essverhalten. So meldet es dem Gehirn u.a. auch einen vollen Magen und unterdrückt dadurch ein übermäßiges Hungergefühl.
Mangel an Phenylalanin und somit an Noradrenalin können Depressionen und auch unerklärliche negative Stimmungsschwankungen zur Folge haben.
Methionin:
Diese Aminosäure ist für die Leber äußerst wichtig. Methionin hilft bei der Regeneration von Leber- und Nierengewebe und erhöht die Produktion von Lecithin in der Leber. Es unterstützt den Abbau von überflüssigem Fett in der Leber und im Blut. Forschungen zeigen, dass es die Verstopfung der Arterien durch Auflösung von Fettsubstanzen verhindern kann. Ebenso wird Methionin die Eigenschaft zugesprochen, negativen Stress zu senken und in Verbindung mit Cholin und Folsäure möglicherweise Tumorbildung zu hemmen.
Obwohl bei Praxisstudien mit täglichen Gaben von bis zu 8 Gramm bisher keine negativen Veränderungen beim Probanten verzeichnet wurden, kann eine wesentlich höhere Einnahme zu einem verstärkten Calciumabbau durch Ausscheidung führen.
Threonin:
Neben der Produktion von Antikörpern und Immunglobulin, was für das Immunsystem äußerst wichtig ist, hat das Threonin ebenso Einwirkungen auf den Fetthaushalt wie das bereits beschriebene Methionin. Um Threonin aber richtig und effektvoll nutzen zu können, benötigt der Organismus Magnesium und die Vitamine B3 und B6.
Die Aminosäuren Glycin und Serin können aus Threonin synthetisiert werden. Verschiedene Wissenschaftler gehen inzwischen davon aus, dass bei reiner vegetarischer Ernährung oder auch bei vegetarischen Diäten zu wenig dieser Aminosäuren gebildet werden. Daraus kann als Folge von Threoninmangel ein niedrigerer Energielevel, Mattigkeit und rasches Ermüden entstehen.
Ein Überschuß von Threonin ist ebenfalls nicht gut für den Körper und kann zu übermäßiger Bildung von Harnsäure führen.
Isoleucin:
Isoleucin ist für den Muskelaufbau sehr wichtig. Rund ein Drittel der Muskulatur setzt sich aus Isoleucin zusammen. Außerdem kann Isoleucin eine zu hohe Serotonin-Bildung in der Zirbeldrüse unterbinden, weil es die Tryptophan-Aufnahme hemmt. Ein Isoleucin-Mangel zeigt sich auch für den medizinischen Laien vor allem als Schwund von Muskelmasse. Symptome wie Abgeschlagenheit und niedriger Blutdruck (Hypoglykämie) sind Begleiterscheinungen.
Leucin:
Diese Aminosäure ist für den Aufbau und den Erhalt von Muskeln unverzichtbar. Sie unterstützt die Proteinsynthese in Muskeln und in der Leber. Leucin mindert den Abbau von Muskelprotein und dient als Energielieferant. Es unterstützt auch bestimmte Heilprozesse. Ebenso wie Isoleucin kann auch Leucin eine zu hohe Serotonin-Bildung unterbinden.
Ein Leucinmangel kann sich durch Abgeschlagenheit und gesteigerter Müdigkeit ausdrücken. Meist geht dem Leucinmangel ein Mangel an Vitamin B6 voraus, kann aber auch Folge unausgewogener Ernährung sein.
Valin:
Wirkt zusammen mit den Aminosäuren Isoleucin und Leucin und verfügt über ähnliche Eigenschaften: Serotoninhemmer und Energielieferant für die Muskelzellen.
Ein Valinmangel entsteht meist bei Fehlenvon Proteinen die alle essentiellen Aminosäuren enthalten oder bei Mangel an Vitamin B6.
Histidin:
Hierbei handelt es sich um eine der medizinisch noch weniger bekannte Aminosäure, die derzeit noch weiter untersucht wird.
Man weiß inzwischen, dass Histidin im Darm nur etwa zu zwei Dritteln resorbiert wird und nicht vollständig wie die anderen Aminosäuren. Einige wissenschaftliche Untersuchungen deuten darauf hin, dass L-Histidin möglicherweise ein Ansatz zur Bekämpfung der Immunschwäche AIDS sein könnte. Bei Allergieerkrankungen konnten bereits erste Erfolge mit dem Einsatz des Histidin verzeichnet werden.
Bei der Behandlung arthritischer Erkrankungen wird bereits Histidin bei Patienten eingesetzt, bei denen diese Aminosäure in zu niedrigem Maß vorhanden ist. So könnte man möglicherweise ableiten, dass ein Mangel dieser Aminosäure eine Rolle bei arthritischen Erkrankungen spielt.
Arginin:
Arginin ist eine der wichtigsten Aminosäuren , vor allem für Kinder, bei denen sie sogar essentiell und somit lebenswichtig ist. Bei Erwachsenen kann Arginin im Körper synthetisiert werden und ist im Normalfall stets in ausreichendem Maße vorhanden.
Es spielt eine entscheidende Rolle für die Muskelfunktion, beim Wachstum und bei Heilungsprozessen. Ferner reguliert und unterstützt es die wichtigsten Komponenten des Immunsystems und hat einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die männliche Fruchtbarkeit. Es vermag Tumorwachstum zu reduzieren und verfügt so über krebshemmende Eigenschaften. Im Leberstoffwechsel ist es für die Harnbildung und den Abbau von Ammoniak mitverantwortlich. Im Körper wandelt sich Arginin schnell in Ornithin um und umgekehrt. Daher ist es auch unter Umständen durch Ornithin ersetzbar. Insgesamt ist die stärkende Wirkung von Arginin auf das Immunsystem inzwischen unumstritten.
Homocystein:
Homocystein ist eine Aminosäure, die im Kohlenstoffwechsel des Menschen als Abbauprodukt entsteht. Erhöhte Werte können eine Schädigung der Blutgefäße zur Folge haben. Ein enger Zusammenhang mit der vorzeitigen Altersschwachsinnigkeit, der sogenannte Alzheimer-Erkrankung, wird ebenfalls diskutiert.
Homocystein hat die psychologische Bedeutung: Fehlende Wandlungsbereitschaft zerstört die Lebensfreude.

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
(Coenzym) Analyse-Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Aktueller Testbericht
getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert Testergebnis
Nicotinamid 2,074 - 3,309 1,502
Biotin 1,833 - 2,979 0,734
Pantothensäure 1,116 - 2,101 0,663
Folsäure 1,449 - 2,246 1,754
Coenzym Q10 0,831 - 1,588 0,753
Glutathion 0,726 - 1,281 0,943
Referenz:
  Normal (-)   Leicht abweichend (+)
  Gemäßigt abweichend (++)    Stark abweichend (+++)
Nicotinamid: 2,074-3,309 (-) 1,348-2,074 (+)
  0,626-1,348 (++) <0,626 (+++)
Biotin: 1,833-2,979 (-) 1,097-1,833 (+)
  0,373-1,097 (++) <0,373 (+++)
Pantothensäure: 1,116-2,101 (-) 0,809-1,116 (+)
  0,432-0,809 (++) <0,432 (+++)
Folsäure: 1,449-2,246 (-) 1,325-1,449 (+)
  1,243-1,325 (++) <1,243 (+++)
Coenzym Q10: 0,831-1,588 (-) 0,627-0,831 (+)
  0,418-0,627 (++) <0,418 (+++)
Glutathion: 0,726-1,281 (-) 0,476-0,726 (+)
  0,171-0,476 (++) <0,171 (+++)
Beschreibung der Parameter
Nicotinamid:
Nicotinamid ist ein essentielles Koenzym und spielt eine Rolle bei der biologischen Oxidation von Wasserstoff-Transfer. Es aktiviert eine Vielzahl von Enzymsystemen, um Nukleinsäure-, Protein-, Polysaccharid-Synthese und den Stoffwechsel zu fördern.
Biotin:
Es ist ein notwendiges Coenzym bei der Synthese von Vitamin C. Es ist wichtig für den normalen Fett- und Eiweißstoffwechsel. Es ist notwendig für das körpereigene natürliche Wachstum und wird benötigt um eine normale Körperfunktion durch wasserlösliche Vitamine zu gewährleisten.
Pantothensäure:
Sie ist an der Herstellung von Energie im Körper beteiligt und kann den Fettstoffwechsel kontrollieren. Sie ist Nahrung für Gehirn und Nervenzellen. Sie hilft dem Körper, Anti-Stress-Hormone (Steroide) zu reduzieren und schützt Haut und Haare.
Folsäure:
Folsäure ist ein notwendiger Bestandteil für die Verwertung von Zucker und Aminosäuren. Sie ist notwendig für Zellwachstum und Zellvermehrung. Mangel an Folsäure kann zu Anämie und Leukopenie führen; auch körperliche Schwäche, Reizbarkeit, Appetitlosigkeit, und psychische Symptome können auftreten.
Coenzym Q10:
Coenzym Q10 ist ein fettlösliches Antioxidanz. Es hilft in den Körperzellen Energie und Nährstoffe zu aktivieren. Dies kann die Immunität, Anti-Oxidation und die Vitalität des Menschen verbessern und hat Anti-Aging-Effekte.
Glutathion:
Glutathion besteht aus drei Aminosäure-Peptiden und ist in fast jeder Zelle des Körpers vorhanden. Glutathion hilft dem Körper das Immunsystems aufrecht zu erhalten. Glutathion ist ein wichtiges Antioxidanz. Es kann den Körper von freien Radikalen und Umweltgiften befreien, reinigen und entschlacken und erhöht so den Gesundheitszustand des Menschen.

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
(Essentiellen Fettsäuren) Analyse-Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Aktueller Testbericht
getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert Testergebnis
Linolsäure 0,642 - 0,985 0,615
α-Linolensäure 0,814 - 1,202 0,425
γ-Linolensäure 0,921 - 1,334 0,723
Arachidonsäure 0,661 - 0,808 0,538
Referenz:
  Normal (-)   Leicht abweichend (+)
  Gemäßigt abweichend (++)    Stark abweichend (+++)
Linolsäure: 0,642-0,985 (-) 0,356-0,642 (+)
  0,195-0,356 (++) <0,195 (+++)
α-Linolensäure: 0,814-1,202 (-) 0,502-0,814 (+)
  0,347-0,502 (++) <0,347 (+++)
γ-Linolensäure: 0,921-1,334 (-) 0,623-0,921 (+)
  0,310-0,623 (++) <0,310 (+++)
Arachidonsäure: 0,661-0,808 (-) 0,478-0,661 (+)
  0,283-0,478 (++) <0,283 (+++)
Beschreibung der Parameter
Linolsäure:
Linolsäure ist eine essentielle Fettsäure. Die Wirkung auf den menschlichen Körper ist in erster Linie: Stabilisiert die Strukturen der Zellmembranen und der Haut, fördert die Durchblutung, kann Blutdruck senken, fördert den Stoffwechsel, für endokrine Regulation und verlangsamt den Alterungsprozess usw. Kann dazu dienen menschliche Serumcholesterinablagerung in der Gefäßwand zu verhindern. Zur Verhinderung und Behandlung von Atherosklerose und kardiovaskulären Erkrankungen.
α-Linolensäure:
Sobald sie dem Körper fehlt, wird der Lipid-Stoffwechsel des Körpers gehemmt, was zu einer verringerten Immunität, Vergesslichkeit, Müdigkeit, Verlust der Sehkraft, das Auftreten von Arteriosklerose und anderen Symptomen führt.
γ-Linolensäure:
γ-Linolensäure ist Strukturmaterial von menschlichen Geweben und biologischen Membranen. Ist eine Vorstufe von der Prostaglandin-Synthese. Die metabolische Umwandlung von Linolsäure bei Erwachsenen zum täglichen Bedarf ist in etwa 36 mg / kg. Unzureichende Zufuhr kann im Körper Funktionsstörungen hervorrufen und bestimmte Krankheiten verursachen, wie Diabetes, hoher Cholesterinspiegel und anderes. Unterstützt das Nervensystem, steuert die Immunreaktion und wirkt Entzündungshemmend.
Arachidonsäure:
Arachidonsäure ist eine wichtige Substanz im menschlichen Gehirn. Für den Sehnerv, zur Verbesserung der Intelligenz und verbesserte Sehschärfe hat sie eine wichtige Rolle. Ebenso auf die Struktur der Lipide im Blut, Leber, Muskel und andere Organsysteme. Als Phospholipid-Bindung spielt eine wichtige Rolle um verestertes Cholesterin aufzuspalten, für die Erhöhung der Gefäß-Elastizität, hilft die Viskosität des Blutes zu verringern, für die Regulation der Blutzellfunktionen und eine Reihe von physiologischen Aktivitäten.

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
(Endokrines System) Analyse-Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Aktueller Testbericht
getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert Testergebnis
Schilddrüsen-Sekretions-Index 2,954 - 5,543 2,507
Parathormon-Sekretions-Index 2,845 - 4,017 2,802
Nebennieren-Index 2,412 - 2,974 2,926
Hypophysen-Sekretions-Index 2,163 - 7,34 4,247
Epiphysen-Sekretions-Index 3,210 - 6,854 6,724
Thymusdrüsen-Sekretions-Index 2,967 - 3,528 2,51
Drüsensekret-Index 2,204 - 2,819 1,767
Referenz:
  Normal (-)   Leicht abweichend (+)
  Gemäßigt abweichend (++)    Stark abweichend (+++)
Schilddrüsen-Sekretions-Index: 2,954-5,543 (-) 1,864-2,954 (+)
  0,514-1,864 (++) <0,514 (+++)
Parathormon-Sekretions-Index: 2,845-4,017 (-) 1,932-2,845 (+)
  1,134-1,932 (++) <1,134 (+++)
Nebennieren-Index: 2,412-2,974 (-) 1,976-2,412 (+)
  1,433-1,976 (++) <1,433 (+++)
Hypophysen-Sekretions-Index: 2,163-7,34 (-) 1,309-2,163 (+)
  0,641-1,309 (++) <0,641 (+++)
Epiphysen-Sekretions-Index: 3,210-6,854 (-) 2,187-3,210 (+)
  0,966-2,187 (++) <0,966 (+++)
Thymusdrüsen-Sekretions-Index: 2,967-3,528 (-) 2,318-2,967 (+)
  1,647-2,318 (++) <1,647 (+++)
Drüsensekret-Index: 2,204-2,819 (-) 1,717-2,204 (+)
  1,028-1,717 (++) <1,028 (+++)
Beschreibung der Parameter
Schilddrüsen-Sekretions-Index:
Schilddrüsenhormone werden die in den Follikelepithelzellen der Schilddrüse (Thyreozyten) gebildeten. Hormone Triiodthyronin (T3) und Thyroxin (Tetraiodthyronin, T4) zusammengefasst. Die Schilddrüsenhormone spielen eine wichtige Rolle für den Energiestoffwechsel und das Wachstum einzelner Zellen und des Gesamtorganismus und sind somit zwingend lebensnotwendig.
Parathormon-Sekretions-Index:
Das Parathormon, auch Parathyrin (PTH), ist ein Peptidhormon, bestehend aus 84 Aminosäuren, welches in den Nebenschilddrüsen (Epithelkörperchen) gebildet wird. Die Hauptfunktion des Parathormons ist die Erhöhung der Calcium-Konzentration im Blutplasma.
Eine Verminderung dieser Konzentration induziert vermehrte PTH-Sekretion. Verschiedene Ursachen können für einen zu hohen bzw. zu niedrigen Gehalt des Bluts an PTH verantwortlich sein.
Nebennieren-Index:
Das Nebennierenmark ist ein Teil der lebenswichtigen hormonproduzierenden Nebennieren, die sich im Bauchraum direkt oben auf den.
Nieren befinden. Das Nebennierenmark stellt die lebenswichtigen Hormone Dopamin, Adrenalin und Noradrenalin her. Mit Hilfe dieser.
Hormone ist es dem menschlichen Körper möglich, auf Stressreaktionen optimal zu reagieren. Die beiden Stresshormone werden in so genannten Alarmsituationen wie Angst oder Stress freigesetzt und erhöhen die Herzfrequenz, die Atmung und den Blutdruck. Außerdem sorgen sie dafür, dass sich die Muskeln anspannen. Auf diese Weise bereiten die Hormone den Körper auf Stress vor.
Jede Nebenniere besteht aus einem inneren und einem äußeren Teil, die jeweils unterschiedliche Funktionen haben. Außen befindet sich die Nebennierenrinde. In diesem Drüsenbereich werden über 40 Hormone produziert, die wichtigsten sind das Cortisol, das Aldosteron sowie die Sexualhormone, erklärt der Nierenexperte. Damit wirkt das Organ auf den Stoffwechsel und beeinflusst beispielsweise die Bildung von Blutzucker, baut Fett ab, wirkt entzündungshemmend und reguliert den Wasser- und Salzgehalt. Außerdem ist es mitverantwortlich für die Spermienproduktion, das sexuelle Verlangen oder die Potenz.
Hypophysen-Sekretions-Index:
Die Hypophyse ist eine kirschgroße Drüse im Gehirn. Sie wird auch als Hirnanhangsdrüse bezeichnet. Sie liegt in der knöchernen Schädelbasis in enger Nachbarschaft zu anderen Hirnstrukturen.
Die Hirnanhangsdrüse besteht aus
- der Neurohypophyse: Sie dient der Speicherung der Hormone Oxytozin und Vasopressin (ADH, Anti-Diuretisches Hormon), die im Hypothalamus gebildet werden,
- dem Zwischenlappen: Er produziert das Melanozyten-stimulierende Hormon (MSH), das für die Ausbildung der Pigmentierung der Haut oder der Regenbogenhaut des Auges notwendig ist,
- dem Vorderlappen: Der auch als Adenohypophyse bezeichnete Vorderlappen produziert sechs Hormone, die vor allem die Funktion anderer untergeordneter Organe und Drüsen regulieren:
- Die sogenannten Gonadotropine: das Follikel-stimulierende Hormon (FSH) und das luteinisierende Hormon (LH)
- Adrenokortikotropes Hormon (ACTH)
- Thyroidea-(Schilddrüsen-)Stimulierendes Hormon (TSH)
- Wachstumshormon (STH, somatotropes Hormon)
- Prolaktin
Die Hypophysen-Hormone regulieren vielfältige Körperfunktionen, zum Beispiel, den Schlaf, das Wachstum, den weiblichen Zyklus, die Harnproduktion, die Funktion der Schilddrüse und der Geschlechtsorgane, den Wasser- und Salzhaushalt im Körper und die Milchproduktion in der Stillzeit. Auch die Körpertemperatur und der Zucker- und Fettstoffwechsel werden durch die Hormone kontrolliert.
Epiphysen-Sekretions-Index:
Die Epiphyse auch bekannt als Zirbeldrüse, lat. Glandula pinealis ist eine kleine endokrine Drüse im Gehirn, die hauptsächlich den zirkadianen Rhythmus, also den Schlaf-Wach-Rhythmus des Körpers über das Hormon Melatonin und Serotonin im Wechsel steuert. Der Zirbeldrüse kommt dabei eine enorme Bedeutung zu, weil sie nicht nur viele Körperfunktionen tageszeitabhängig steuert, sondern das hormonelle Wechselspiel hat auch enorme Auswirkungen auf die Psyche. Das Melatonin wird im Zuge des Tryptophanstoffwechsels aus Serotonin in der Zirbeldrüse synthetisiert und an das Blut abgegeben. Lichteinwirkung stoppt die Melatoninproduktion. Während der ebenfalls über Melatonin gesteuerten Tiefschlafphasen, werden die Alpha-Zellen des Hypophysenvorderlappens (HVL) dazu angeregt, das Wachstumshormon Somatropin (auch Somatotropin) auszuschütten.
Thymusdrüsen-Sekretions-Index:
Der Thymus ist ein lymphoides Organ mit endokriner Funktion.
Der Thymus (Bries), liegt hinter dem Brustbein über dem Herzbeutel (Perikard).
Der Thymus entwickelt sich am stärksten bei Neugeborenen und in der frühen Kindheit. Nach der sexuellen Reife beginnt der allmähliche Abbau, bis er schließlich nur noch einige Reste (Mark- und Rindengewebe) enthält. Diese sind eingebettet in Thymusfettgeweben, das sich im Gegenzug verstärkt. Der Thymus ist aufgeteilt in linke und rechte asymmetrische Läppchen, erwachsener Thymus wiegt ungefähr 25-40 Gramm, seine Farbe ist grau-rot, weich und befindet sich hauptsächlich im vorderen Mittelfell. Der Thymus ist ein hematopoetisches Organ im embryonalen Zustand, beim Erwachsenen kann es Lymphozyten, Plasmazellen, und Knochenmarkzellen herstellen und schrumpfen. Die netzförmigen Epithelzellen sondern Thymosin ab, welches das Herstellen und Heranreifen von T-Zellen mit immuner Funktion fördern kann, ebenso kann es auch die Synthese hemmen und auch die Entlassung des Acetylcholins von Motornervterminalen. Gibt es Thymoma, wird Thymosin vermehrt, kann es zum Myasthenia Gravis kommen und zu neuromuskulären Unstimmigkeiten führen.
Der Thymus ist somit ein sehr wichtiges Organ für das Immunsystem. In ihm werden die T-Lymphozyten, die eine wichtige Aufgabe bei der speziellen Immunabwehr haben, geprägt.
Drüsensekret-Index:
Bezieht sich hauptsächlich auf die männlichen Hoden und die Eierstöcke bei Frauen. Hoden produzieren das männliche Hormon Testosteron.
Die Eierstöcke sondern ein Follikel-stimulierendes Hormon, Progesteron, Relaxin und männliche Hormone ab.

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
(Immunsystem) Analyse-Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Aktueller Testbericht
getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert Testergebnis
Lymphknoten-Index 133,437 - 140,47 143,239
Immunfunktion der Tonsillen 0,124 - 0,453 0,37
Knochenmark-Index 0,146 - 3,218 2,722
Milz-Index 34,367 - 35,642 33,577
Thymusdrüsen-Index 58,425 - 61,213 58,332
Immunglobulin-Index 3,712 - 6,981 2,657
Immunfunktion der Atemwege 3,241 - 9,814 9,557
Immunfunktion des Magen-Darm-Trakts 0,638 - 1,712 0,85
Immunfunktion der Schleimhaut 4,111 - 18,741 18,422
Referenz:
  Normal (-)   Leicht abweichend (+)
  Gemäßigt abweichend (++)    Stark abweichend (+++)
Lymphknoten-Index: 133,437-140,47 (-) 140,47-146,926 (+)
  146,926-153,164 (++) >153,164 (+++)
Immunfunktion der Tonsillen: 0,124-0,453 (-) 0,097-0,124 (+)
  0,073-0,097 (++) <0,073 (+++)
Knochenmark-Index: 0,146-3,218 (-) 0,089-0,146 (+)
  0,052-0,089 (++) <0,052 (+++)
Milz-Index: 34,367-35,642 (-) 33,109-34,367 (+)
  29,947-33,109 (++) <29,947 (+++)
Thymusdrüsen-Index: 58,425-61,213 (-) 55,627-58,425 (+)
  52,518-55,627 (++) <52,518 (+++)
Immunglobulin-Index: 3,712-6,981 (-) 2,476-3,712 (+)
  1,571-2,476 (++) <1,571 (+++)
Immunfunktion der Atemwege: 3,241-9,814 (-) 2,174-3,241 (+)
  1,029-2,174 (++) <1,029 (+++)
Immunfunktion des Magen-Darm-Trakts: 0,638-1,712 (-) 0,434-0,638 (+)
  0,218-0,434 (++) <0,218 (+++)
Immunfunktion der Schleimhaut: 4,111-18,741 (-) 2,647-4,111 (+)
  1,138-2,647 (++) <1,138 (+++)
Beschreibung der Parameter
Lymphknoten-Index:
Wenn z.B. Bakterien über eine Wunde in unseren Körper eindringen, produzieren die Lymphozyten Antikörper und Lymphokine um die Bakterien effektiv zu töten. Viren, toxische Produkte des Stoffwechsels, Degeneration von Komponenten des Gewebes und Fremdkörper können reaktive Hyperplasie in den Lymphknoten verursachen. Daher sind vergrößerte Lymphknoten eine Warneinrichtung des Körpers.
Immunfunktion der Tonsillen:
Die Tonsillen sind das größte Lymphgewebe im pharyngalen Bereich. In der Kindheit sind sie ein aktives Immunorgan. Sie durchlaufen alle Entwicklungsstadien einer Zelle, sowie T-Zellen, B-Zellen, Phagozyten. Sie spielen eine Rolle bei der humoralen Immunität und generieren Immunglobuline. Tonsil IgA-Immunglobuline sind verantwortlich für ein starkes Immunsystem, hemmen die bakterielle Adhäsion an der Schleimhaut der Atemwege und hemmen das Bakterienwachstum und die Ausbreitung von Viren durch Neutralisation.
Knochenmark-Index:
Menschliches hämatopoetisches Knochenmark befindet sich innerhalb der Knochen des Körpers. Es gibt zwei verschiedene Arten von Knochenmark bei Erwachsenen:
1. rotes Knochenmark, welches rote Blutkörperchen sowie Blutplättchen und verschiedene Leukozyten herstellt.
2. Blutplättchen, diese haben hämostatische Funktion. Weiße Blutkörperchen können eine Vielzahl von Krankheitserregern, wie Bakterien, Viren, etc. töten und/oder unterdrücken. Einige der Lymphozyten produzieren Antikörper. Daher ist das Knochenmark nicht nur das blutbildende Organ, sondern auch ein wichtiges Immunorgan.
Milz-Index:
Die Milz ist ein in den Blutkreislauf eingeschaltetes Organ des lymphatischen Systems und liegt in der Bauchhöhle nahe dem Magen. Sie dient der Vermehrung der zu den weißen Blutkörperchen gehörenden Lymphozyten und spielt daher eine Rolle bei der Abwehr körperfremder Stoffe (Antigene). Sie ist ein wichtiger Speicherort für die ebenfalls zu den weißen Blutkörperchen zählenden Monozyten und veranlasst die Ausscheidung alter roter Blutkörperchen. In der späten Fetalentwicklung und bei Kindern spielt die Milz darüber hinaus auch eine Rolle bei der Bildung roter Blutkörperchen.
Thymusdrüsen-Index:
Der Thymus (Bries) liegt hinter dem Brustbein über dem Herzbeutel (Perikard). Bei der Geburt und im Kindesalter ist der Thymus voll ausgebildet. Bei Jugendlichen fängt er an sich zurückzubilden und besteht im Erwachsenenalter fast nur noch aus funktionslosem Fettgewebe und kaum noch Mark- und Rindengewebe.
Der Thymus ist ein sehr wichtiges Organ für das Immunsystem. Er prodziert T-Lymphozyten, die eine wichtige Aufgabe bei der speziellen Immunabwehr haben. Der Thymus ist sozusagen die Schule, in der die T-Lymphozyten auf ihre wichtige Aufgabe vorbereiten werden.
Der Thymus ist auch eine endokrine Drüse. Er ist für die Hormonproduktion von Thymosin und Thymusfaktor bzw. Thymopoetin verantwortlich. Diese Hormone steuern die Reifung der Immunzellen in den Lymphknoten.
Immunglobulin-Index:
Immunglobulin ist ein Protein mit Antikörperwirkung. Es befindet sich hauptsächlich im Plasma, aber auch in anderen Körperflüssigkeiten und Geweben und ist in einigen Flüssigkeitssekreten vorhanden. Das meiste Immunglobulin des Humanplasmas ist im Gamma-Globulin vertreten. Immunglobulin kann in fünf Typen IgG, IgA, IgM, IgD, IgE unterteilt werden.
Immunfunktion der Atemwege:
Die Atemwege sind die wichtigste Verbindung mit der Außenwelt. Schädliche Mikroorganismen und Substanzen können oft zu entzündlichen Erkrankungen führen, die in die Atemwege mit der Luft eindringen. Es gibt Lymphgewebe in den gesamten Atemwegen, sie führen von dem Nasopharynx bis hin zu den respiratorischen Bronchiolen und Alveolen.
Immunfunktion des Magen-Darm-Trakts:
Die Magen-Darm-Immunität umfasst den kompletten Verdauungstrakt vom Mund bis zum Enddarm, alle abbauenden Enzyme, Galle, Leber sowie Magen und Darm-Peristaltik und deren natürliche Flora.
Immunfunktion der Schleimhaut:
Das Immunsystem der Schleimhaut ist relativ unabhängig vom systemischen Immunsystem und trotzdem untrennbar mit ihm verbunden. Die Schleimhaut-Immunität besteht aus den beiden wichtigen Funktionsbereichen:
1. der Immuninduktionsseite und
2. den Teilen des Reaktionssystems.
Lymphozyten im Immunsystem des Körpers und dem mukosalen Immunsystem wechseln ständig zwischen diesen beiden Funktiosnbereichen hin und her, begleitet von der eigenen Zell-Differenzierung und Reifung.

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
(Schilddrüse) Analyse-Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Aktueller Testbericht
getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert Testergebnis
TSH Basal 0,421 - 0,734 0,658
Freies Trijodthyronin (Ft3) 0,161 - 0,308 0,236
Freies Thyroxin (Ft4) 0,103 - 0,316 0,574
Thyreoglobulin 0,114 - 0,202 0,315
Referenz:
  Normal (-)   Leicht abweichend (+)
  Gemäßigt abweichend (++)    Stark abweichend (+++)
TSH Basal: 0,421-0,734 (-) 0,323-0,421 (+)
  0,210-0,323 (++) <0,210 (+++)
Freies Trijodthyronin (Ft3): 0,161-0,308 (-) 0,308-0,543 (+)
  0,543-0,757 (++) >0,757 (+++)
Freies Thyroxin (Ft4): 0,103-0,316 (-) 0,316-0,645 (+)
  0,645-0,873 (++) >0,873 (+++)
Thyreoglobulin: 0,114-0,202 (-) 0,202-0,447 (+)
  0,447-0,627 (++) >0,627 (+++)
Beschreibung der Parameter
TSH Basal:
TSH ist ein von der Hirnanhangsdrüse freigesetztes Hormon, das die Schilddrüse stimuliert. Hohe TSH-Werte sind ein Hinweis auf eine Schilddrüsenunterfunktion. Niedrige TSH-Blutserumkonzentrationen deuten auf eine Überfunktion hin. Die jeweiligen Ursachen können vielfältig sein, weshalb bei einem nicht normalen TSH-Wert immer die Schilddrüsenhormone FT3 und FT4 untersucht werden müssen.
Freies Trijodthyronin (Ft3):
Trijodthyronin ist ein Schilddrüsenhormon das verantwortlich ist zur Stimmulation verschiedener Stoffwechselvorgänge.
Meistens sind die Trijodthyronin-Werte bei schweren Erkrankungen erniedrigt ('low T3-Syndrom'). Meist deuten zu niedrige Werte aber auf eine Schilddrüsenunterfunktion hin.
Zu hohe Trijodthyronin-Werte können auf eine Schilddrüsenüberfunktion, Schilddrüsenkrebs (autonomes Adenom) oder Morbus Basedow hindeuten.
Freies Thyroxin (Ft4):
Thyroxin ist ein Schilddrüsenhormon das verantwortlich ist zur Stimmulation verschiedener Stoffwechselvorgänge.
Die Thyroxin-Werte sind meistens bei schweren Erkrankungen erniedrigt. In den meisten Fällen deuten sie jedoch auf eine Schilddrüsenunterfunktion hin.
Zu hohe Thyroxin-Werte können auf eine Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose), Schilddrüsenkrebs (autonomes Adenom) oder Morbus Basedow hindeuten.
Thyreoglobulin:
Thyreoglobulin (TG) ist ein Eiweiß, das in der Schilddrüse gebildet wird. Es ist die Speicherform der Schilddrüsenhormone.
Bei gesunden Menschen ist nur wenig Thyreoglobulin im Blut nachweisbar.
Thyreoglobulin kann als Marker einer Verletzlichkeit (Vulnerabilität) der Schilddrüsenfollikel angesehen werden.

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
(Homotoxine) Analyse-Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Aktueller Testbericht
getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert Testergebnis
Anregende Getränke 0,209 - 0,751 0,396
Elektromagnetische Strahlung 0,046 - 0,167 0,507
Freie Radikale 0,124 - 0,453 0,391
Rückstände von Pestiziden 0,013 - 0,313 0,315
Referenz:
  Normal (-)   Leicht abweichend (+)
  Gemäßigt abweichend (++)    Stark abweichend (+++)
Anregende Getränke: 0,209-0,751 (-) 0,751-0,844 (+)
  0,844-0,987 (++) >0,987 (+++)
Elektromagnetische Strahlung: 0,046-0,167 (-) 0,167-0,457 (+)
  0,457-0,989 (++) >0,989 (+++)
Freie Radikale: 0,124-0,453 (-) 0,453-0,525 (+)
  0,525-0,749 (++) >0,749 (+++)
Rückstände von Pestiziden: 0,013-0,313 (-) 0,313-0,406 (+)
  0,406-0,626 (++) >0,626 (+++)
Beschreibung der Parameter
Anregende Getränke:
Anregende Fertiggetränke wie z.B. Cola, Energydrinks etc. enthalten kaum oder gar keine Elektrolyte. Die Hauptbestandteile sind Zucker (oder Saccharin), Farbstoffe, kohlensäurehaltiges Wasser und Kohlendioxid - also wenig Nährwert, aber eine Menge an Kalorien. Wenn der menschliche Körper eine übermäßige Menge an synthetischen Aromen und Farbstoffen zu sich nimmt, ist dies für ihn schädlich.
Vergleich dazu: Saft. Fruchtsaft wird aus verschiedenen Früchten hergestellt, angereichert mit Vitaminen und Zucker. Das Trinken von Fruchtsaft kann Vitamine und anorganische Salze im Körper ergänzen, organische Säuren können das Säure-Basen-Gleichgewicht der Körperflüssigkeit regulieren, sie stimulieren die Sekretion von Verdauungssäften, fördern den Appetit und beleben die Milz.
Elektromagnetische Strahlung:
1. Die interaktiven Veränderungen der elektrischen und magnetischen Felder erzeugen elektromagnetische Wellen. Die Exposition von elektromagnetischen Wellen durch die Luft wird als elektromagnetische Strahlung bezeichnet. Übertritt die elektromagnetische Strahlung den Grenzwert, nennt man Sie Elektro-Smog. Derzeit wird die elektromagnetische Verschmutzung als stärkste Verschmutzung noch vor Abwasser, Abgas und Lärm eingestuft.
2. Elektromagnetische Strahlung und körperliche Gesundheit: Über das Thema der Auswirkung von elektromagnetischen Feldern der industriellen Frequenzen (50-60 Hertz) auf die körperliche Gesundheit, haben viele Befragungen und statistische Analysen überraschende Ergebnisse gebracht: Die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Tumoren im menschlichen Körper ist eng mit den niedrigen Frequenzen elektromagnetischer Strahlung verbunden.
3. Wirkung der elektromagnetischen Strahlung auf den menschlichen Körper: Der menschliche Körper kann elektromagnetische Energie absorbieren. Das elektromagnetischen Feld bewirkt beim menschlichen Körper thermische Effekte. Je größer die Stärke des elektromagnetischen Feldes, desto kräftiger auch die thermischen Effekte. Darüber hinaus wird die Übertragung von bioelektrischen Informationen im menschlichen Körpers gestört.
4. Die elektromagnetische Strahlung kann pathologische Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit haben, z.B. sie kann schädlich wirken auf verschiedene Körperfunktionen in den Bereichen der Neurologie, der Fortpflanzung, der Herz-Kreislauf- und Immunfunktionen und bei der Sehkraft, etc. Körperlich können Symptome auftreten wie:
Kopfschmerzen, Schwindel, Gedächtnisverlust, Konzentrationsschwäche, Depressionen, Reizbarkeit, Menstruationsstörungen, Brustkrebs, Hautalterung, Atemnot, Rückenschmerzen usw. Menschen die permanent in Kontakt mit elektromagnetischer Strahlung sind, haben ein 2,93 fach höheres Risiko an Leukämie zu erkranken als andere und das Risiko einen Hirntumor zu bekommen ist um das 3,26 fache höher.
Freie Radikale:
Freie Radikale sind auch als Quelle aller Krankheiten bekannt und die Hauptursache für das Altern und die Krankheiten des Menschen. Freie Sauerstoffradikale im Körper haben bestimmte Funktionen, wie Immunität und Signaltransduktionsprozesse. Zu viele freie Sauerstoffradikale wirken sich jedoch zerstörerisch aus und führen zur Schädigung normaler Zellen und Gewebe des menschlichen Körpers, wodurch eine Vielzahl von Krankheiten verursacht werden. Wie Herzkrankheiten, Alzheimer-Krankheit, Parkinson-Krankheit und Tumoren. Darüber hinaus führen Sonneneinstrahlung, Luftverschmutzung, Rauchen, Pestizide usw. in der äußeren Umgebung dazu, dass der menschliche Körper aktivere freie Sauerstoffradikale produziert und Nukleinsäuremutationen verursacht, die die Hauptursachen für Alterung und Krankheit des Menschen sind.
Rückstände von Pestiziden:
Pestizide, toxische Metaboliten (Stoffwechselzwischenprodukte), Abbau-Produkte und Verunreinigungen werden als Pestizidrückstände bezeichnet.
Pestizide können die Sekretion von Hormonen bei Frauen verändern, bei Männern zu Oligozoospermie und niedriger Spermien-Überlebensrate führen. Pestizide im Körper können zu Schäden an Nieren und Leber führen und so im Körper weitere Krankheiten verursachen.

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
(Schwermetall) Analyse-Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Aktueller Testbericht
getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert Testergebnis
Blei 0,052 - 0,643 0,731
Quecksilber 0,013 - 0,336 1,041
Kadmium 0,527 - 1,523 1,438
Chrom 0,176 - 1,183 0,656
Arsen 0,153 - 0,621 0,688
Antimon 0,162 - 0,412 0,27
Thallium 0,182 - 0,542 0,446
Aluminium 0,192 - 0,412 0,408
Referenz:
  Normal (-)   Leicht abweichend (+)
  Gemäßigt abweichend (++)    Stark abweichend (+++)
Blei: 0,052-0,643 (-) 0,643-1,005 (+)
  1,005-1,582 (++) >1,582 (+++)
Quecksilber: 0,013-0,336 (-) 0,336-0,721 (+)
  0,721-1,043 (++) >1,043 (+++)
Kadmium: 0,527-1,523 (-) 1,523-1,932 (+)
  1,932-2,146 (++) >2,146 (+++)
Chrom: 0,176-1,183 (-) 1,183-1,843 (+)
  1,843-2,663 (++) >2,663 (+++)
Arsen: 0,153-0,621 (-) 0,621-1,243 (+)
  1,243-1,945 (++) >1,945 (+++)
Antimon: 0,162-0,412 (-) 0,412-0,885 (+)
  0,885-1,374 (++) >1,374 (+++)
Thallium: 0,182-0,542 (-) 0,542-1,133 (+)
  1,133-1,721 (++) >1,721 (+++)
Aluminium: 0,192-0,412 (-) 0,412-0,726 (+)
  0,726-1,476 (++) >1,476 (+++)
Beschreibung der Parameter
Blei:
Man geht davon aus, dass der Bleigehalt im Blut nicht den Sicherheitsbereich von 10 bis 14 Mikrogramm / Liter übersteigen sollte. Das Einatmen von metallischem Blei oder Bleikomponenten über einen langen Zeitraum hinweg kann zu Bleivergiftungen und Krankheiten führen. Das übermäßige Einatmen von Blei kann das Nervensystem, das Herz und das Atemsystem schädigen. Blei kann im menschlichen Körper mit einer Vielzahl von Enzymen interferieren und dadurch eine Vielzahl von physiologischen Aktivitäten im Organismus stören oder blockieren. Kinder sind eher betroffen als Erwachsene.
Quecksilber:
Quecksilber wird kontinuierlich in winzigen Mengen z. B. aus Zahnfüllungen freigesetzt und in Organen, Knochen sowie im Gehirn eingelagert. Dort schadet das Gift dem Organismus auf vielfältige Art und Weise:
Quecksilber blockiert Enzyme und kann allein dadurch den Körper schädigen. So kann es sich z. B. an die Enzyme der Atmungskette in den Mitochondrien anlagern und dadurch die Energieerzeugung behindern, was zum Chronischen Erschöpfungssyndrom (CFS) führt.
Quecksilber bindet Spurenelemente wie z.B. Selen und macht diese für den Körper somit nicht verfügbar.
Es begünstigt die Einlagerung anderer Umweltgifte in den Körper und verlangsamt deren Ausscheidung.
Quecksilber kann sich in die Muskeln einlagern, auch in die Nerven, welche die Muskulatur versorgen. Fibromyalgie könnte die Folge sein.
Quecksilber fördert die Bildung freier Radikale und begünstigt damit die Entstehung von Autoimmunerkrankungen und chronischen Entzündungen.
Quecksilber manipuliert das körpereigene Immunsystem: Die Körperzellen tragen auf ihrer Zelloberfläche bestimmte Proteine, die sie als körpereigen ausweisen und dem Immunsystem somit als Erkennungsmerkmal dienen. Quecksilber kann sich an diese Proteine binden. Die dadurch neu entstandene Protein-Quecksilber-Verbindung in den Zellen ist dem Immunsystem jedoch fremd. Es erkennt die betreffende Zelle nicht mehr. Es glaubt, es handle sich um einen Eindringling und greift an. Autoimmunkrankheiten wie Multiple Sklerose, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa), Diabetes Typ 1 etc. können auf diese Weise entstehen.
Quecksilber schädigt die DNA (Erbsubstanz).
Quecksilber fördert die Entstehung von Antibiotikaresistenz. Es wirkt selbst antibiotisch. Wenn nun Amalgamfüllungen über Jahre oder Jahrzehnte hinweg bestehen, haben Bakterien ausreichend Zeit gegen das Quecksilber im Mund Resistenzen zu entwickeln. Untersuchungen zeigen, dass Bakterien, die gegen Quecksilber resistent sind, auch gegen Antibiotika resistent sind.
Quecksilber reichert sich in den Nervenzellen an, so dass diese bei Nährstoffaufnahme, bei Ausscheidung von Stoffwechselrückständen und bei der Reizweiterleitung behindert werden können.
Krankheiten des Nervensystems wie Depressionen, Multiple Sklerose, Alzheimer, Parkinson, Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) etc. könnten die Folge sein.
Kadmium:
Kadmium führt zu einer Reizung der Atemwege. Eine langfristige Exposition kann zum Verlust des Geruchssinns, zur Makula-Schädigung oder Rückbildung des Zahnfleisches führen. Kadmiumverbindungen werden durch Einatmen aufgenommen und können im Darm nicht absorbiert werden. Insbesondere in den Knochen kann es zu metabolischen Störungen führen, die sich als Osteoporose, Atrophie, Verformung und einer Reihe von anderen Symptomen zeigen.
Chrom:
Chrom ist in der Natur hauptsächlich in der dreiwertigen Form von Chrom und Chrom VI vorhanden. Sechswertiges Chrom ist vor allem für Menschen gefährlich und führt zu chronischer Vergiftung, wenn dieses durch den Verdauungstrakt, Atemwege, Haut und Schleimhäute in den menschlichen Körper gelangt. Der Körper sammelt es vor allem in Leber, Nieren, Lunge und in den endokrinen Drüsen an. Sechswertiges Chrom wirkt stark oxidativ, sodass die chronische Vergiftung sich in der Ausbildung von lokalen Schäden zeigt. Wenn es über die Atemwege eindringt, pathologisiert es erst die oberen Atemwege, was zu Rhinitis, Pharyngitis, Laryngitis und Bronchitis führen kann.
Arsen:
Der Anteil von Arsen, der nicht über den Urin ausgeschieden wird, gelangt über den Speichel in Magen und Darm und akkumuliert sich dann in Leber, Nieren, Milz, Muskeln, Haaren, Nägeln und anderswo. Arsen wirkt stimulierend auf das Nervensystem und die blutbildenden Organe. Schon eine kleine Menge bleibt für eine lange Zeit im menschlichen Körper. Es hat eine stimulierende Wirkung auf die Erythropoese. Zu viel Arsen im Körper wirkt toxisch und kann zu Zell-und Kapillar-Vergiftung führen und auch Krebs auslösen.
Antimon:
Antimon ist ein natürliches silbrig-weißes Metall. Es kann Reizungen in Auge, Nase, Rachen und auf der Haut verursachen. Bei kontinuierlicher Exposition kann es zu Schäden an Herz-und Leberfunktion führen. Das Einatmen einer hohen Konzentration von Antimon führt zur Vergiftung mit Symptomen wie Erbrechen, Kopfschmerzen, Atembeschwerden und es kann sogar zum Tod führen.
Thallium:
Thallium ist ein starkes Nervengift das auch über die Haut und den Atem aufgenommen wird. Es kann zu schweren Schäden an Leber, Niere und Nervensystem führen.
Aluminium:
Aluminium ist von der Menge das drittgrößte Element der Erdoberfläche. Dem Aluminium werden verschiedenste Krankheiten zugeschrieben wie z.B. Alzheimer, Multiple Sklerose, Parkinson und Krebs.

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
(Allgemeiner körperlicher Zustand)
Analyse-Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Aktueller Testbericht
getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert Testergebnis
Reaktionsfähigkeit 59,786 - 65,424 64,672
Geisteskraft 58,715 - 63,213 61,406
Wassermangel 33,967 - 37,642 34,59
Hypoxie 133,642 - 141,476 135,654
PH 3,156 - 3,694 2,953
Referenz:
  Normal (-)   Leicht abweichend (+)
  Gemäßigt abweichend (++)    Stark abweichend (+++)
Reaktionsfähigkeit: 59,786-65,424 (-) 57,331-59,786 (+)
  54,347-57,331 (++) <54,347 (+++)
Geisteskraft: 58,715-63,213 (-) 56,729-58,715 (+)
  52,743-56,729 (++) <52,743 (+++)
Wassermangel: 33,967-37,642 (-) 31,265-33,967 (+)
  28,431-31,265 (++) <28,431 (+++)
Hypoxie: 133,642-141,476 (-) 126,619-133,642 (+)
  123,321-126,619 (++) <123,321 (+++)
PH: 3,156 - 3,694(Normal)
  >3,694(Alkalisch) <3,156(Säure)
Beschreibung der Parameter
Reaktionsfähigkeit:
Im Normbereich wird die Funktion der Nebennieren durch gute Stimmung und Willenskraft ausgedrückt. Wenn die Nebennieren- Sekretion zu niedrig ist, so ist die Stimmung gedrückt und die Reaktionsfähigkeit ist verringert.
Geisteskraft:
Die Anomalie zeigt sich in schwächerer Hirnfunktion, Depression, Schlaflosigkeit, Verschlechterung von Denkleistung und Gedächtnisschwäche.
Wassermangel:
Die Anomalie zeigt sich dadurch, dass der Wassergehalt im Körper zu niedrig ist. Der Mensch hat Durst und neigt zur Müdigkeit. Es ist sinnvoll Wasser zu trinken. Langfristiger Wassermangel führt zu trockener Haut und fördert die Alterung.
Hypoxie:
Die Anomalie zeigt sich als Sauerstoffmangel im arteriellen Blut. Die Atmung ist verändert, der Puls ist beschleunigt und es kann zu Brustschmerzen kommen. Eine wichtige Ursache ist die Anämie (Mangel an roten Blutkörperchen). Schwindel und Schwächegefühl sind Symtome der Hypoxie.
PH:
Ist der pH-Wert höher als der Normbereich wird Basizität (Alkalität) gefördert und der Körper kann schmerzen.
Ist der pH-Wert unter dem Normbereich, werden Säuren begünstigt. Dies kann zu chronischen Erkrankungen führen wie:
1. schnelle Ermüdung und Asthma.
2. Neigung zu Erkältung oder Diabetes.
3. Bluthochdruck und Gicht.
4. Neigung zu Übergewicht.
5. Die Haut hat mehr Falten und es fehlt der Glanz.
Im Körper gibt es drei Arten von Mechanismen um den PH-Wert zu regulieren:
1. Blut-Protein.
2. aus den Lungen ausgeschiedenes Kohlendioxid, das die Ansammlung von Carbonat verhindert.
3. Nieren scheiden Säure-Basen aus und produzieren HCO-Neutralisation H +-Ionen, um den pH-Wert zu regulieren.
Es gibt zwei Hauptgründe für den sauren Körper:
1. Großer emotionaler Druck.
2. Eine zu hohe Zufuhr von sauren Lebensmitteln.

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
(Allergie) Analyse-Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Aktueller Testbericht
getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert Testergebnis
Arzneimittel-Allergie-Index 0,431 - 1,329 0,881
Alkohol-Allergie-Index 0,432 - 1,246 0,533
Pollen-Allergie-Index 0,143 - 1,989 2,03
Injektions-Allergie-Index 0,847 - 1,045 0,944
Chemische Produkte 0,842 - 1,643 2,671
Lack-Allergie-Index 0,346 - 1,401 1,154
Hausstaub-Allergie-Index 0,543 - 1,023 1,528
Rauch-Allergie-Index 0,826 - 1,013 2,117
Haarfärbemittel-Allergie-Index 0,717 - 1,486 1,621
Tierhaar-Allergie-Index 0,124 - 1,192 1,049
Metallschmuck-Allergie-Index 0,549 - 1,213 1,219
Meeresfrüchte-Allergie-Index 0,449 - 1,246 0,94
Milch-Allergie-Index 0,477 - 1,348 2,249
Referenz:
  Normal (-)   Leicht abweichend (+)
  Gemäßigt abweichend (++)    Stark abweichend (+++)
Arzneimittel-Allergie-Index: 0,431-1,329 (-) 1,329-2,227 (+)
  2,227-5,219 (++) >5,219 (+++)
Alkohol-Allergie-Index: 0,432-1,246 (-) 1,246-2,462 (+)
  2,462-5,663 (++) >5,663 (+++)
Pollen-Allergie-Index: 0,143-1,989 (-) 1,989-2,843 (+)
  2,843-5,945 (++) >5,945 (+++)
Injektions-Allergie-Index: 0,847-1,045 (-) 1,045-1,847 (+)
  1,847-2,663 (++) >2,663 (+++)
Chemische Produkte: 0,842-1,643 (-) 1,643-2,721 (+)
  2,721-3,943 (++) >3,943 (+++)
Lack-Allergie-Index: 0,346-1,401 (-) 1,401-2,346 (+)
  2,346-4,311 (++) >4,311 (+++)
Hausstaub-Allergie-Index: 0,543-1,023 (-) 1,023-1,543 (+)
  1,543-2,872 (++) >2,872 (+++)
Rauch-Allergie-Index: 0,826-1,013 (-) 1,013-2,826 (+)
  2,826-4,213 (++) >4,213 (+++)
Haarfärbemittel-Allergie-Index: 0,717-1,486 (-) 1,486-2,717 (+)
  2,717-5,541 (++) >5,541 (+++)
Tierhaar-Allergie-Index: 0,124-1,192 (-) 1,192-2,124 (+)
  2,124-4,369 (++) >4,369 (+++)
Metallschmuck-Allergie-Index: 0,549-1,213 (-) 1,213-2,549 (+)
  2,549-3,229 (++) >3,229 (+++)
Meeresfrüchte-Allergie-Index: 0,449-1,246 (-) 1,246-2,844 (+)
  2,844-4,325 (++) >4,325 (+++)
Milch-Allergie-Index: 0,477-1,348 (-) 1,348-4,477 (+)
  4,477-8,742 (++) >8,742 (+++)
Beschreibung der Parameter
Arzneimittel-Allergie-Index:
Arzneimittelallergien sind anormale (entweder zu starke oder zu schwache) Antworten des Immunsystems. Sie können zu einer Reihe von Symptomen führen, wenn entsprechende Medikamente eingenommen wurden und der Körper geschwächt ist. Es können Hautrötung, Juckreiz, Herzrasen, Hautausschlag, Atembeschwerden oder Schocks auftreten.
Alkohol-Allergie-Index:
Bei der Allergie gegen Alkohol kann es ich um eine Allergie gegen Acetaldehyd und gegen Essigsäure handeln. Beides sind Bestandteile und Abbauprodukte von Alkohol. Bei einer Alkoholallergie geht Acetaldehyd im Körper Eiweißverbindungen ein, die vom Immunsystem angegriffen werden. Die Symtome können Hautreizung, Übelkeit, Fieber, verstopfte Nase und Atemnot sein.
Pollen-Allergie-Index:
Der Durchmesser von Pollen liegt im allgemeinen bei etwa 30 bis 50 Mycrometer. Sie können leicht in die Atemwege gelangen. Der Pollenallergiker zeigt Reaktionen nach dem Einatmen der Pollen. Die wichtigsten Symptome der Pollenallergie sind Niesen, laufende Nase, tränende und juckende Augen, Juckreiz im Gehörgang, schwere Bronchitis, Asthma bronchiale und pulmonale Herzkrankheiten. Der Auslöser von Pollenallergie ist eine Fehlreaktionen des Immunsystems auf bestimmte Proteine im Blütenstaub verschiedener windbestäubter Pflanzen.
Injektions-Allergie-Index:
Am häufigisten werden Allergien von folgenden Injektionen verursacht: Penicillin, Streptomycin und andere heterogene Seren. 5% bis 6% der Bevölkerung sind betroffen. Diese Allergien können in jedem Alter durch jede Darreichungsform und Dosierung auftreten. Deshalb sollte vor der Verwendung solcher Injektionen erst ein Allergietest ausgeführt werden und nur nach einem negativen Testergebnis mit der Behandlung begonnen werden.
Chemische Produkte:
Die Rohstoffe von chemischen Produkten sind Kohle, Öl, Gas und andere molekulare Verbindungen oder Stickstoffverbindungen. Einige von Ihnen führen zu allergischen Reaktionen. Dies kann leicht zu einer allergischen Dermatitis führen, was zu Juckreiz, Schmerzen, Schwellungen oder Blasen führt.
Lack-Allergie-Index:
Farbe und andere chemischen Produkte verursachen leicht Allergien. Allerdings ist das Entstehen solcher Symptome nicht unbedingt durch minderwertige Qualität von Farbe zu erklären, sondern hängt von der Verträglichkeit des Körpers für das jeweilige Produkt ab.
Hausstaub-Allergie-Index:
Das Einatmen von Staub kann eine allergische Reaktion hervorrufen. Wenn das Allergen eingeatmet wird, können folgende Symptome auftreten: Jucken von Nase, Haut und Augen, Atemnot und Husten.
Rauch-Allergie-Index:
Beinhaltet allergische Reaktionen auf das Einatmen von Rauch. Wird Rauch eingeatmet, kann dies zu Niesen oder laufender Nase führen. Manchmal kann eine allergische Dermatitis verursacht werden, was zu Juckreiz, Schmerzen, Schwellungen oder Blasen führen kann.
Haarfärbemittel-Allergie-Index:
Bedingt durch Haarfärbemittel und Kosmetika werden Allergien hervorgerufen. Diese führen zu Kontaktekzem, Schwellung, Juckreiz, Brennen, Schwellungen im Gesicht und Nacken, Blasen, Ausfluss von gelblichem Wasser oder sogar eitrigen Infektionen. Die Farbstoffzusammensetzung bekannt als 'p-Phenylendiamin' (PPD) enthält Chemikalien, die leicht zu Hautschäden führen. Allerdings ist PPD auch enthalten in Leder, Textilien, Schuhen, Lacken, Kunsttoffen und in Tinte. Deshalb spricht man in diesem Zusammenhang auch von einer PPD-Allerige.
Tierhaar-Allergie-Index:
Tierhaare können nach Kontakt mit der Haut zu Allergien führen. Die allergischen Symptome sind juckende Nase, juckende Haut, juckende Augen, auch Atemnot und Husten können auftreten.
Metallschmuck-Allergie-Index:
Metallschmuck wird meistens mit einer bestimmten Menge an Nickel, Kupfer, Chrom und anderen allergenen Metallen versetzt. Der Körperschweiß kann Nickelionen aus Metallschmuck und Uhrenverschlüssen herauslösen. Durch die Poren und Talgdrüsen gelangen diese Ionen in den Körper. Bestimmte Proteine führen dann zu Haut-Allergien.
Meeresfrüchte-Allergie-Index:
Meeresfrüchte- Allergien sind Allergien auf Schalentiere und Krustentiere. Sie sind reich an Eiweiß und aktivieren direkt oder indirekt Immunzellen und führen zur Freisetzung von Botenstoffen. Sie produzieren dann eine Reihe von komplexen biochemischen Reaktionen. Durch die Interaktion von Antikörper-Antigen zeigt der menschliche Körper Symptome einer Allergie.
Milch-Allergie-Index:
Milch-Allergie ist eine allergische Reaktion auf Milcheiweiß, die zu Ekzemen, Erbrechen, Durchfall oder Bauchschmerzen und weiteren Symptomen führen kann. Milcheiweiß besteht aus Proteinmolekülen, die eine allergische Reaktion auslösen können.

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
(Adipositas) Analyse-Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Aktueller Testbericht
getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert Testergebnis
Abweichender Lipid-Metabolismus-Koeffizient 1,992 - 3,713 0,757
Abweichender Koeffizient des braunen Fettgewebes 2,791 - 4,202 1,988
Hyperinsulinämie-Koeffizient 0,097 - 0,215 0,269
Abweichender Koeffizient des Nucleus des Hypothalamus 0,332 - 0,626 0,795
Abweichender Triglycerid-Gehalt-Koeffizient 1,341 - 1,991 3,742
Referenz:
  Normal (-)   Leicht abweichend (+)
  Gemäßigt abweichend (++)    Stark abweichend (+++)
Abweichender Lipid-Metabolismus-Koeffizient: 1,992-3,713 (-) 1,113-1,992 (+)
  0,782-1,113 (++) <0,782 (+++)
Abweichender Koeffizient des braunen Fettgewebes: 2,791-4,202 (-) 2,202-2,791 (+)
  1,691-2,020 (++) <1,691 (+++)
Hyperinsulinämie-Koeffizient: 0,097-0,215 (-) 0,215-0,426 (+)
  0,426-0,519 (++) >0,519 (+++)
Abweichender Koeffizient des Nucleus des Hypothalamus: 0,332-0,626 (-) 0,626-0,832 (+)
  0,832-0,958 (++) >0,926 (+++)
Abweichender Triglycerid-Gehalt-Koeffizient: 1,341-1,991 (-) 1,991-3,568 (+)
  3,568-5,621 (++) >5,621 (+++)
Beschreibung der Parameter
Abweichender Lipid-Metabolismus-Koeffizient:
Gestörter Lipidmetabolismus ist angeboren oder erworben. Die anormalen Lipid-Substanzen und deren Metaboliten werden für Gewebe und Organe produziert. Lipid-Metabolismus (Fettstoffwechsel) dient der Regulation von genetischen, neuronalen, hormonellen oder enzymatischen Körperliquiden. Die Leber und andere Organe können pathophysiologische Veränderungen aufweisen, wenn diese Faktoren Fettstoffwechselstörungen verursachen. Spezifische Symptome sind: Hyperlipoproteinämie, Lipid-Speicherkrankheit, Adipositas, Fettleber, etc.
Abweichender Koeffizient des braunen Fettgewebes:
Braunes Fettgewebe hat eine thermogenetische Organfunktion bei Nahrungsaufnahme oder Stimulation durch Kälte. Die braunen Fettzellen dienen der Fettverbrennung und der Regulierung des körperlichen Energie-Stoffwechsels. Die Zuführung von Hitze oder Kälte induziert die Wärmeproduktion. Die Thermogenese des braunen Fettgewebes schützt vor Adipositas.
Hyperinsulinämie-Koeffizient:
Adipositas tritt meist zusammen mit Hyperinsulinämie auf, wobei man nicht davon ausgeht, dass Hyperinsulinämie durch Fettleibigkeit ausgelöst wird. Bei Hyperinsulinämie-bedingter Adipositas ist der Insulin-Ausstoß dreimal höher als normal. Insulin fördert Fettansammlung. In der Forschung gibt es den Vorschlag, Insulin als ein Indikator für den gesamten Fettgehalt und für Adipositas zu verwenden, um zu überprüfen wie es verarbeitet wird. Die Plasma-Insulin-Konzentration und die Darstellung des Fettgehalts stehen in signifikant positiver Korrelation.
Abweichender Koeffizient des Nucleus des Hypothalamus:
An der Regulation der Nahrungsaufnahme sind mehrere Kerne beteiligt. Sie ist sehr komplex und es existieren verschiedene Theorien. Die zwei wichtigsten seien hier genannt: Beteiligt sind der Nucleus arcuatus und der Nucleus paraventricularis. Sind die Fettspeicher des Ko?rpers gefu?llt, schu?tten die Fettzellen das Hormon Leptin aus. Dieses hemmt im Nucleus arcuatus die Freisetzung von Neuropeptid Y (NPY). NPY wirkt hemmend auf den Nucleus paraventricularis und fo?rdert das Hungergefu?hl. Leptin inhibiert also die hemmende Wirkung des NPY. Gleichzeitig stimuliert Leptin die Ausschu?ttung von alpha-MSH, einem Peptid-Hormon, das den Nucleus paraventricularis u?ber den MC-4 Rezeptor stimuliert und Sattheit signalisiert. Funktionsausfall des MC-4-Rezeptors durch Mutationen fu?hrt schon im Kindesalter zu starkem U?bergewicht und zum early-onset Diabetes mellitus Typ II.
Abweichender Triglycerid-Gehalt-Koeffizient:
Der tägliche Konsum von Kalorien über den Energiebedarf hinausgehend wird über die Leber und die Muskeln in Form von Glykogen aufgenommen und beinahe vollständig in Fett umgewandelt und als Körperfett gespeichert.
Daher dient Fett als Hauptspeicher für Körperwärme. Die wiederholt übermäßige Aufnahme von neutralem Fett und Kohlenhydraten beschleunigt die Fett-Synthese als externe Ursache von Fettleibigkeit.

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
(Haut) Analyse-Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Aktueller Testbericht
getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert Testergebnis
Freie Radikale 0,124 - 3,453 5,057
Kollagen-Index 4,471 - 6,079 2,659
Hautfettgehalt 14,477 - 21,348 30,526
Hautimmunitäts-Index 1,035 - 3,230 5,54
Feuchtigkeitsgehalt 0,218 - 0,953 0,98
Feuchtigkeitsverlust 2,214 - 4,158 4,472
Rote Blutflecken 0,824 - 1,942 3,031
Elastizität der Haut 2,717 - 3,512 3,149
Hautmelanin Index 0,346 - 0,501 0,648
Hornhautbildung 0,842 - 1,858 1,568
Referenz:
  Normal (-)   Leicht abweichend (+)
  Gemäßigt abweichend (++)    Stark abweichend (+++)
Freie Radikale: 0,124-3,453 (-) 3,453-6,723 (+)
  6,723-9,954 (++) >9,954 (+++)
Kollagen-Index: 4,471-6,079 (-) 2,879-4,471 (+)
  1,453-2,879 (++) <1,453 (+++)
Hautfettgehalt: 14,477-21,348 (-) 21,348-28,432 (+)
  28,432-35,879 (++) >35,879 (+++)
Hautimmunitäts-Index: 1,035-3,230 (-) 3,230-5,545 (+)
  5,545-7,831 (++) >7,831 (+++)
Feuchtigkeitsgehalt: 0,218-0,953 (-) 0,953-1,623 (+)
  1,623-2,369 (++) >2,369 (+++)
Feuchtigkeitsverlust: 2,214-4,158 (-) 4,158-6,076 (+)
  6,076-7,983 (++) >7,983 (+++)
Rote Blutflecken: 0,824-1,942 (-) 1,942-3,141 (+)
  3,141-4,231 (++) >4,231 (+++)
Elastizität der Haut: 2,717-3,512 (-) 1,521-2,717 (+)
  0,645-1,521 (++) <0,645 (+++)
Hautmelanin Index: 0,346-0,501 (-) 0,501-0,711 (+)
  0,711-0,845 (++) >0,845 (+++)
Hornhautbildung: 0,842-1,858 (-) 1,858-2,534 (+)
  2,534-3,316 (++) >3,316 (+++)
Beschreibung der Parameter
Freie Radikale:
Freie Radikale werden bei Stress oder starker Sonnenbestrahlung vom Körper selbst erzeugt. Hinzu kommen Freie Radikale von außen. Aus Chemikalien, Rauch, Toxinen und anderen Schadstoffen in der Luft und aus der Nahrung können sich Freie Radikale in der Haut bilden. Sie peroxidieren innerhalb kurzer Zeit. Die Peroxidation führt zur Oxidation und diese zum Absterben von Zellen. Freie Radikale sind instabile Moleküle, denen das Elektron (die negative Ladung) fehlt. Deshalb suchen sie das fehlende Elekroton in den Zellen der Haut und schwächen dadurch die Stabilität anderer Moleküle. In der Haut greifen Freie Radikale die Reparaturmechanismen an. Sie reagieren außerdem mit Proteinen im Collagen und der Lipidmembran der Haut und lassen sie schneller schlaff, blass und faltig aussehen.
Kollagen-Index:
Kollagen ist ein biologisches, hochpolymeres Material. Es gewinnt immer mehr Bedeutung im Bereich der kosmetischen Hautpflege. Kollagen ist eine der wichtigsten Komponenten der Organisationsstruktur des menschlichen Körpers. Es ist das häufigste Protein und macht etwa 25-33% des Gesamtgehaltes an Proteinen aus; dies entspricht etwa 6% des Körpergewichts. Kollagen ist in verschiedenen Geweben und Organen im gesamten Körper vorhanden, wie z. B. in Haut, Knochen, Knorpel, Bänder, Hornhaut, etc.. Es dient zur Erhaltung derMorphologie und Struktur der Haut, hilft das Gewebe der Organe zu erhalten und zu repararieren.
Hautfettgehalt:
Fettige Haut entsteht, wenn die Talgdrüsen der Haut zu viel Talg produzieren. Bei einer fettigen Haut verdickt sich die oberste Schicht der Haut, die Hornschicht. Mediziner nennen dies Hyperkeratose. Die Hautporen erweitern sich. Die Haut wirkt oft schlecht durchblutet und blass. Außerdem glänzt sie ölig und neigt dazu Mitesser und Pickel zu bilden, da die Talgdrüsenporen oft verstopft sind. Stress kann eine Ursache von fettiger Haut sein.
Hautimmunitäts-Index:
Das Immunsystem des ganzen Körpers sollte zuerst stablisiert werden, um die Hautimmunität zu verbessern und einen Befall durch Mikroorganismen wie Viren, Bakterien, Pilze und dergleichen zu verhindern und Probleme mit Hautallergien vorzubeugen.
Feuchtigkeitsgehalt:
Trockene Haut ist ein wichtiges Thema bei Frauen.
Gründe für trockene Haut:
1. Alter
Die Fähigkeit der Haut Feuchtigkeit zu binden nimmt mit fortschreitendem Alter ab und die Talgsekretion reduziert sich.
2. Unzureichende Talgsekretion
Die Oberfläche der Haut wird durch eine Talgmembran gebildet. Diese hält die Hautfeuchtigkeit aufrecht. Sobald sich die Talgproduktion verringert, kann das Sekret die Talgmembran nicht instand halten und die Haut wird trocken.
3. Temperaturabfall
Die Sekretion von Talg und Schweiß wird im kalten Winter rasch reduziert. Ist die Luft zu trocken verdampft die Feuchtigkeit allmählich, die Oberfläche der Haut wird rau und die Widerstandsfähigkeit wird geschwächt.
4. Schlafmangel
Mangel an Schlaf und fortdauernde Ermüdung schaden dem Körper und die Durchblutung verschlechtert sich. Gerät die Gesundheit aus dem Gleichgewicht fehlt es der Haut an Energie und sie wird anfällig für Trockenheit und Rauheit.
5. Gewichtsverlust
Extreme Gewichtsabnahme kann auch zu trockener Haut führen. Wenn die Haut nicht ausreichend Nährstoffe erhält, ist die Haut weniger flexibel und verliert Feuchtigkeit, die Haut wird trocken.
6. Sonstige Gründe
Zu hohe Zimmertemperatur, Baden in zu heißem Wasser, parfümierte Seife oder sonstige Reinigungsmittel, endokrine Veränderungen (bei Frauen verringertes Östrogen nach den Wechseljahren).
Feuchtigkeitsverlust:
Normale Haut braucht nur 10% -30% an Feuchtigkeit um die Elastizität, die Pflege und die Weichheit der Haut aufrecht erhalten zu können. Durch Temperaturunterschiede vor allem im Winter wird die Sekretion von Talgdrüsen und Schweißdrüsen reduziert und der Wassergehalt der Hautzellen fällt stark ab.
Rote Blutflecken:
Teleangiektasien sind gut erkennbare erweiterte Kapillargefässe der Hautoberfläche. Wenn sie im Gesicht auftreten werden sie als Couperose bezeichnet. An Bauch oder Gesäß kennt man sie als rote Blutflecken.
Elastizität der Haut:
Starke UV-Strahlung verursacht Hautkeratose und führt dazu, dass die Haut an Elastizität verliert, wodurch eine vorzeitige Alterung auftritt. Die Elastizität der Haut kann durch Ernährungsumstellung verbessert werden. Auch eine Schädigung der Haut durch UV-Strahlung kann dadurch verringert werden. Dafür ist eine enstprechende Menge an Wasser hilfreich. Wasser wird im Körper vor allem im Sommer bei hohen Temperaturen verbraucht. Dadurch ensteht trockene Haut, die Talgdrüsensekretion geht zurück und die Haut verliert ihre Elastizität.
Hautmelanin Index:
Melanin ist in der menschlichen Haut weit verbreitet. Es befindet sich in Schleimhäuten, Retina, Gallenblase und den Eierstöcken, usw.. Melanin wird in den Melanozyten gebildet. Melanozyten sind die pigmentbildenden Zellen der Haut. Ihre durchschnittliche Dichte im Gewebe beträgt 1.560 pro Quadratmillimeter. Hautmelanozyten befinden sich hauptsächlich in der Basalschicht der Epidermis, aber auch in Haarwurzeln und der äußeren Haarscheide. Die menschliche Epidermis hat etwa 2 Milliarden Melanozyten (mit einem Gewicht von etwa 1 g). Melanozyten können Melanin synthetisieren und sezernieren, deshalb sind sie Drüsenzellen. Die Biosynthese von Melanin ist sehr komplex und wird durch Tyrosin gebildet. Störungen der Vitiligo-Melaninbildung können sich auf den Stoffwechsel auswirken, wodurch sich die Hautfarbe verändern kann.
Hornhautbildung:
Die Haut wird in Epidermis, Dermis und das subkutane Gewebe unterteilt. Die Haut der Epidermis wird weiters in fünf Schichten, nämlich Basalschicht, Stachelzellschicht, Körnerschicht, Glanzschicht und Hornschicht von unten nach oben unterteilt. Hautzellen beginnen in der basalen Schicht zu wachsen und durch Alterungsprozesse gelangen sie nach außen. Die Hornschicht ist das Endprodukt der kontinuierlichen Regeneration der Hautzellen. Die Hautoberfläche der Hornschicht ist dick und die Haut verliert ihren Glanz, wird grau, schält sich, wirft Falten, generiert Akne. Vom Zustand und vom Feuchtigkeitsgehalt der Hornschicht hängt es ab, ob sich die Haut glatt und geschmeidig oder rauh und rissig anfühlt.

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
(Augen) Analyse-Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Aktueller Testbericht
getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert Testergebnis
Tränensäcke 0,510 - 3,109 8,949
Augenfalten 2,031 - 3,107 0,443
Dunkle Augenringe 0,831 - 3,188 5,773
Lymphblockade 1,116 - 4,101 2,213
Schlaffheit 0,233 - 0,559 0,985
Ödem 0,332 - 0,726 0,805
Aktivität der Augenzellen 0,118 - 0,892 0,998
Visuelle Müdigkeit 2,017 - 5,157 3,47
Referenz:
  Normal (-)   Leicht abweichend (+)
  Gemäßigt abweichend (++)    Stark abweichend (+++)
Tränensäcke: 0,510-3,109 (-) 3,109-7,285 (+)
  7,285-9,729 (++) >9,729 (+++)
Augenfalten: 2,031-3,107 (-) 1,107-2,031 (+)
  0,486-1,107 (++) <0,486 (+++)
Dunkle Augenringe: 0,831-3,188 (-) 3,188-5,615 (+)
  5,615-8,036 (++) >8,036 (+++)
Lymphblockade: 1,116-4,101 (-) 4,101-7,348 (+)
  7,348-9,907 (++) >9,907 (+++)
Schlaffheit: 0,233-0,559 (-) 0,559-1,066 (+)
  1,066-1,549 (++) >1,549 (+++)
Ödem: 0,332-0,726 (-) 0,726-1,226 (+)
  1,226-1,708 (++) >1,708 (+++)
Aktivität der Augenzellen: 0,118-0,892 (-) 0,892-1,37 (+)
  1,37-1,892 (++) >1,892 (+++)
Visuelle Müdigkeit: 2,017-5,157 (-) 5,157-8,253 (+)
  8,253-10,184 (++) >10,184 (+++)
Beschreibung der Parameter
Tränensäcke:
Tränensäcke unter den Augen bilden sich durch die Haut des unteren Augenlids, die Unterhaut, Muskeln und des Septum orbitale. Durch Entspannung des Augenhöhlenfetts die sogenannte Hypertrophie, bildet sich eine Tasche heraus.
Augenfalten:
Die wichtigsten chemischen Bestandteile der Kollagenfasern sind Kollagene, d.h. Bindegewebsfasern. Im lockeren Bindegewebe sind sie gebündelt. Faserbündel sind oft verzweigt angeordnet. Kollagen und elastische Fasern sind miteinander verwoben um die Zähigkeit und Elastizität zu verbessern und das Gewebe zu schützen.
Dunkle Augenringe:
Durch langes Wachbleiben, emotionale Instabilität, Müdigkeit der Augen, Alterung , verlangsamte Blutflussgeschwindigkeit in den Venen, Sauerstoffmangel in den roten Blutkörperchen und Ansammlung von metabolischen Abfallprodukten kann sich ein Blutstau unter den Augen bilden, der sich als dunkle Verfärbung zeigt.
Lymphblockade:
Eine Lymphblockade der Augen kann durch viele Ursachen entstehen. Bekannt sind: Entzündungen, Krebs, Verletzungen und Folgen von Bestrahlungstherapie.
Schlaffheit:
Da sich das Gewebe zwischen den Zellen mit der Zeit abbaut, verliert die Haut ihre Elastizität. Durch den Verlust von subkutanem Fett wird die Haut schlaff und verliert an Spannung.
Ödem:
Als Ödem bezeichnet man den Austritt von Flüssigkeit aus dem Gefäßsystem und dessen Ansammlung im interstitiellen Raum. Es entsteht eine Schwellung.
Aktivität der Augenzellen:
Die Zellaktivität ist der physiologische Status der Zelle in ihrer Funktion. Bei niedriger Temperatur sinkt der Metabolismus der Zelle. Niedrige oder erhöhte Temperaturen während einer langen Zeit führen zum Zelltod.
Visuelle Müdigkeit:
Visuelle Müdigkeit entsteht bei hoher Arbeitsbelastung, langem Studieren oder bei langen Autofahrten, vor allem auch durch Dauernutzung von elektronischenen Geräten mit blauem Licht (Computer und Smartphone). Durch übermäßigen Gebrauch der Visuellen Fähigkeiten werden die Augen müde. Übliche Symptome sind: verschwommenes Sehen, nicht schreiben oder lesen können, trockene Augen, Schwindel, Schmerzen und sogar Übelkeit und Erbrechen.

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
(Kollagen) Analyse-Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Aktueller Testbericht
getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert Testergebnis
Augen 6,352 - 8,325 4,55
Zähne 7,245 - 8,562 4,87
Haare und Haut 4,533 - 6,179 5,02
Endokrines System 6,178 - 8,651 5,631
Durchfluss-System 3,586 - 4,337 1,988
Verdauungssystem 3,492 - 4,723 4,608
Immunsystem 3,376 - 4,582 2,21
Motorisches System 6,458 - 8,133 8,063
Muskelgewebe 6,552 - 8,268 4,138
Fettstoffwechsel 6,338 - 8,368 3,715
Entgiftung und Stoffwechsel 6,187 - 8,466 8,437
Reproduktiv-System 3,778 - 4,985 4,672
Nervensystem 3,357 - 4,239 4,053
Skelett 6,256 - 8,682 3,946
Referenz:
  Normal (-)   Leicht abweichend (+)
  Gemäßigt abweichend (++)    Stark abweichend (+++)
Augen: 6,352-8,325 (-) 4,213-6,352 (+)
  2,382-4,213 (++) <2,382 (+++)
Zähne: 7,245-8,562 (-) 5,981-7,245 (+)
  4,694-5,981 (++) <4,694 (+++)
Haare und Haut: 4,533-6,179 (-) 2,914-4,533 (+)
  1,526-2,914 (++) <1,526 (+++)
Endokrines System: 6,178-8,651 (-) 3,826-6,178 (+)
  1,532-3,826 (++) <1,532 (+++)
Durchfluss-System: 3,586-4,337 (-) 2,791-3,586 (+)
  1,964-2,791 (++) <1,964 (+++)
Verdauungssystem: 3,492-4,723 (-) 2,116-3,492 (+)
  0,987-2,116 (++) <0,987 (+++)
Immunsystem: 3,376-4,582 (-) 2,127-3,376 (+)
  1,101-2,127 (++) <1,101 (+++)
Motorisches System: 6,458-8,133 (-) 4,715-6,458 (+)
  2,826-4,715 (++) <2,826 (+++)
Muskelgewebe: 6,552-8,268 (-) 4,832-6,552 (+)
  3,117-4,832 (++) <3,117 (+++)
Fettstoffwechsel: 6,338-8,368 (-) 4,326-6,338 (+)
  2,362-4,326 (++) <2,362 (+++)
Entgiftung und Stoffwechsel: 6,187-8,466 (-) 3,904-6,187 (+)
  1,783-3,904 (++) <1,783 (+++)
Reproduktiv-System: 3,778-4,985 (-) 2,569-3,778 (+)
  1,391-2,569 (++) <1,391 (+++)
Nervensystem: 3,357-4,239 (-) 2,415-3,357 (+)
  1,526-2,415 (++) <1,526 (+++)
Skelett: 6,256-8,682 (-) 3,827-6,256 (+)
  1,517-3,827 (++) <1,517 (+++)
Beschreibung der Parameter
Augen:
Ein Mangel an Kollagen kann zu Symptomen führen wie: Trockene Augen, Müdigkeit, spontan tränende Augen, Linsentrübung (Grauer Star, Katarakt) und anderen Augenerkrankungen führen.
Zähne:
Kollagenmangel kann z. B. zu Calciummangel, Anfälligkeit für Karies, Zahnfleisch-Erkrankungen, Zahnverlust und Schmerzen führen.
Haare und Haut:
Der Mangel an Kollagen führt zu trockenem, brüchigem Haar, Haarausfall (bis hin zur Glatze), Bifurkation, erhöhter Schuppenbildung. Bei der Haut kann der Mangel an Kollagen zu schlaffer Haut an Wangen und Kinn, Bildung von Tränensäcken, erhöhter Faltenbildung, unklarer Kiefer-Ohr Kontur, Bildung eines Doppelkinns, trockener und sensibler Haut, spröder Haut, grobporiger und öliger Haut und zur Bildung von Altersflecken führen.
Endokrines System:
Mangel an Kollagen kann bei der Frau zu Amenorrhoe (Ausbleiben der Regelblutung), Menstruationsbeschwerden, der frühe Beginn der Wechseljahre, Dysplasie, Hängebusen, Brust-Hyperplasie und erhöhtem Brustkrebsrisiko führen.
Beim Mann: (nicht immer eindeutig): Impotenz, vorzeitige Ejakulation.
Durchfluss-System:
Der Kollagenmangel beeinträchtigt die Elastizität der Gefäßwand. Das hat Auswirkungen auf den Blutdruck. Sinkt die Viskosität des Blutes, kann es zu Fettleber, Erhöhung des Cholesterinspiegels oder auch zu verlangsamter Blutzirkulation und Verminderung des Stoffwechsels, Anfälligkeit für kardiovaskuläre und zerebrovaskuläre Erkrankungen, Gedächtnisverlust, Schwindel, Vergesslichkeit oder Schlaflosigkeit kommen.
Verdauungssystem:
Der Kollagenmangel verändert den optimalen Bauchinnendruck, wodurch sich die Organe senken können. Ptosis, Herzpumpen, vergrößerte Taille und Abdomen, Hernien, Flatulenz, etc. können die Folge sein. Vergiftung der Leber, Gallensteine, Mundschmerzen; reduzierte Sekret-Absorption, Diabetes, schwache hämatopoetische Funktion, Unausgeglichenheit, perniziöse Anämie und körperlicher Verfall sind ebenso möglich.
Immunsystem:
Eine verlangsamte Lymph-Zirkulation führt zu verminderter Immunität. Der Mensch erkrankt schneller an epidemischen Krankheiten. Muskelschmerz, Physische Schwäche und andere Symptome sind ebenso möglich.
Motorisches System:
Gelenkschmerzen, Sensibilisierung gegenüber Rheuma, Beeinträchtigung der Knochen- und Gelenk-Flexibilität, Gelenksteife, Knochenhyperplasie, meridiane Verstopfung, schlechter Stoffwechsel, Fettansammlung, generalisierte Muskelatrophie, Knochendeformation, kalte Hände und Füße, Taubheit der Gliedmaßen, verlangsamte Knochenheilung, Verlust von Kalzium, einfache Bänderdehnung, Schädigung der Gelenke und des Skeletts, das Bindegewebe erschlafft, so dass die Hüften absacken, Verdickung durch Fettansammlung, Bildung von sogenannten 'Froschschenkeln'.
Muskelgewebe:
Ein Kollagenmangel erhöht den Fettanteil, kann zur Verhärtung der Halsmuskulatur, zervikaler Spondylose, Rückenschmerzen, Schulterkribbeln, konnektiver Muskelblockierung, Milchsäure- Akkumulation im Nervensystem, Schwächung der Muskelkontraktionen, Verlust von Muskelkraft und zu vermindertem Muskeltonus führen.
Fettstoffwechsel:
Der Kollagenmangel verlangsamt den Stoffwechsel, führt zu Fettansammlung, Ermüdungserscheinungen, Anfälligkeit für Diabetes, hohem Blutdruck und kann auch zu Leber- und Nierenversagen führen.
Entgiftung und Stoffwechsel:
Ein Mangel an Kollagen bewirkt die Anhäufung von Toxinen im Körper, raue Haut, Verstopfung, Übergewicht, eine Vielzahl von viszeralen Rezessionen, Stoffwechselstörungen von Niere und Milz, Anfälligkeit für Nephritis, Nierenversagen, Hautrötungen, Juckreiz und Hautschmerz, Akne und weitere Hautkrankheiten.
Reproduktiv-System:
Der Mangel an Kollagen kann leicht zum Vorfall des Uterus, Inkontinenz, Eierstock-Atrophie, zu vaginaler Trockenheit, geringer Immunität, männlicher Impotenz, Erschlaffung des Bindegewebes am Bauch, Dehnungsstreifen, schlechter Muskelkontraktilität, Schmerzen beim Stuhlgang, Hämorrhoiden, Schmerzen im Beckenbereich, etc. führen.
Nervensystem:
Der Mangel an Kollagen kann leicht zum Verfall des Uterus, Inkontinenz, Eierstock-Atrophie, zu vaginaler Trockenheit, geringer Immunität, männlicher Impotenz, Erschlaffung des Bindegewebes am Bauch, zum Phänomen der Dehnungsstreifen, schlechter Muskelkontraktilität, Schmerzen beim Stuhlgang, Hämorrhoiden, Schmerzen im Beckenbereich, etc. führen.
Skelett:
80% der organischen Knochen bestehen aus Kollagen. Kollagenverlust führt zu einer verminderten Knochendichte und der Bildung von Hohlstellen (bedingt durch Kalziumverlust). Dies kann zu Knochen- und Gelenkeschmerzen, Knochensporne, Muskelatrophie, Knochenverdickung, Knochenkrebs und Lähmung der Beine führen, auch Beweglichkeitseinschränkungen von Beinen und Füßen, Osteoporoseneigung und erhöhte Gefahr von Knochenbrüchen sind möglich.

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
(Meridiane und Bezugsysteme)
Analyse-Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Aktueller Testbericht
getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert Testergebnis
Lungen-Meridian 48,264 - 65,371 57,984
Dickdarm-Meridian 56,749 - 67,522 52,938
Magen-Meridian 0,481 - 1,043 0,745
Milz-Pankreas-Meridian 0,327 - 0,937 0,594
Herz-Meridian 1,672 - 1,978 1,241
Dünndarm-Meridian 0,192 - 0,412 0,395
Blasen-Meridian 4,832 - 5,147 5,123
Nieren-Meridian 3,321 - 4,244 4,187
Perikard 1,338 - 1,672 1,503
Dreifach Erwärmer 0,669 - 1,544 1,375
Gallenblasen-Meridian 1,554 - 1,988 1,987
Leber-Meridian 1,553 - 2,187 2,054
Lenker-Gefäß 11,719 - 18,418 10,374
Gouverneurs-Meridian 0,708 - 1,942 0,952
Zentralgefäß 6,138 - 21,396 19,869
Gürtelgefäß 5,733 - 7,109 5,31
Referenz:
  Normal (-)   Leicht abweichend (+)
  Gemäßigt abweichend (++)    Stark abweichend (+++)
Lungen-Meridian: 48,264-65,371 (-) 45,074-48,264 (+)
  35,348-45,074 (++) <35,348 (+++)
Dickdarm-Meridian: 56,749-67,522 (-) 50,833-56,749 (+)
  30,097-50,833 (++) <30,097 (+++)
Magen-Meridian: 0,481-1,043 (-) 0,316-0,481 (+)
  0,109-0,316 (++) <0,109 (+++)
Milz-Pankreas-Meridian: 0,327-0,937 (-) 0,301-0,327 (+)
  0,225-0,301 (++) <0,225 (+++)
Herz-Meridian: 1,672-1,978 (-) 1,131-1,672 (+)
  0,427-1,131 (++) <0,427 (+++)
Dünndarm-Meridian: 0,192-0,412 (-) 0,412-0,726 (+)
  0,726-1,476 (++) >1,476 (+++)
Blasen-Meridian: 4,832-5,147 (-) 2,726-4,832 (+)
  1,476-2,726 (++) <1,476 (+++)
Nieren-Meridian: 3,321-4,244 (-) 2,726-3,321 (+)
  1,476-2,726 (++) <1,476 (+++)
Perikard: 1,338-1,672 (-) 0,826-1,338 (+)
  0,476-0,826 (++) <0,476 (+++)
Dreifach Erwärmer: 0,669-1,544 (-) 0,416-0,669 (+)
  0,209-0,416 (++) <0,209 (+++)
Gallenblasen-Meridian: 1,554-1,988 (-) 1,009-1,554 (+)
  0,325-1,009 (++) <0,325 (+++)
Leber-Meridian: 1,553-2,187 (-) 1,031-1,553 (+)
  0,627-1,031 (++) <0,627 (+++)
Lenker-Gefäß: 11,719-18,418 (-) 8,726-11,719 (+)
  2,476-8,726 (++) <2,476 (+++)
Gouverneurs-Meridian: 0,708-1,942 (-) 0,526-0,708 (+)
  0,176-0,526 (++) <0,176 (+++)
Zentralgefäß: 6,138-21,396 (-) 4,726-6,138 (+)
  1,476-4,726 (++) <1,476 (+++)
Gürtelgefäß: 5,733-7,109 (-) 4,726-5,733 (+)
  1,476-4,726 (++) <1,476 (+++)
Beschreibung der Parameter
Lungen-Meridian: - seine Energie fließt von oben nach unten.
Verlauf: Von einer Daumenbreite unterhalb des Schlüsselbeins neben dem Rabenschnabelfortsatz bis zu den äußeren Nagelfalzwinkeln der Daumen.
Zuständigkeit: Gähnen, schwierige Sauerstoff-Versorgung, Rauchen, Hautprobleme, schlechte Haare (hier auch: Niere), Atembeschwerden, Asthma, Bronchitis, Husten, Zahnfleischbluten, Melancholie, Depression.
Dickdarm-Meridian: - seine Energie fließt von unten nach oben.
Verlauf: Von den daumenseitigen Nagelfalzwinkeln der Zeigefinger bis zu einer halben Daumenbreite seitlich der Mitte des Nasenflügels in der Nasolabtalfalte.
Zuständigkeit: 'Grober Schmutzableiter', Peristaltik, 'alles, was stinkt', (der Meridian endet an der Nase!), Mundgeruch, Verstopfung, Blähungen, schwaches Gedächtnis, Festhalten am Alten (selbst am Kot!), Stagnation, kann Trauer und Verlust nicht leben.
Magen-Meridian: - seine Energie fließt von oben nach unten.
Verlauf: Vom unteren Rand der Augenhöhlen, unterhalb der Pupillen bis kleinzeh-seitiger Nagelfalz der zweiten Zehen.
Zuständigkeit: Magenbeschwerden, Speicheldrüsen, Brustdrüsen, Nahrungsmittel-Allergien, Zahnwurzeln der Schneidezähne bis zu den ersten Eckzähnen oben und unten. Sitz der alltäglichen (nicht der tief empfundenen) Gefühle.
Milz-Pankreas-Meridian: - seine Energie fließt von unten nach oben.
Verlauf: von den zur Körpermitte weisenden Nagelfalzwinkeln der großen Zehen bis zum Punkt auf den mittleren Achsellinien im 6. Intercostalraum.
Zuständigkeit: Zuckerspeichernd, zuckerverdauend, Störungen des Immunsystems, Verdauungsprobleme, Über- und Unterzuckerung, basisches Abpuffern der Magensäure, Schulterblätter unterschiedlich hoch, Kummer, Sorge, mangelndes Trauen, Überessen (Süßigkeiten), Übersäuerung.
Herz-Meridian: - seine Energie fließt von oben nach unten.
Verlauf: Von der Mitte der Achselhöhlen bis zu den daumenseitigen Nagelfalzwinkeln der kleinen Finger.
Zuständigkeit: Organischer 'König' des Systems, Intellekt, Körper-Geist, Verschachtelung des Sprechens, gewandtes Reden, Stottern, Schwindelgefühl, Schmerzen im Brustbereich, rote Augen, Bedingungslose Liebe.
Dünndarm-Meridian: - seine Energie fließt von unten nach oben.
Verlauf: Von den äußeren Nagelfalzwinkeln der kleinen Finger bis zum Punkt zwischen Tragus und Kiefergelenk vor den Ohren.
Zuständigkeit: Kniebeschwerden, u.a. Knacken im Knie, Nackenverspannungen (2. Halswirbel), Entscheidungsschwierigkeiten, Verdauungsbeschwerden, Krämpfe im unteren Darmbereich, Mundschleimhaut-Entzündungen (Abszesse), Nasennebenhöhlen-Entzündung (Sinusitis).
Blasen-Meridian: - seine Energie fließt von oben nach unten.
Verlauf: Von den Winkeln zwischen Augenhöhle und Nasenwurzel bis zu den äußeren Nagelfalzwinkeln der kleinen Zehen.
Zuständigkeit: Schwache Knöchel, Rückenschmerzen, Selbstorientierung des Körpers, Körperhaltung = Haltung im Leben, Selbstkontrolle, Selbstdisziplin, Blasenschwäche, Konzentrationsschwäche, Wadenkrämpfe, Kälteempfindlichkeit, Ischias, Oberkiefer, Wasserhaushalt, tränende Augen, laufende Nase, Selbstverantwortung.
Nieren-Meridian: - seine Energie fließt von unten nach oben.
Verlauf: Von der Mitte zwischen den Zehenballen auf der Fußsohle bis zu den Winkeln zwischen Brustbein und Schlüsselbein.
Zuständigkeit: Stress, Probleme beim Treppensteigen, Hormonstörungen, Menstruationsstörungen, Herzschwäche, plötzliche Schweißausbrüche, Sexualität, Ohren, nachts auf die Toilette müssen, Lebensangst, Rast- und Ruhelosigkeit, Rechthaberei, Nicht-weinen-können.
Perikard(Blut-Kreislauf-Sexus-Meridian) - seine Energie fließt von oben nach unten.
Verlauf: Von einer Daumenbreite neben den Brustwarzen bis zu den daumenseitigen Nagelfalzwinkeln der Mittelfinger.
Zuständigkeit: Blutdruck, Kreislaufsystem, Sexualität, Blut, bei Schwäche Lendenwirbelprobleme (Hüften ungleich hoch), 'Wächter des Herzens', Helfer-Syndrom, bei Frauen Beziehung zum Partner, bei Männern Beziehung zur Mutter, Prostata, Infektionen der Blutwege.
Dreifach Erwärmer(Schilddrüsen-Meridian) - seine Energie fließt von unten nach oben.
Verlauf: Von den kleinfingerseitigen Nagelfalzwinkeln der Ringfinger bis zu den äußeren Enden der Augenbrauen in einem Grübchen.
Zuständigkeit: Infektionen, Probleme mit Zärtlichkeit, Organische Potenz, Libido-Verlust, Rückgrat-Probleme im Halsbereich, Mund-, Nase-, Augenentzündungen, Erkältungen, trockener Mund, Spannungsgefühl in den Zähnen.
Gallenblasen-Meridian: - seine Energie fließt von oben nach unten.
Verlauf: Von einer Daumenbreite seitlich der äußeren knöchernen Augenhöhlenwinkel bis zu den kleinzehenseitigen Nagelfalzwinkeln der vierten Zehen.
Zuständigkeit: Stoffwechselprobleme, Jucken und Tränen der Augen, Zahnfleischprobleme (Parodontose), Völlegefühl nach Essen, Hand- und Fußflächen feucht und warm, Planung, Zielstrebigkeit, Choleriker, Neigung zu Gallensteinen, Koliken, Migräne.
Leber-Meridian - seine Energie fließt von unten nach oben.
Verlauf: Von den zur zweiten Zehe weisenden Nagelfalzwinkeln der großen Zehen bis zu den Punkten auf der Medioclavicularlinie zwischen den 6. und 7. Rippen.
Zuständigkeit: Entgiftung, 'Abfallbeseitiger', Blutgerinnung, Säurebasen, Hormone, Enzyme, blutbildend, augenstärkend, Stress, Abbau von Stresshormonen, Zukunftsorientierung, tiefe Gefühle (Hass, Zorn, Wut, Eifersucht...).
Lenker-Gefäß - verbindet die Energien aller Yang-Meridiane und gleicht sie aus.
Verlauf: Von der Spitze des Steißbeins bis zum Oberlippengrübchen.
Zuständigkeit: Funktionen der Wirbelsäule sowie von Muskeln und Nerven und sorgt für innere Stabilität in Belastungssituationen, intellektuelle Sicherheit, Kreativität und Selbstsicherheit. Es ist verantwortlich für den Ablauf bewusster Prozesse. Durch das Lenkergefäß können Fieberkrankheiten, übermäßige Erregbarkeit, Steifheit der Wirbelsäule, tonischer Krampf der Rückenmuskulatur und Symptome von Krankheiten des zentralen Nervensystems behandelt werden.
Gouverneurs-Meridian (Hinter-Meridian) - seine Energie fängt hinten über dem Steißbein an zu fließen und endet oberhalb der Oberlippe.
Zuständigkeit: Wirbelsäulenprobleme.
Zentralgefäß (Vorder-, Haupt-Meridian) - seine Energie fließt von unten nach oben.
Verlauf: Von der Mitte des Schambeins bis unterhalb der Unterlippe.
Zuständigkeit: Schwächung durch Denken, Wirbelsäulenprobleme, Verschaltung zwischen Körper und Geist, Verspannungen im hinteren Kopfbereich. Bei Schwäche des Zentralgefäßes sind alle anderen Meridiane auch schwach.
Gürtelgefäß - seine Energie fließt waagrecht über der Hüfte um den Körper.
Verlauf: Beginnt unter den Rippen und umkreist den Körper waagerecht wie ein fest sitzender Gürtel.
Zuständigkeit: Regulation des Chi-Flusses zwischen oben und unten. Er nimmt alle Meridiane unter seine Kontrolle, indem er sie verknüpft. Er sorgt dafür, dass es keine Abweichung in ihrer Zirkulation gibt.

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
(Pulse von Herz und Gehirn)
Analyse-Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Aktueller Testbericht
getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert Testergebnis
Infarkt-Index 60,735 - 65,396 63,453
Schlagvolumen (SV) 63,012 - 67,892 57,551
Herz peripherer Widerstand (TPR) 0,983 - 1,265 1,158
Pulswelle K 0,316 - 0,401 0,259
Zerebrovaskuläre Sauerstoffsättigung des Blutes (Sa) 0,710 - 1,109 1,057
Zerebrovaskulärer Sauerstoffgehalt im Blut Volumen (CaCO2) 7,880 - 10,090 10,061
Zerebrovaskulärer Sauerstoffgehalt im Blutdruck(PaO2) 5,017 - 5,597 4,809
Referenz:
  Normal (-)   Leicht abweichend (+)
  Gemäßigt abweichend (++)    Stark abweichend (+++)
Infarkt-Index: 60,735-65,396 (-) 65,396-71,246 (+)
  71,246-80,348 (++) >80,348 (+++)
Schlagvolumen (SV): 63,012-67,892 (-) 57,373-63,012 (+)
  48,097-57,373 (++) <48,097 (+++)
Herz peripherer Widerstand (TPR): 0,983-1,265 (-) 1,265-1,716 (+)
  1,716-2,809 (++) >2,809 (+++)
Pulswelle K: 0,316-0,401 (-) 0,226-0,316 (+)
  0,171-0,226 (++) <0,171 (+++)
Zerebrovaskuläre Sauerstoffsättigung des Blutes (Sa): 0,710-1,109 (-) 0,526-0,710 (+)
  0,376-0,526 (++) <0,376 (+++)
Zerebrovaskulärer Sauerstoffgehalt im Blut Volumen (CaCO2): 7,880-10,090 (-) 4,476-7,880 (+)
  1,716-4,476 (++) <1,716 (+++)
Zerebrovaskulärer Sauerstoffgehalt im Blutdruck(PaO2): 5,017-5,597 (-) 4,726-5,017 (+)
  3,476-4,726 (++) <3,476 (+++)
Beschreibung der Parameter
Infarkt-Index:
Ein Herzinfarkt äussert sich in starken Brustschmerzen und Begleitbeschwerden wie Atemnot, Schweissausbruch, Todesangst und Bewusstlosigkeit. Verursacht wird er in der Regel von einem Blutgerinnsel in den Herzkranzgefässen, was zu einem Unterbruch der Blut- und Sauerstoffversorgung des Herzmuskels führt und die Herzfunktion beeinträchtigt. Dadurch stirbt ein Teil des Herzmuskels ab. Ein Herzinfarkt ist ein lebensgefährlicher medizinischer Notfall mit einer hohen Mortalität und soll deshalb so rasch wie möglich medizinisch behandelt werden. In ärztlicher Therapie wird der Thrombus mit medikamentösen oder nicht-medikamentösen Massnahmen aufgelöst, um die Blutversorgung wiederherzustellen.
Schlagvolumen (SV):
Das Schlagvolumen, genauer das Herzschlagvolumen (englisch Stroke volume, Abkürzung SV), ist ein Fachbegriff aus der Physiologie. Man bezeichnet damit das Blutvolumen, das bei einem Herzschlag von der linken Herzkammer ausgeworfen wird. Das Schlagvolumen kann aus der Impedanzkardiographie, der Echokardiografie oder der Herzkatheteruntersuchung abgeschätzt und berechnet werden. Das Schlagvolumen kann auch mittels Herz-CT (Computertomographie), Herz-MRT (Magnetresonanztomographie) oder Myokardszintigraphie berechnet werden.
Der Normalwert des Schlagvolumens beträgt circa 70 bis 100 ml. Die Schlagvolumina der rechten und linken Herzkammer sind im Wesentlichen gleich gross. Die Ejektionsfraktion beträgt im Mittel 0.6 bis 0,7. Ein erniedrigtes Schlagvolumen findet sich oft bei Herzinfarkten, Herzmuskel- und Herzklappenerkrankungen.
Herz peripherer Widerstand (TPR):
Der (totale) periphere Widerstand (englisch total peripheral resistance, TPR) ist eine Grösse aus der Physiologie des Herzkreislaufsystems. Sie quantifiziert den Widerstand, den die Blutgefässe und die Viskosität des Blutes dem vom Herzen generierten Volumenstrom entgegensetzen. Peripher heisst in diesem Zusammenhang 'ausserhalb des Herzens' in den Gefässen begründet; ein erhöhter nichtperipherer Widerstand würde z. B. von einer verengten Aortenklappe ausgehen.
Der periphere Widerstand kann im Rahmen der Kreislaufregulation variieren, er sinkt durch Weitung und steigt durch Verengung der Arteriolen, die lokal die Durchblutung bestimmen. Gefässverengung wird durch den Sympathikus vermittelt und wirkt als Teil des Baroreflexes kurzfristig Abfällen des Blutdrucks entgegen.
Zustände mit erhöhtem peripherem Widerstand
  • niedrige Umgebungstemperatur
  • Volumenmangel- und kardiogener Schock
  • pulmonaler Widerstand: Hypoxie im Lungenkreislauf, Lungenerkrankungen (z. B. Embolie, Emphysem, Fibrose)
Zustände mit erniedrigtem peripherem Widerstand
  • dynamische Muskelarbeit, Erholung nach Muskelarbeit
  • verstärkte Durchblutung der Haut zur Wärmeabgabe
  • Schwangerschaft
  • Shunts
  • anaphylaktischer Schock
  • Hypoxie in den Gefässen des grossen Kreislaufes
Pulswelle K:
Das Herz wirft nicht kontinuierlich Blut in die Aorta aus, sondern in rhythmischen Abständen. Dies erzeugt Pulswellen, die sich von der Aorta in das arterielle Gefässsystem ausbreitet mit der sogenannten Pulswellengeschwindigkeit.
Das Blut bewegt sich auf Grund von Druckdifferenzen im Gefäss fort. Fliesst Blut aus dem Herz in die Aorta, so ist im Anfangsteil der Aorta ein höherer Druck als im folgenden Abschnitt. Das Blut fliesst also in Richtung des geringeren Drucks. Nun steigt in diesem Abschnitt der Druck an. Und der Vorgang wiederholt sich immer wieder. Es kann als Speicherung und Entspeicherung von Blut angesehen werden, die sich kontinuierlich im Arteriensystem abspielt.
Zerebrovaskuläre Sauerstoffsättigung des Blutes (Sa):
Den Sauerstoffgehalt im Blut bezeichnen die Mediziner auch die Sauerstoffsättigung, kurz SO2. Sie gibt an, welcher Anteil des roten Blutfarbstoffs, auch Hämoglobin genannt, über Sauerstoff verfügt. Die Substanz erhält im Organismus eine wesentliche Bedeutung, da sie zahlreiche Stoffwechselprozesse beeinflusst. Der Gehalt des Sauerstoffs im Blut hängt von mehreren Faktoren ab. Dazu zählen beispielsweise der pH-Wert, die Konzentration von Kohlenstoffdioxid in der Körperflüssigkeit und die Temperatur.
Zeigt sich der Sauerstoffgehalt im Blut gering, resultiert dies aus einer Lungenerkrankung. Dadurch gelangt weniger Sauerstoff über die Lunge in den roten Blutfarbstoff. Auch eine Vergiftung oder eine Blutkrankheit wirkt sich negativ auf die Sauerstoffsättigung aus. Weitere Gründe für niedrige Blutsauerstoffwerte sind Asthma und Kreislaufstörungen. Menschen mit einer geringen Sättigung leiden zudem häufig an einem Herzfehler.
Gleichzeitig existieren natürliche Ursachen, die einen niedrigen Sauerstoffgehalt nach sich ziehen. Beispielsweise beinhaltet die Umgebungsluft wenig Sauerstoff. Dieser Fall tritt beispielsweise im Hochgebirge ein. Zudem erhält der pH-Wert einen hohen Stellenwert. Gerät er aus dem Gleichgewicht, sinkt die Bindungsfähigkeit des O2. Dadurch kommt es zur Verringerung der Sauerstoffsättigung.
Zerebrovaskulärer Sauerstoffgehalt im Blut Volumen (CaCO2):
Der Sauerstoffgehalt des Blutes (cO2) wird üblicherweise in der Einheit ml/dl angegeben und entspricht dann dem Gasvolumen Sauerstoff in ml, das in 100 ml Blut enthalten ist.
Es wird der arterielle (CaO2) vom venösen Sauerstoffgehalt (CvO2) unterschieden. Die diagnostische Aussagekraft des arteriellen Sauerstoffgehaltes ist hoch, da er unter Berücksichtigung des Herzzeitvolumens Rückschlüsse auf die Versorgung des Patienten mit Sauerstoff zulässt.
Das Volumen des im Blut gelösten Sauerstoffes errechnet sich aus dem Partialdruck des Sauerstoffes (paO2) und seiner Löslichkeit (Henry-Gesetz). Dieses macht im Normalfall nur einen geringen Anteil des gesamten im Blut transportierten Sauerstoffs aus.
Bedingt durch die geschlechtsunterschiedlichen Normwerte des Hämoglobins unterscheiden sich auch die Normwerte des Sauerstoffgehaltes im arteriellen Blut bei Männern und Frauen: Der CaO2 bei Männern beträgt 20,4 ml/dl und bei Frauen 18,6 ml/dl. Im venösen Blut sind in der Regel 15 ml/dl enthalten.
Ein Unterschreiten des arteriellen Sauerstoffgehaltes unter die Normwerte wird als arterielle Hypoxämie bezeichnet. Ein Absinken des CaO2 auf einen Wert von unter 12 ml/dl gilt als kritisch.
Zerebrovaskulärer Sauerstoffgehalt im Blutdruck(PaO2):
Der arterielle Sauerstoff-Partialdruck (paO2) ist der Teildruck (Partialdruck) des im Blut gelösten Sauerstoffs als Anteil am Gesamtdruck aller im Blut gelösten Gase. Der Sauerstoffpartialdruck entspricht dem Anteil des Sauerstoffs am Gesamtdruck innerhalb eines Gasgemisches.
Eine Störung des arteriellen Sauerstoffstatus lässt sich nach klinischen Gesichtspunkten wie folgt beschreiben: Hypoxie, das ist die Abnahme des paO2 und ist von einer Hypoxämie, also einer Abnahme des arteriellen Sauerstoffgehaltes, zu unterscheiden. Eine Hypoxygenation entspräche einer Verminderung der arteriellen Sauerstoffsättigung (saO2). Sie führt aber letztlich zur Abnahme des Sauerstoffgehaltes (Hypoxämie).

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
(Blutfette) Analyse-Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Aktueller Testbericht
getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert Testergebnis
Blutviskosität 4,131 - 4,562 4,954
Gesamtcholesterin (TC) 1,833 - 2,979 2,577
Triglycerid (TG) 1,116 - 2,101 1,435
Lipoprotein mit hoher Dichte (HDL-C) 1,449 - 2,246 3,021
Lipoprotein mit niedriger Dichte (LDL-C) 0,831 - 1,588 1,517
Zirkulierender Immunkomplex (CIC) 13,012 - 17,291 19,139
Referenz:
  Normal (-)   Leicht abweichend (+)
  Gemäßigt abweichend (++)    Stark abweichend (+++)
Blutviskosität: 4,131-4,562 (-) 4,562-5,074 (+)
  5,074-7,348 (++) >7,348 (+++)
Gesamtcholesterin (TC): 1,833-2,979 (-) 2,979-3,373 (+)
  3,373-4,097 (++) >4,097 (+++)
Triglycerid (TG): 1,116-2,101 (-) 2,101-3,416 (+)
  3,419-5,409 (++) >5,409 (+++)
Lipoprotein mit hoher Dichte (HDL-C): 1,449-2,246 (-) 2,246-3,449 (+)
  3,449-5,325 (++) >5,325 (+++)
Lipoprotein mit niedriger Dichte (LDL-C): 0,831-1,588 (-) 0,715-0,831 (+)
  0,327-0,715 (++) <0,327 (+++)
Zirkulierender Immunkomplex (CIC): 13,012-17,291 (-) 17,291-19,206 (+)
  19,206-24,706 (++) >24,706 (+++)
Beschreibung der Parameter
Blutviskosität:
Die Blutviskosität entspricht der Zähflüssigkeit des Bluts, die von Parametern wie der Blutzusammensetzung und der Temperatur abhängt. Das Blut verhält sich nicht wie ein Newtonsches Fluid, sondern zeigt eine nicht-proportionale und sprunghafte Viskosität. Pathologische Veränderungen der Viskosität liegen zum Beispiel beim Hyperviskositätssyndrom vor.
Besonders bei Rauchern sieht man einen Unterschied (starke Erhöhung) zum Nicht-Raucher in der Blutviskosität:
Das hat einige gesundheitliche Nachteile zur Folge, die man als Raucher oftmals nicht bemerkt, weil die Veränderungen schleichend kommen:
  • Die Haut wird nicht mehr gut durchblutet, d.h. die typischen Raucherfalten entstehen.
  • Das Geschlechtsteil des Mannes wird nicht mehr so gut durchblutet und die Potenz lässt im Lauf der Jahre immer deutlicher nach. Jeder zweite Raucher über 50 hat ein massives Potenzproblem!
  • Das Gehirn wird schlechter durchblutet und Raucher werden mit der Zeit immer vergesslicher, was oftmals den beruflichen Erfolg behindert und letztlich sogar die Bewältigung des Alltags stört.
  • Das Herzinfarktrisiko steigt, genauso wie das Risiko einen Schlaganfall zu bekommen.
  • Und auch andere Gefässerkrankungen, wie Thrombosen nehmen zu, was oftmals zum Raucherbein oder anderen lebensgefährlichen Durchblutungsstörungen führt.
Gesamtcholesterin (TC):
Cholesterin ist eine fettähnliche Substanz, die mit der Nahrung aufgenommen, aber auch überall im Körper (vor allem in der Leber) gebildet wird. Im Organismus wird Cholesterin verwendet als
  • Baustein für Zellmembranen und Lipoproteine,
  • Ausgangsstoff für die Bildung von Steroidhormonen (Östrogen, Testosteron u.v.m.),
  • Ausgangsstoff für die Bildung von Vitamin D sowie
  • Ausgangsstoff für die Bildung von Gallensäuren (über diese wird Cholesterin ausgeschieden).
Im Blut wird Cholesterin zusammen mit anderen Fetten (z.B. Triglyzeriden) auf besondere Art und Weise transportiert. Dazu verwendet der Körper spezielle Transportproteine, die als Lipoproteine bezeichnet werden. Diese Lipoproteine verhindern, dass sich im Blut Fetttropfen bilden, was lebensgefährlich wäre. In folgenden Fällen kann das Gesamtcholesterin im Blut erhöht sein (Hypercholesterinämie) und eine genauere Analyse wäre angezeigt:
  • bei bestimmten angeborenen Fettstoffwechselerkrankungen (familiäre Hypercholesterinämie),
  • Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus),
  • Fettsucht (Adipositas)
  • Alkoholismus,
  • Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose).
Ein erhöhtes Gesamtcholesterin und insbesondere ein erhöhtes LDL-Cholesterin im Blut stellen einen bedeutsamen Risikofaktor für die Arterienverkalkung (Atherosklerose) dar.
Triglycerid (TG):
Im medizinischen Bereich werden bei der Erstellung einer Blutanalyse die Triglyceridwerte im Blut gemessen. Erhöhte Werte (über 150 mg pro dl bzw. 1,7 mmol pro l) weisen auf eine Fettstoffwechselstörung (Hypertriglyceridämie) oder Übergewicht hin. Auch bei anderen Erkrankungen wie Hypothyreose oder Nierenerkrankungen sind diese Werte erhöht. Erhöhte Triglyceridwerte stellen ein Risiko dar, da sie die Bildung von Thrombosen oder eine Arteriosklerose der Blutgefässe fördern können, insbesondere wenn sie mit einem erhöhten Cholesterinspiegel einhergehen.
Lipoprotein mit hoher Dichte (HDL-C):
HDL übernimmt eine zentrale Rolle im Rahmen des Cholesterinstoffwechsels im menschlichen Körper. Cholesterin ist als Bestandteil sämtlicher Zellmembranen des Körpers einerseits unverzichtbar für den menschlichen Organismus; andererseits führen zu grosse Mengen Cholesterin zu Problemen, beispielsweise wenn das Cholesterin sich in den Blutgefässen ablagert.
Die Hauptaufgabe des HDL besteht in diesem Zusammenhang darin, überschüssiges Cholesterin aus den peripheren Geweben, zum Beispiel aus den Wänden von Blutgefässen, zurück zur Leber zu transportieren. Hier kann das Cholesterin dann in Gallensäuren umgewandelt und so über die Gallenflüssigkeit ausgeschieden werden. Diesen Cholesterintransport in Richtung Leber nennt man reversen Cholesterintransport. Er ist essentiell, um den Cholesterinstoffwechsel im Gleichgewicht zu halten.
Neuere Forschungen zeigen, dass HDL neben seiner Funktion als wichtigstes Molekül für den Abtransport von Cholesterin zusätzlich auch am Transport anderer lipophiler Substanzen beteiligt ist. So werden Substanzen, die beispielsweise für die Vasodilatation, für die Synthese von Stickstoffmonoxid (NO), für die Aktivierung von Blutplättchen und die Blutgerinnung nötig sind, ebenfalls mit Hilfe von HDL-Partikeln transportiert.
Ursache für niedrige HDL-C-Spiegel können genetische Faktoren, Erkrankungen und Lebensstilfaktoren sein. So treten niedrige HDL-C-Spiegel unter anderem bei Typ-2-Diabetes, Bewegungsmangel, Rauchern, Menschen mit Übergewicht sowie bei Patienten mit erhöhten Serum-Triglyceriden auf. Umgekehrt kann der individuelle HDL-C-Wert durch Lebensstilfaktoren um etwa 10 bis maximal 20 Prozent angehoben werden. Zu nennen sind hier vor allem körperliche Aktivität, eine kalorienreduzierte Ernährung und der Verzicht auf Zigaretten. Auch moderater Alkoholkonsum hebt den HDL-C-Wert an.
Lipoprotein mit niedriger Dichte (LDL-C):
LDL transportiert vom Körper selbst gebildetes Cholesterin von der Leber zu den Geweben und zirkuliert im Blut für circa fünf Tage. Cholesterin wird vor allem als Bestandteil von Zellmembranen und als Vorstufe von Gallensäuren und Steroidhormonen benötigt.
Für einen kausalen Zusammenhang zwischen erhöhtem Cholesterinspiegel oder LDL-Cholesterin im Blut und der Entstehung von Arteriosklerose oder koronarer Herzkrankheiten sprechen verschiedene epidemiologische Studien. Auch in der Entstehung der Alzheimerkrankheit spielt ein erhöhter Cholesterinspiegel eine Rolle. Weil LDL die grössten Cholesterinanteile im Blut transportiert und der Transport zu den Zellen hinführt, wird es oft und in umstrittener Weise als das 'böse (oder schlechte) Cholesterin' (im Gegensatz zum 'guten Cholesterin', dem High Density Lipoprotein (HDL)) bezeichnet.
LDL ist etwa durch pro-oxidative Metallkationen leicht oxidierbar und bildet dann oxidiertes LDL, wobei einerseits durch den Oxidationsvorgang fettlösliche Vitamine, insbesondere Vitamin E, verbraucht werden und anderseits einige Tryptophan-Einheiten von apoB-100 oxidiert werden. Oxidiertes LDL wird in den Arterienwänden von Makrophagen ungehemmt und konzentrationsunabhängig aufgenommen (phagozytiert) und gespeichert. Diese Fettüberladung der Makrophagen führt zur Bildung von Schaumzellen, was in der medizinischen Forschung als eine der Ursachen für die Entstehung von Arteriosklerose betrachtet wird.
Zirkulierender Immunkomplex (CIC):
Bei Antigenüberschuss (oder Antikörperüberschuss) entstehende kleine, noch lösliche Immunkomplexe
Übersteigt die Menge der gebildeten Immunkomplexe die Aufnahmefähigkeit der Phagozyten, können Immunkomplexe sich in Gefässwänden und Organen ablagern und es kann zu einer Entzündungsreaktion und Beeinflussung des Gerinnungssystems kommen. Immunkomplexe können auch zu einer verstärkten Thrombozyten- u.

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
(Gynäkologie) Analyse-Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Aktueller Testbericht
getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert Testergebnis
Vaginitis-Koeffizient 2,204 - 2,819 2,529
PID-Koeffizient 1,348 - 3,529 2,357
Appendagitis-Koeffizient 2,301 - 4,782 3,693
Cervicitis-Koeffizient 2,845 - 4,017 3,656
Ovarialzyste-Koeffizient 2,012 - 4,892 3,891
Referenz:
  Normal (-)   Leicht abweichend (+)
  Gemäßigt abweichend (++)    Stark abweichend (+++)
Vaginitis-Koeffizient: 2,204-2,819 (-) 2,819-3,421 (+)
  3,421-3,948 (++) >3,948 (+++)
PID-Koeffizient: 1,348-3,529 (-) 3,529-5,755 (+)
  5,755-7,948 (++) >7,948 (+++)
Appendagitis-Koeffizient: 2,301-4,782 (-) 4,782-7,213 (+)
  7,213-9,413 (++) >9,413 (+++)
Cervicitis-Koeffizient: 2,845-4,017 (-) 4,017-5,327 (+)
  5,327-6,548 (++) >6,548 (+++)
Ovarialzyste-Koeffizient: 2,012-4,892 (-) 4,892-7,033 (+)
  7,033-9,437 (++) >9,437 (+++)
Beschreibung der Parameter
Vaginitis-Koeffizient:
Bei der Vaginitis (oder Kolpitis) handelt es sich um eine Entzündung der Scheidenwand. Sie ist eine häufige Erkrankung. Man unterscheidet entzündliche Veränderungen durch einen Hormonmangel, der das Scheidengewebe dünn und empfindlich macht (v.a. bei Frauen nach der Menopause aber auch bei Frauen die sehr niedrig dosierte Antibabypillen nehmen) von Entzündungen, die durch Krankheitserreger (Bakterien und Hefepilze) hervorgerufen werden (v.a. bei geschlechtsaktiven Frauen). Aufgrund ihrer anatomischen und biochemischen Eigenschaften bildet die Vagina bei gesunden Frauen gegen das Eindringen von Krankheitserregern eine natürliche Barriere. Der physiologische Scheiden-pH-Wert bei der geschlechtsreifen Frau beträgt 4,0, bei Mädchen und bei Frauen nach der Menopause liegt er bei ca. 7,0.
PID-Koeffizient:
Die PID (pelvic inflammatory desease) ist eine allgemeine akute oder chronische Entzündung der Beckenhöhle bei Frauen, verursacht durch eine bakterielle Infektion. Mehrere Erreger kommen als mögliche Ursache in Betracht: häufig Chlamydien, aber auch Streptokokken oder Staphylokken, oder Darmkeime, in Europa eher seltener von Gonokokken. Die Entzündung kann den Gebärmutterhals, die Gebärmutter, Eierstöcke und Eileiter betreffen. Frauen, die Intrauterinpessare verwenden, erkranken minimal häufiger an PID, weil möglicherweise infektiöse Bakterien leichter über die Zervix in den oberen Genitaltrakt eindringen können.
Appendagitis-Koeffizient:
Bei den weiblichen Fortpflanzungsorganen werden die Eileiter und Eierstöcke auch Uterinanhänge (Adnexen) genannt. Eine Adnexitis bezeichnet also eine Entzündung der Eileiter und der Eierstöcke und kann eine Entzündung der Beckenhöhle, eine sogenannte Bauchfellentzündung, nach sich ziehen.
Cervicitis-Koeffizient:
Bei deutschen Gynäkologen hat die Cervicitis nur bei spezifischen Symptomen eine Bedeutung (z.B. bei Gonorrhoe, wo eitriges Cervix-Sekret entsteht, was aber selten ist). Eine häufige Erkrankung ist die Cervicitis eigentlich nicht. Der Gebärmutterhals ist eine mögliche Eintrittspforte für Keime und hat daher eine Abwehrfunktion (ähnlich wie die Nase oder die Mundhöhle, wo sich auch immer Erreger und Abwehrzellen tummeln, ohne das der Mensch dort eine Erkrankung hat). Daher sind auf und in der Cervix uteri immer Abwehrzellen (also weiße Blutkörperchen, manche sagen auch Entzündungszellen dazu) zu finden. Aber aus dem Vorhandensein einer Barriere aus Entzündungszellen auf eine Erkrankung zu schließen, halte ich für fachlich nicht korrekt. Ich erlebe die Cervicitis nicht als Krankheit und habe es so auch nicht gelernt. Das mag vielleicht in alternativmedizinischen Sichtweisen anders sein.
Ovarialzyste-Koeffizient:
Ovarialzysten sind flüssigkeitsgefüllte und mit Epithel ausgekleidete Hohlräume, die in den Eierstöcken entstehen. Ursache und Auslöser sind unbekannt. Oft machen Eierstockzysten keine Beschwerden und bilden sich meist von selbst wieder zurück. Manchmal führen Eierstockzysten zu Unterbauchschmerzen, mitunter ist der Geschlechtsverkehr schmerzhaft. Sie können in jedem Alter auftreten, aber die meisten Eierstock-Zysten werden bei 20-50-jährigen Frauen beobachtet. Wenn die Zyste die Hormonbildung beeinflusst, kommt es möglicherweise zu anormalen vaginalen Blutungen.

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
(Brust) Analyse-Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Aktueller Testbericht
getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert Testergebnis
Koeffizient der Hyperplasie der Brustdrüsen 0,202 - 0,991 0,756
Koeffizient der akuten Mastitis 0,713 - 0,992 0,749
Koeffizient der chronischen Mastitis 0,432 - 0,826 0,56
Koeffizient der endokrinen Dyskrasie 1,684 - 4,472 3,587
Koeffizient des Fibroadenoms der Brust 0,433 - 0,796 0,649
Referenz:
  Normal (-)   Leicht abweichend (+)
  Gemäßigt abweichend (++)    Stark abweichend (+++)
Koeffizient der Hyperplasie der Brustdrüsen: 0,202-0,991 (-) 0,991-1,754 (+)
  1,754-2,413 (++) >2,413 (+++)
Koeffizient der akuten Mastitis: 0,713-0,992 (-) 0,992-1,478 (+)
  1,478-1,897 (++) >1,897 (+++)
Koeffizient der chronischen Mastitis: 0,432-0,826 (-) 0,826-1,423 (+)
  1,423-1,991 (++) >1,991 (+++)
Koeffizient der endokrinen Dyskrasie: 1,684-4,472 (-) 4,472-7,245 (+)
  7,245-10,137 (++) >10,137 (+++)
Koeffizient des Fibroadenoms der Brust: 0,433-0,796 (-) 0,796-1,182 (+)
  1,182-1,656 (++) >1,656 (+++)
Beschreibung der Parameter
Koeffizient der Hyperplasie der Brustdrüsen:
Bei der Hyperplasie der Brustdrüsen handelt es sich um Gewebezunahme des Brustdrüsengewebes. Es kann dabei auch zu degenerativen Veränderungen der Brustdrüsen-Kanäle und der Drüsenläppchen kommen. Hormonungleichgewichte sind eine mögliche Ursache dieser Veränderungen, aber auch Lebensstilfaktoren können die Bildung von Hyperplasien verursachen.
Koeffizient der akuten Mastitis:
Die akute Brustdrüsenentzündung ist eine bakterielle Infektion. Sie bildet oft in kurzer Zeit einen Milchdrüsen-Abszess. In der Stillzeit können Erreger direkt durch die Brustwarzenausführungsgänge eindringen. Die akute Mastitis ist in der Stillzeit häufig und geht typischerweise mit Schmerzen, Rötung und hohem Fieber mit ausgeprägtem Krankheitsgefühl einher. Prävention und konsequente Behandlung sind sehr wichtig.
Akute Brustdrüsenentzündungen bei nicht stillenden Frauen kommen selten vor und brauchen immer eine gründliche Abklärung. Eine akute Mastitis bei nicht stillenden Frauen kann ein Symptom von Brustkrebs sein.
Koeffizient der chronischen Mastitis:
Die chronische Mastitis hat charakteristischer Weise einen langwierigen Krankheitsverlauf. Eine Regenerierung ist schwierig und eine völlige Rückbildung erfolgt nur zögerlich. Es kommt zu einer harten Schwellung mit unklarer Abgrenzung der Haut. Selten wird Eiter gebildet, ebenso kommt es selten zur Streuung. Die Brust zeigt nicht die typischen Merkmale einer Entzündung. Teilweise kommt es zu Schmerzphänomenen und allgemeinen Symptomen.
'Chronische Mastitis' ist sehr selten. Entzündungen der Brust sind immer akut, manchmal steckt auch Brustkrebs hinter Entzündungszeichen. Es können häufig wiederkehrende Brustschmerzen sein. Diese entstehen durch Anschwellen des Brustdrüsengewebes durch vermehrten Wassereinstrom in dieses Gewebe, was aber durch Hormonelle Ungleichgewichte verursacht wird und keine Entzündung darstellt- häufig in den Tagen vor Einsetzen der Menses. Der 'Spuk' ist meist vorbei, wenn die Regelblutung begonnen hat.
Koeffizient der endokrinen Dyskrasie:
Das endokrine System des Körpers schüttet verschiedene Arten von Hormonen aus. Das Nervensystem steuert mit dem Hormonsystem den Stoffwechsel des menschlichen Körpers. Im Normalzustand der physiologischen Funktion ist der Hormonhaushalt ausgeglichen und kann sich äußeren Veränderungen gut anpassen. Endokrine Störung (ein Hormon wird übermäßig oder zu wenig gebildet) erzeugen entsprechende klinische Manifestationen.
Koeffizient des Fibroadenoms der Brust:
Das Fibrom der Brustdrüse ist eine gutartige Geschwulst des Bindegewebes der Brustdrüse. Es tritt meist einzeln auf und ist die häufigste Art gutartiger Tumore in der Brust. Es steht in enger Beziehung zum Östrogen und kann nach der Pubertät bei Frauen jeden Alters auftreten. Seine Größe und Struktur verändern sich in der Regel nicht zusammen mit dem Menstruationszyklus. Veränderungen am Tumor erfolgen meist langsam, können sich aber in der Schwangerschaft schnell zeigen.

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
(Menstruationszyklus) Analyse-Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Aktueller Testbericht
getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert Testergebnis
Hormonspiegel (Beta-Hormon) 2,942 - 3,407 2,51
Übermpfindliches C-reaktives Protein 4,713 - 5,345 4,634
Fibrinogen 2,807 - 3,294 2,955
Erythrozythen-Sedimentationsrate 6,326 - 8,018 6,37
Referenz:
  Normal (-)   Leicht abweichend (+)
  Gemäßigt abweichend (++)    Stark abweichend (+++)
Hormonspiegel (Beta-Hormon): 2,942-3,407 (-) 2,074-2,942 (+)
  0,626-2,074 (++) <0,626 (+++)
Übermpfindliches C-reaktives Protein: 4,713-5,345 (-) 3,833-4,713 (+)
  0,097-3,833 (++) <0,097 (+++)
Fibrinogen: 2,807-3,294 (-) 1,116-2,807 (+)
  0,809-1,116 (++) <0,809 (+++)
Erythrozythen-Sedimentationsrate: 6,326-8,018 (-) 4,449-6,326 (+)
  1,325-4,449 (++) <1,325 (+++)
Beschreibung der Parameter
Hormonspiegel (Beta-Hormon):
Bestimmt das Niveau der Hormone im Körper.
Übermpfindliches C-reaktives Protein(HS-CRP):
hsCRP (hochsensitives C- Reaktives Protein) ist ein unspezifischer Marker der Lebersynthese. Es wird auch verwendet als prädikativer Parameter um das Cardio-Vasculäre Erkankungsrisiko einzuschätzen. CRP ist ein Eiweiß (Protein), das in der Leber gebildet wird und ins Blut abgegeben wird. Es ist ein Biomarker für Entzündungen, wie die Blutkörperchen-Senkungsgeschwindigkeit, der Leukozytenanstieg und die Temperaturerhöhung.
CRP reagiert bei Entzündungen infektiöser und nichtinfektiöser Art schneller und deutlicher als die anderen genannten Parameter. Deswegen gehört das CRP auch zu den sogenannten Akute-Phase-Proteinen, wie Präalbumin und Transferrin. (Das sind Eiweißstoffe im Blut, deren Konzentration im Rahmen entzündlicher Erkrankungen ansteigt.) CRP ist also ein Bestandteil des Immunsystems und setzt humorale und zelluläre Abwehrmechanismen in Gang.
CRP steigt in dieser Gruppe bei bakteriellen Entzündungen am schnellsten (innerhalb weniger Stunden) und am stärksten an (bis um das 2000 fache).
CRP bindet sich an eingedrungene Bakterien und andere Fremdkörper an. Das gebundene CRP aktiviert das Komplementsystem und wird von Magrophagen erkannt, die Rezeptoren für CRP besitzen.
Fibrinogen:
Fibrinogen ist ein Glycoprotein, das in der Leber produziert wird. Fibrinogen wird unter dem Einfluß von Thrombin proteolythisch gespalten und zu Fibrin umgewandelt. Bei einer Verletzung entsteht also Fibrin , welches den sich bildenden Blutpropf vernetzt.
Erhöhte Plasmafibrinogenspiegel können die Blutviskosität erhöhen. Verkleben sich die roten Blutzellen, ist die Thrombozytenaggregation erhöht, so dass das Blut in hyperkoagulablem Zustand ist und Thrombosegefahr besteht.
Der Plasma-Fibrinogen-Gehalt ist bei der Entwicklung der Erkrankung von großer Bedeutung.
Es gibt viele Faktoren die Fibrinogen beeinflussen wie: genetische Prädisposition, Alter, Hyperlipidämie, Rauchen, Bluthochdruck, Fettleibigkeit, orale Kontrazeptiva und Schwangerschaft.
In welchen Fällen ist Fibrinogen zu niedrig?
  • Schwere Erkrankungen der Leber
  • Ausgedehnter Gefäßverschluss durch einen Blutpfropf
  • Krankhafte Aktivierung der Blutstillung (Verbrauchskoagulopathie)
  • Großflächige Verbrennungen
  • Große Wunden und starke Blutungen
In welchen Fällen ist Fibrinogen zu hoch?
  • Entzündungen
  • Verschiedene Krebserkrankungen (v. a. bei Tumoren der Bauchspeicheldrüse und der Lunge).
Erythrozythen-Sedimentationsrate:
Erythrozyten-Sedimentationsrate (ESR) oder Blutsenkungsgeschwindigkeit (BSG)
Dieser Wert beschreibt die Sinkgeschwindigkeit der roten Blutkörperchen in ungerinnbar gemachtem Serum.
Die BSG bestimmt die Strecke die Blutkörperchen innerhalb einer Minute in einem speziellen Röhrchen absinken.
Erythrozyten senken sich bei verschiedenen Erkrankungen schneller oder langsamer ab. Dieser unspezifische Test bietet Hinweise auf entzündliche Reaktionen des Körpers. Bei Entzündungen fallen die Erytrhozyten schneller nach unten.

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
(Weibliches Hormon) Analyse-Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Aktueller Testbericht
getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert Testergebnis
Östrogen 0,521 - 1,036 0,477
Androgen 1,372 - 1,878 1,176
Progesteron(P) 0,686 - 1,432 0,741
Luteinisierendes Hormon(LH) 0,679 - 1,324 0,782
Prolactin(PRL) 0,738 - 1,742 0,67
Follikelstimulierendes Hormon(FSH) 0,387 - 0,956 0,397
Referenz:
  Normal (-)   Leicht abweichend (+)
  Gemäßigt abweichend (++)    Stark abweichend (+++)
Östrogen: 0,521-1,036(-) 0,346-0,521(+)
  0,119-0,346(++) <0,109(+++)
Androgen: 1,372-1,878(-) 1,031-1,372(+)
  0,476-1,031(++) <0,476(+++)
Progesteron(P): 0,686-1,432(-) 0,422-0,686(+)
  0,193-0,422(++) <0,193(+++)
Luteinisierendes Hormon(LH): 0,679-1,324(-) 0,416-0,679(+)
  0,209-0,416(++) <0,209(+++)
Prolactin(PRL): 0,738-1,742(-) 0,526-0,738(+)
  0,176-0,526(++) <0,176(+++)
Follikelstimulierendes Hormon(FSH): 0,387-0,956(-) 0,281-0,387(+)
  0,125-0,281(++) <0,125(+++)
Beschreibung der Parameter
Östrogen:
Östrogen, auch als weibliches Hormon bekannt, ist eine Hauptart des weiblichen Hormons. Es wird die Reifung weiblicher Geschlechtsorgane und das Auftreten sekundärer Geschlechtsmerkmale fördern und das normale sexuelle Verlangen und die Fortpflanzungsfunktion aufrechterhalten.
Östrogen kann eine Rolle bei der Reduzierung der Talgdrüsen spielen. Richtiges Östrogen kann die Talgsekretion und den Ölgehalt im Talg regulieren. Gleichzeitig kann es die Hautfeuchtigkeit halten, die Kollagensynthese fördern, den Hautstoffwechsel und die Durchblutung fördern. Machen Sie die Haut weich und zart. Dies ist der Grund, warum die Haut von Männern rauer ist als die von Frauen. Deshalb sagen wir oft, dass die Quelle des weiblichen Charmes Östrogen ist.
Androgen:
Es gibt eine kleine Menge an Androgenen im weiblichen Körper, die hauptsächlich von den Follikel-Intima-Zellen und den Zellen der retikulären Zone der Nebennierenrinde produziert werden. Eine moderate Menge an Androgenen kann das Wachstum von weiblichem Schamhaar und Achselhaar stimulieren, übermäßiges Androgen erhöht das von den Talgdrüsen abgesonderte Öl. Verursacht Hautverschlechterung, Akne, glänzendes, raues und andere Probleme treten ebenfalls spontan auf.
Progesteron(P):
Progesteron (P), auch bekannt als Progesteron und Progesteron, ist das wichtigste biologisch aktive Progesteron, das von den Eierstöcken ausgeschieden wird. Progesteron kann das Endometrium einer Frau schützen. Während der Schwangerschaft einer Frau kann Progesteronhormon das frühe Wachstum und die Entwicklung des Fötus unterstützen und schützen und eine gewisse beruhigende Wirkung auf die Gebärmutter haben. Darüber hinaus ist die Beziehung zwischen Progesteronhormon und Östrogen untrennbar miteinander verbunden, und beide sind sehr wichtige weibliche Hormone. Die Rolle von Östrogen besteht hauptsächlich darin, die Entwicklung und Reife weiblicher sekundärer Geschlechtsmerkmale zu fördern, während Progesteronhormon die Entwicklung und Reife sekundärer sexueller Merkmale auf der Grundlage der Wirkung von Östrogen weiter fördert, und es besteht ein synergistischer Effekt zwischen beiden.
Luteinisierendes Hormon(LH):
Luteinisierendes Hormon (LH) ist ein Glykoprotein-Gonadotropin, das von Hypophysenzellen ausgeschieden wird und die Umwandlung von Cholesterin in Sexualhormone in Gonadenzellen fördern kann. Bei Frauen wirkt es mit dem Follikelstimulierenden Hormon (FSH) zusammen, um die Reifung der Follikel zu fördern, Östrogen abzuscheiden, den Eisprung zu bewirken und das Corpus luteum zu produzieren und zu erhalten, Progesteron und Östrogen abzuscheiden.
Prolactin(PRL):
Prolactin (PRL) ist ein Polypeptidhormon, auch Prolactin genannt, eines der Hormone, die von der Hypophyse ausgeschüttet werden. In den späteren Stadien der Schwangerschaft und Stillzeit wird Prolaktin kräftig ausgeschieden, um die Entwicklung und Stillzeit der Brust zu fördern. Wenn zu viel Prolaktin im Körper vorhanden ist, kann es die Sekretion von Gonadotropinen aus der Hypophyse hemmen und die Synthese von Sexualhormonen im Eierstock direkt beeinflussen, was zu niedrigen Serumöstrogenspiegeln führt, die zu Funktionsstörungen der Eierstöcke, vermindertem Eisprung oder Anovulation und Galaktorrhoe und sogar Amenorrhoe führen Unfruchtbarkeit.
Follikelstimulierendes Hormon(FSH):
Follikelstimulierendes Hormon (FSH), auch als follikelstimulierendes Hormon bekannt, wird von der Hypophyse ausgeschieden. Für Frauen besteht die Funktion des follikelstimulierenden Hormons darin, die Entwicklung und Reifung von Follikeln zu fördern und mit dem luteinisierenden Hormon (LH) zusammenzuarbeiten, um die Sekretion von Östrogen und den Eisprung in reifen Follikeln zu fördern und an der Bildung einer normalen Menstruation teilzunehmen.

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
(Menschliche Immunität)
Analyse-Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Aktueller Testbericht
getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert Testergebnis
Immunindex der Gewebebarriere 7,435 - 8,847 8,356
Angeborener Immunzellindex 7,424 - 9,052 11,011
Angeborener immunmolekularer Index 7,143 - 9,214 8,537
Zellulärer Immunitätsindex 5,769 - 7,643 7,209
Humoraler Immunitätsindex 6,424 - 8,219 6,903
Referenz:
  Normal (-)   Leicht abweichend (+)
  Gemäßigt abweichend (++)    Stark abweichend (+++)
Immunindex der Gewebebarriere: 7,435-8,847(-) 8,847-10,296(+)
  10,296-11,663(++) >11,663(+++)
Angeborener Immunzellindex: 7,424-9,052(-) 9,052-11,024(+)
  11,024-13,597(++) >13,597(+++)
Angeborener immunmolekularer Index: 7,143-9,214(-) 9,214-11,546(+)
  11,546-13,089(++) >13,089(+++)
Zellulärer Immunitätsindex: 5,769-7,643(-) 7,643-9,865(+)
  9,865-12,104(++) >12,104(+++)
Humoraler Immunitätsindex: 6,424-8,219(-) 8,219-10,325(+)
  10,325-12,623(++) >12,623(+++)

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
(Menschliches Bewusstsein)
Analyse-Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Aktueller Testbericht
getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert Testergebnis
Beschämt 2,214 - 3,925 2,496
Schuldig 2,154 - 3,478 2,389
Kalt 2,343 - 4,089 4,019
Traurig 1,845 - 3,241 3,062
Angst 2,155 - 4,031 3,015
Verlangen 1,484 - 2,485 1,68
Zorn 1,256 - 2,529 1,578
Stolz 1,378 - 2,489 1,658
Mut 1,727 - 3,315 1,854
Ruhe 2,471 - 3,892 3,687
Initiative 2,216 - 4,094 1,982
Tolerant 1,668 - 4,053 3,168
Weise 1,352 - 3,436 2,575
Liebe 2,138 - 3,754 3,25
Freude 2,129 - 4,021 3,69
Frieden 2,243 - 4,022 4,007
Aufklärung 2,225 - 3,822 1,644
Referenz:
  Normal (-)   Leicht abweichend (+)
  Gemäßigt abweichend (++)    Stark abweichend (+++)
Beschämt: 2,214-3,925(-) 1,073-2,214(+)
  0,301-1,073(++) <0,301(+++)
Schuldig: 2,154-3,478(-) 1,216-2,154(+)
  0,461-1,216(++) <0,461(+++)
Kalt: 2,343-4,089(-) 1,245-2,343(+)
  0,436-1,245(++) <0,436(+++)
Traurig: 1,845-3,241(-) 1,066-1,845(+)
  0,346-1,066(++) <0,346(+++)
Angst: 2,155-4,031(-) 1,312-2,155(+)
  0,386-1,312(++) <0,386(+++)
Verlangen: 1,484-2,485(-) 0,878-1,484(+)
  0,251-0,878(++) <0,251(+++)
Zorn: 1,256-2,529(-) 0,814-1,256(+)
  0,272-0,814(++) <0,272(+++)
Stolz: 1,378-2,489(-) 0,841-1,378(+)
  0,284-0,841(++) <0,284(+++)
Mut: 1,727-3,315(-) 1,321-1,727(+)
  0,732-1,321(++) <0,732(+++)
Ruhe: 2,471-3,892(-) 1,529-2,471(+)
  0,747-1,529(++) <0,747(+++)
Initiative: 2,216-4,094(-) 1,194-2,216(+)
  0,761-1,194(++) <0,761(+++)
Tolerant: 1,668-4,053(-) 1,047-1,668(+)
  0,639-1,047(++) <0,639(+++)
Weise: 1,352-3,436(-) 0,919-1,352(+)
  0,413-0,919(++) <0,413(+++)
Liebe: 2,138-3,754(-) 1,504-2,138(+)
  0,763-1,504(++) <0,763(+++)
Freude: 2,129-4,021(-) 1,493-2,129(+)
  0,727-1,493(++) <0,727(+++)
Frieden: 2,243-4,022(-) 1,572-2,243(+)
  0,981-1,572(++) <0,981(+++)
Aufklärung: 2,225-3,822(-) 1,522-2,225(+)
  0,813-1,522(++) <0,813(+++)

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
(Atemfunktion) Analyse-Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Aktueller Testbericht
getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert Testergebnis
Atemzugvolumen(VT) 5,431 - 7,479 5,44
Inspirationsvolumen(TI) 4,126 - 6,045 5,82
Funktionale Restkapazität(FRC) 5,147 - 6,219 6,194
Restluftvolumen(RV) 4,363 - 5,647 4,344
Referenz:
  Normal (-)   Leicht abweichend (+)
  Gemäßigt abweichend (++)    Stark abweichend (+++)
Atemzugvolumen(VT): 5,431-7,479(-) 3,747-5,431(+)
  1,924-3,747(++) <1,924(+++)
Inspirationsvolumen(TI): 4,126-6,045(-) 3,095-4,126(+)
  1,771-3,095(++) <1,771(+++)
Funktionale Restkapazität(FRC): 5,147-6,219(-) 3,882-5,147(+)
  2,556-3,882(++) <2,556(+++)
Restluftvolumen(RV): 4,363-5,647(-) 3,105-4,363(+)
  1,944-3,105(++) <1,944(+++)
Beschreibung der Parameter
Atemzugvolumen(VT):
Der Tidalvolumenwert bezieht sich auf das Luftvolumen, das jedes Mal eingeatmet oder ausgeatmet wird, wenn ruhig geatmet wird. Es hängt mit Alter, Geschlecht, Oberflächenvolumen, Atemgewohnheiten und Körperstoffwechsel zusammen.
Inspirationsvolumen(TI):
Es bezieht sich auf die maximale Luftmenge, die nach einem ruhigen Ausatmen eingeatmet werden kann. Das Inspirationsvolumen eines normalen Erwachsenen beträgt etwa 3000 ml.
Funktionale Restkapazität(FRC):
Das Luftvolumen, das nach einem ruhigen Ausatmen in der Lunge verbleibt.
Restluftvolumen(RV):
Bezieht sich auf das Restgas in der Lunge nach dem maximalen Ausatmen.

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
(Lecithin) Analyse-Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Aktueller Testbericht
getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert Testergebnis
Phospholipid Index 3,654 - 4,478 4,221
Sphingolipid-Index 3,121 - 3,853 2,823
Sphingomyelin-Index 3,341 - 4,214 3,836
Lecithin-Index 4,365 - 5,142 5,095
Cephalin-Index 4,225 - 5,713 4,099
Liposomenindex 3,112 - 4,081 2,198
Referenz:
  Normal (-)   Leicht abweichend (+)
  Gemäßigt abweichend (++)    Stark abweichend (+++)
Phospholipid Index: 3,654-4,478(-) 2,458-3,654(+)
  1,326-2,458(++) <1,326(+++)
Sphingolipid-Index: 3,121-3,853(-) 2,297-3,121(+)
  1,374-2,297(++) <1,374(+++)
Sphingomyelin-Index: 3,341-4,214(-) 2,084-3,341(+)
  0,982-2,084(++) <0,982(+++)
Lecithin-Index: 4,065-5,142(-) 2,904-4,065(+)
  1,747-2,904(++) <1,747(+++)
Cephalin-Index: 4,225-5,713(-) 3,728-4,225(+)
  2,113-3,728(++) <2,113(+++)
Liposomenindex: 3,112-4,081(-) 2,072-3,112(+)
  0,871-2,072(++) <0,871(+++)
Beschreibung der Parameter
Phospholipid Index:
Phospholipide sind Lipidverbindungen, die Phospholipidwurzeln enthalten und die Grundsubstanz des Lebens sind. Phospholipide können auch den Fettstoffwechsel fördern, Fettleber verhindern, den Cholesterinspiegel im Serum senken, die Durchblutung verbessern und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen.
Sphingolipid-Index:
Sphingolipide kommen im Allgemeinen in pflanzlichen und tierischen Membranen vor, insbesondere in den Geweben des Zentralnervensystems. Eine übermäßige Anreicherung von Sphingolipiden im Gewebe kann das Zentralnervensystem ernsthaft beeinträchtigen und sogar das Leben gefährden.
Sphingomyelin-Index:
Sphingomyelin ist der Hauptbestandteil von tierischen Zellmembranen und verschiedenen anderen biologischen Membranen.
Lecithin-Index:
Lecithin, auch bekannt als Lecithin, ist neben Protein und Vitaminen als dritter Nährstoff bekannt.
Cephalin-Index:
Cerephalin ist ein ausgezeichneter natürlicher Wirkstoff mit einzigartiger biologischer Aktivität und physiologischer Funktion. Es ist ungiftig, nicht reizend und belastet die Umwelt nicht.
Liposomenindex:
Liposomen sind Liposomen aus Lecithin und Ceramid. Sie haben die gleiche Doppelschichtstruktur wie die Hautzellmembranstruktur und haben eine hervorragende feuchtigkeitsspendende Wirkung auf die Haut.

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
(Fettsäure) Analyse-Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Aktueller Testbericht
getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert Testergebnis
Gesättigter Fettsäureindex 1,334 - 2,407 1,402
Ungesättigter Fettsäureindex 2,224 - 3,153 3,013
Essentieller Fettsäureindex 2,144 - 3,238 1,953
Triglyceridindex 3,361 - 4,644 2,444
Referenz:
  Normal (-)   Leicht abweichend (+)
  Gemäßigt abweichend (++)    Stark abweichend (+++)
Gesättigter Fettsäureindex: 1,334-2,407(-) 1,047-1,334(+)
  0,792-1,047(++) <0,792(+++)
Ungesättigter Fettsäureindex: 2,224-3,153(-) 1,597-2,224(+)
  1,071-1,597(++) <1,071(+++)
Essentieller Fettsäureindex: 2,144-3,238(-) 1,889-2,144(+)
  1,054-1,889(++) <1,054(+++)
Triglyceridindex: 3,361-4,644(-) 2,101-3,361(+)
  1,347-2,101(++) <1,347(+++)
Beschreibung der Parameter
Gesättigter Fettsäureindex:
Und Fettsäuren sind Fettsäuren mit gesättigten Bindungen. Gesättigte Fettsäuren in der Nahrung kommen hauptsächlich in tierischem Fett und Milchfett vor. Eine übermäßige Aufnahme von gesättigten Fettsäuren ist die Hauptursache für erhöhten Cholesterinspiegel im Blut, Triacylglycerin und Lipoproteincholesterin niedriger Dichte. Sie verursacht auch arterielle Stenosen und bildet Arterien. Atherosklerose erhöht das Risiko einer koronaren Herzkrankheit.
Ungesättigter Fettsäureindex:
Ungesättigte Fettsäure ist eine Art Fettsäure, die Körperfett ausmacht und für den menschlichen Körper unverzichtbar ist. Ungesättigte Fettsäuren haben einen signifikanten Einfluss auf den Stoffwechsel von Blutfetten, fördern die Aufrechterhaltung der Gehirnfunktion und erhalten und verbessern das Sehvermögen.
Essentieller Fettsäureindex:
Essentielle Fettsäuren sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die für die Lebensaktivitäten des Körpers essentiell sind, aber der Körper kann nicht selbst synthetisieren und muss über die Nahrung zugeführt werden. Essentielle Fettsäuren ziehen nicht nur Feuchtigkeit an, um die Hautzellen zu befeuchten, sondern verhindern auch den Feuchtigkeitsverlust.
Triglyceridindex:
Triglyceride sind Fettmoleküle, die aus langkettigen Fettsäuren und Glycerin gebildet werden und die am häufigsten vorkommenden Lipide im menschlichen Körper sind. Als unabhängiger Risikofaktor für koronare Herzkrankheiten wurde auf Triglyceride geachtet. Zu den Schäden durch hohe Triglyceride gehören auch Bluthochdruck, Gallensteine, Pankreatitis und Alzheimer, was zu männlicher sexueller Dysfunktion und verschlimmernder Hepatitis führt.

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
(Körperfunktionsanalyse) Analyse-Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

1. Komponentenanalyse des Körpers
Klassifizierung der Komponenten Messung Körperflüssigkeit Muskelvolumen Gewicht (ohne Fettanteil) Gewicht
(1)Intrazelluläre Flüssigkeit (L) 15,9  
(2)Extrazelluläre Flüssigkeit (L) 8,1 (6)Körperflüssigkeit=(1)+(2)=24
(3)Proteine (Kg) 6,3   (7)Muskelvolumen=(6)+(3)=30,3
(4)Anorganische Substanzen (Kg) 20,44     (8)Gewicht (ohne Fettanteil)=(7)+(4)=50,8
(5)Körperfett (Kg) 22,2  (9)Gewicht=(8)+(5)=73
2. Fett- Analyse
Eigenschaft Unterdurchschnittlich Standard Überdurchschnittlich
  | | | | | | | | | |
  80% 85% 90% 95% 100% 105% 110% 115% 120% 125%
1.Grösse(Cm)  158cm
Anmerkung: Die durchschnittliche Größe eines erwachsenen Mannes ist 177cm, und die einer Frau 165cm.
Formel für die geschätzte Durchschnittsgröße
    Größe des Mannes = (Größe des Vaters + Größe der Mutter) * 1.08 / 2 (cm)
    Größe der Frau= (Größe des * 0.923 + Größe der Mutter) / 2 (cm)
Eigenschaft Unterdurchschnittlich Standard Überdurchschnittlich
  | | | | | | | | | |
  60% 70% 80% 90% 100% 110% 120% 130% 140% 150%
2.Gewicht(Kg)  73kg
Anmerkung: Entspricht der Berechnung des Durchschnittsgewichtes der Weltgesundheitsorganisation
    Männlich:( Größe (cm)-80)*70%
    Weiblich: ( Größe (cm)-70)*60%.
Eigenschaft Unterdurchschnittlich Standard Überdurchschnittlich
  | | | | | | | | | |
  60% 70% 80% 90% 100% 110% 120% 130% 140% 150%
3.Muskelmasse  30,3Kg
Anmerkung: Muskeln machen etwa 35%-48% des Körpergewichtes aus. Mit wachsenden Muskeln wird sich der Grundumsatz des Metabolismus verbessern. Grundumsatz (BMR) ist die Energie, die benötigt wird, um die grundlegenden Funktionen wie das Atmen, Körpertemperatur und die Durchblutung zu erhalten. Wenn die Muskelmasse zunimmt, wird der BMR (Basal Metabolic Rate) erhöht. Auch während der Ruhezeit wird Fett verbrannt was eine Fettleibigkeit verhindert. Wenn der BMR erhöht ist, wird Fett sogar reduziert, selbst wenn man zur selben Zeit isst. So sollten zuerst die Muskeln gestärkt werden, um den BMR zu steigern und dadurch Gewicht zu verlieren. Sport hilft dabei die Kraft der Muskeln zu verbessern, wie zum Beispiel Aerobic.
Eigenschaft Unterdurchschnittlich Standard Überdurchschnittlich
  | | | | | | | | | |
  20% 40% 60% 80% 100% 120% 140% 160% 180% 200%
4.Körperfettgehalt  22,2Kg
Anmerkung: Der optimale Körperfettgehalt sollte sein: männlich 14% -20% , weiblich 17% -24%.
Eigenschaft Unterdurchschnittlich Standard Überdurchschnittlich
  | | | | | | | | | |
  0% 5% 10% 15% 20% 25% 30% 35% 40% 45%
5.Körperfett in Prozent  30,5%
Anmerkung: Das Körperfett in Prozent bezieht sich auf das Körperfett im Verhältnis zum Gewicht.
Körperfettgehalt bei Männern: 14 - 20% ist normal, 20% - 25% ist übergewichtig, >25% ist Adipositas.
Körperfettgehalt bei Frauen: 17% - 24% ist normal, 25% - 30% ist übergewichtig, >30% ist Adipositas.
Eigenschaft Unterdurchschnittlich Standard Überdurchschnittlich
  | | | | | | | | | |
  0,55 0,60 0,65 0,70 0,75 0,80 0,85 0,90 0,95 1,00
6.Verhältnis von Bauchfett  0,91
Anmerkung: Verhältnis von Taille zu Hüfte (WHR)=W(cm)/H(cm).
WHR Normal Fett an der Taille Fett an der Hüfte
männlich <0,9 >1,0 <1,0
weiblich <0,8 >0,85 <0,85
3. Ernährung
Ernährung
Grad der Obesitas im Körper (ODB) 138%
Body mass index (BMI) 29,2 Kg/M2
Grundumsatz (BMR) 1305 kcal
Body Cell Mass (BCM) 22,22 Kg
BMI-- body mass index:
Unter-
gewicht
Standard Über-
gewicht
Anfang der Adipositas Adipositas Ersten Grades Adipositas Zweiten Grades Adipositas Dritten Grades
<18,5 18,5~22,9 >=23 23~24,9 25~29,9 >30 >=40
Body Cell Maas (BCM)
Die Körperzellmasse umfasst alle Zellen der Skelettmuskulatur, des Herzmuskels, der glatten Muskulatur, der inneren Organe, der Gastrointestinaltraktes, des Blutes, der Drüsen und des Nervensystems. Den größten Anteil macht die Skelettmuskulatur aus. Die Körperzellmasse als 'Stoffwechselmaschine' ist die Determinante für den Kalorienbedarf des Organismus.
Für die individuell vorhandene Körperzellmasse spielen genetische Faktoren (Konstitutionstyp), Lebensalter, Trainings- und Ernährungszustand eine Rolle.
Die Bestimmung der Körperzellmasse ist besonders wichtig zur Erfassung des Ernährungszustandes.
Normalwerte für Männer: 41% - 45% des Körpergewichtes
                                                      53% - 60% der fettfreien Masse
Normalwerte für Frauen: 30% - 33% des Körpergewichtes
                                                      51% - 58% der fettfreien Masse
4. Integrierte Bewertungsmethode
Integrierte Bewertungsmethode
Muskeltyp   Untergewicht Standard Übergewicht
Wenig Muskeln #    
Normal      
Muskeltyp      
Ernährung   Fehlend Gut Übermäßig
Protein     #
Fett     #
Anorganisches Salz   #  
Gleichgewicht zwischen Unteren und Oberen   Gut entwickelt Standard Unterentwickelt
Obere Gliedmaßen   #  
Untere Gliedmaßen   #  
Symmetrie   Ausgeglichen Nicht ausgeglichen  
Obere Gliedmaßen #    
Untere Gliedmaßen #    
5. Gewichtskontrolle
Gewichtskontrolle
Zielgewicht 52,8 Kg
Gewichtskontrolle -20,2 Kg
Fettkontrolle -20,2 Kg
Muskelkontrolle 0 Kg
1. Zielgewicht: Normalgewicht der Größe entsprechend.
2. Gewichtskontrolle: negativer Wert heißt: Das Gewicht sollte reduziert werden; positiver Wert heißt: Man sollte an Gewicht zulegen.
3. Fettkontrolle: negativer Wert heißt: Abnehmen! (Aerobic, Sport, erhöhe den Metabolismus, verbrenne Fett und erhöhe die Muskelkraft) positiver Wert heißt: man darf zunehmen.
4. Muskelkontrolle: Normalgewicht entsprechend der Größe - bezogen auf die Muskeln.
6. Beurteilung der Körperform
Beurteilung der Körperform: 56,1
Standard- Erklärung: >=70 heißt passend, >=80 heißt gut, >=90 heißt exzellent

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
Experten-Analyse Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Über die Wahrscheinlichkeit versteckter Gesundheitsprobleme
System getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert
Kardio-und zerebrovaskuläres System Gefäßwiderstand TPR    
Expertentipps  
Adipositas Abweichender Lipid-Metabolismus-Koeffizient    
Expertentipps  
Augen Augenfalten    
Expertentipps  
Über die Probleme bei Neigung zu schlechter Gesundheit
System getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert
Kardio-und zerebrovaskuläres System Cholesterin    
Sauerstoffverbrauch des Herzmuskels    
Linksventrikuläre effektive Pumpleistung    
Elastizität der Kranzgefäße    
Expertentipps  
Magen-Darmfunktion Pepsinsekretions Koeffizient    
Absorptionsfunktion des Magens    
Dünndarmperistaltik Funktion    
Absorptionsfunktion des Dünndarms    
Expertentipps  
Dickdarm Intraluminal-Druck    
Expertentipps  
Leberfunktion Leberfettgehalt    
Expertentipps  
Lungenfunktion Vital Kapazität VC    
Totale Lungenkapazität TLC    
Arterieller Sauerstoffgehalt PO2 (a)    
Expertentipps  
Funktion der Hirnnerven Gedächtnis Index(ZS)    
Expertentipps  
Knochendichte Grad der Knochen-Hyperplasie    
Expertentipps  
Knochen Hyperostose    
Rheuma-Koeffizient    
Expertentipps  
Vitamine Vitamin K    
Expertentipps  
Aminosäuren Lysin    
Threonin    
Expertentipps  
Coenzym Biotin    
Pantothensäure    
Expertentipps  
Essentiellen Fettsäuren α-Linolensäure    
Expertentipps  
Homotoxine Elektromagnetische Strahlung    
Expertentipps  
Schwermetall Quecksilber    
Expertentipps  
Allgemeiner körperlicher Zustand PH    
Expertentipps  
Adipositas Abweichender Koeffizient des braunen Fettgewebes    
Abweichender Triglycerid-Gehalt-Koeffizient    
Expertentipps  
Haut Kollagen-Index    
Hautfettgehalt    
Expertentipps  
Augen Tränensäcke    
Dunkle Augenringe    
Expertentipps  
Kollagen Zähne    
Durchfluss-System    
Muskelgewebe    
Fettstoffwechsel    
Expertentipps  

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
Hand-Analyse Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Über die Wahrscheinlichkeit versteckter Gesundheitsprobleme
System getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert
Kardio-und zerebrovaskuläres System Gefäßwiderstand TPR 0,327 - 0,937 1,916
Expertentipps  
Adipositas Abweichender Lipid-Metabolismus-Koeffizient 1,992 - 3,713 0,757
Expertentipps  
Augen Augenfalten 2,031 - 3,107 0,443
Expertentipps  
Über die Probleme bei Neigung zu schlechter Gesundheit
System getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert
Kardio-und zerebrovaskuläres System Cholesterin 56,749 - 67,522 72,602
Sauerstoffverbrauch des Herzmuskels 3,321 - 4,244 5,849
Linksventrikuläre effektive Pumpleistung 1,554 - 1,988 1,038
Elastizität der Kranzgefäße 1,553 - 2,187 0,998
Expertentipps  
Magen-Darmfunktion Pepsinsekretions Koeffizient 59,847 - 65,234 56,83
Absorptionsfunktion des Magens 34,367 - 35,642 31,053
Dünndarmperistaltik Funktion 133,437 - 140,476 124,801
Absorptionsfunktion des Dünndarms 3,572 - 6,483 3,061
Expertentipps  
Dickdarm Intraluminal-Druck 1,173 - 2,297 3,397
Expertentipps  
Leberfunktion Leberfettgehalt 0,097 - 0,419 0,67
Expertentipps  
Lungenfunktion Vital Kapazität VC 3348 - 3529 3255,182
Totale Lungenkapazität TLC 4301 - 4782 4266,332
Arterieller Sauerstoffgehalt PO2 (a) 17,903 - 21,012 15,118
Expertentipps  
Funktion der Hirnnerven Gedächtnis Index(ZS) 0,442 - 0,817 0,235
Expertentipps  
Knochendichte Grad der Knochen-Hyperplasie 0,046 - 0,167 0,496
Expertentipps  
Knochen Hyperostose 2,954 - 5,543 7,115
Rheuma-Koeffizient 4,023 - 11,627 16,22
Expertentipps  
Vitamine Vitamin K 0,717 - 1,486 0,509
Expertentipps  
Aminosäuren Lysin 0,962 - 1,213 0,626
Threonin 1,194 - 1,685 0,57
Expertentipps  
Coenzym Biotin 1,833 - 2,979 0,734
Pantothensäure 1,116 - 2,101 0,663
Expertentipps  
Essentiellen Fettsäuren α-Linolensäure 0,814 - 1,202 0,425
Expertentipps  
Homotoxine Elektromagnetische Strahlung 0,046 - 0,167 0,507
Expertentipps  
Schwermetall Quecksilber 0,013 - 0,336 1,041
Expertentipps  
Allgemeiner körperlicher Zustand PH 3,156 - 3,694 2,953
Expertentipps  
Adipositas Abweichender Koeffizient des braunen Fettgewebes 2,791 - 4,202 1,988
Abweichender Triglycerid-Gehalt-Koeffizient 1,341 - 1,991 3,742
Expertentipps  
Haut Kollagen-Index 4,471 - 6,079 2,659
Hautfettgehalt 14,477 - 21,348 30,526
Expertentipps  
Augen Tränensäcke 0,510 - 3,109 8,949
Dunkle Augenringe 0,831 - 3,188 5,773
Expertentipps  
Kollagen Zähne 7,245 - 8,562 4,87
Durchfluss-System 3,586 - 4,337 1,988
Muskelgewebe 6,552 - 8,268 4,138
Fettstoffwechsel 6,338 - 8,368 3,715
Expertentipps  

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.
Zusammenfassender Bericht

Name: Andrea Geschlecht: Weiblich Alter: 68
Körpergewicht: 158cm, 73kg Test Zeit: 26.07.2026 10:15

Über die Wahrscheinlichkeit versteckter Gesundheitsprobleme
System getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert
Kardio-und zerebrovaskuläres System Gefäßwiderstand TPR 0,327 - 0,937 1,916
Expertentipps Reduzieren Sie Stress, erhalten sie die mentale Balance und halten Sie sich an den Tagesrhytmus, essen Sie mehr Pilze und Nüsse und weniger Nahrungsmittel mit hohem Cholesterolgehalt.
Adipositas Abweichender Lipid-Metabolismus-Koeffizient 1,992 - 3,713 0,757
Expertentipps Ordnungsgemäße Kontrolle der Nahrungsaufnahme, zu vermeiden hohen Zucker-, fett-und kalorienreiche Ernährung, regelmäßige körperliche Anstrengung und Übung. Wenn Diät und Bewegungstherapie erfolglos ist, ein Medikament-gestützten Behandlung.
Augen Augenfalten 2,031 - 3,107 0,443
Expertentipps Die Wahl der richtigen Augenpflege Produkte gewährleisten einen erholsamen Schlaf. Kollagenreiches Essen, wie gedünstete Rippen, oder eine Vielzahl an Suppen sind ratsam.
Über die Probleme bei Neigung zu schlechter Gesundheit
System getestete Eigenschaft Normalbereich Tatsächlicher Wert
Kardio-und zerebrovaskuläres System Cholesterin 56,749 - 67,522 72,602
Sauerstoffverbrauch des Herzmuskels 3,321 - 4,244 5,849
Linksventrikuläre effektive Pumpleistung 1,554 - 1,988 1,038
Elastizität der Kranzgefäße 1,553 - 2,187 0,998
Expertentipps Arbeit und Entspannung sollte sich ausgleichen, emotionale Stabilität ist wichtig. Essen Sie mehr Nahrungsmittel die das Blutfett reduzieren, wie Pilze, Gemüse und Obst. Essen sie weniger Nahrungsmittel mit hohem Cholesterolgehalt, hohem Salzgehalt oder hohem Fettgehalt.
Magen-Darmfunktion Pepsinsekretions Koeffizient 59,847 - 65,234 56,83
Absorptionsfunktion des Magens 34,367 - 35,642 31,053
Dünndarmperistaltik Funktion 133,437 - 140,476 124,801
Absorptionsfunktion des Dünndarms 3,572 - 6,483 3,061
Expertentipps Essen Sie weniger nicht anregende und verdauliche Nahrungsmittel, kauen sie gut, essen sie weniger zu den Mahlzeiten und mehre Mahlzeiten am Tag, konzentrieren sie sich aufs Essen. Essen sie kein kaltes Essen.
Dickdarm Intraluminal-Druck 1,173 - 2,297 3,397
Expertentipps Mais, Sellerie, Süßkartoffeln und andere Lebensmittel, die Verbesserung der Essgewohnheiten Darmperistaltik zu beschleunigen und zu beschleunigen Stuhlgang: Kann mehr Rohfaser Lebensmittel, wie essen.
Leberfunktion Leberfettgehalt 0,097 - 0,419 0,67
Expertentipps Essen sie Nahrung, die reichhaltig und Vitamin B,C und E ist, so wie Pilze; vermeiden Sie frittiertes Essen und hören Sie mit dem Rauchen, Trinken und Essen von scharf gewürzten Lebensmitteln auf.
Lungenfunktion Vital Kapazität VC 3348 - 3529 3255,182
Totale Lungenkapazität TLC 4301 - 4782 4266,332
Arterieller Sauerstoffgehalt PO2 (a) 17,903 - 21,012 15,118
Expertentipps Essen sie mehr Nahrungsmittel, die reichhaltig an Vitamin A,B,C und E sind, hören sie mit dem Rauchen und Trinken auf, essen Sie häufig Pilzgerichte, Honig, Algen, Sprossen, Walnüsse, Bohnen und andere Nahrungsmittel.
Funktion der Hirnnerven Gedächtnis Index(ZS) 0,442 - 0,817 0,235
Expertentipps Reduzieren Sie Stress und achten sie auf Entspannung. Essen Sie weniger Fleisch und Nahrungsmittel mit hohem Cholesterin. Essen Sie mehr Gemüse, hören Sie mit dem Rauchen und Trinken auf, verschaffen Sie sich regelmäßige Bewegung, wie Wandern, Joggen, Qi Gong, usw.
Knochendichte Grad der Knochen-Hyperplasie 0,046 - 0,167 0,496
Expertentipps Achten Sie auf eine vernünftige Ernährung, erhöhen Sie Aktivität an der. frischer Luft, nehmen sie zusätzliches Kalzium ein, achten sie auf angemessenen Sport, sowie Wandern, Joggen, etc.
Knochen Hyperostose 2,954 - 5,543 7,115
Rheuma-Koeffizient 4,023 - 11,627 16,22
Expertentipps Essen Sie weniger Bohnen und Sojaprodukte, nehmen sie keine anregenden Stoffe zu sich, keinen Tabak und Alkohol.
Vitamine Vitamin K 0,717 - 1,486 0,509
Expertentipps Fehlende Spurenelemente durch Verwendung einer Vielzahl von Lebensmitteln oder Gesundheitsprodukte ersetzen.
Aminosäuren Lysin 0,962 - 1,213 0,626
Threonin 1,194 - 1,685 0,57
Expertentipps Aminosäurereiche Lebensmittel sind: Fische, wie z.B. Tintenfisch, Kraken, Aal, Steinbeißer, Seegurken, Tinten, Seegurken, Seidenraupe, Hühner, gefrorener Tofu, Seetang usw. Darüber hinaus: Bohnen, Hülsenfrüchte, Erdnüsse, Mandeln oder Bananen.
Coenzym Biotin 1,833 - 2,979 0,734
Pantothensäure 1,116 - 2,101 0,663
Expertentipps Wegen fehlender Spurenelemente durch Verwendung einer Vielzahl von Lebensmitteln oder durch Medikamente oder Gesundheitsprodukte, wenn nötig.
Essentiellen Fettsäuren α-Linolensäure 0,814 - 1,202 0,425
Expertentipps Wegen fehlender Spurenelemente durch Verwendung einer Vielzahl von Lebensmitteln oder durch Medikamente oder Gesundheitsprodukte, wenn nötig.
Homotoxine Elektromagnetische Strahlung 0,046 - 0,167 0,507
Expertentipps Essen sie mehr natürliche Nahrungsmittel statt gewürzte Speisen. Essen sie frisches Obst als reinigendes Nahrungsmittel, wie Ananas, Papaya, Kiwi, Birnen. Zudem sollten sie schwerverdauliches Essen meiden, vermeiden Sie die Gewohnheiten Kaffee und schwarzem Tee zu trinken, stattdessen Früchtetee oder grünen Tee zu sich nehmen.
Schwermetall Quecksilber 0,013 - 0,336 1,041
Expertentipps Im Alltag warden Sie zwangsläufig Schwermetalle einatmen. Diese sind schwer zu erkennen. Mehr Kürbis essen, Pilze, Algen, Make Up reduzieren, versuchen das Glas zu verwenden um Wasser zu trinken usw.
Allgemeiner körperlicher Zustand PH 3,156 - 3,694 2,953
Expertentipps Arbeit und Entspannung sollte sich ausgleichen, emotionale Stabilität ist wichtig; essen Sie mehr Nahrungsmittel, die das Blutfett reduzieren, so wie Pilze, Gemüse und Obst, essen sie weniger Nahrungsmittel mit hohem Cholesterolgehalt, hohem Salzgehalt oder hohem Fettgehalt.
Adipositas Abweichender Koeffizient des braunen Fettgewebes 2,791 - 4,202 1,988
Abweichender Triglycerid-Gehalt-Koeffizient 1,341 - 1,991 3,742
Expertentipps Ordnungsgemäße Kontrolle der Nahrungsaufnahme, zu vermeiden hohen Zucker-, fett-und kalorienreiche Ernährung, regelmäßige körperliche Anstrengung und Übung. Wenn Diät und Bewegungstherapie erfolglos ist, ein Medikament-gestützten Behandlung.
Haut Kollagen-Index 4,471 - 6,079 2,659
Hautfettgehalt 14,477 - 21,348 30,526
Expertentipps Essen Sie mehr Obst & Gemüse die reich an Vitamin C sind, jedoch weniger stark lichtempfindliche Nahrung, wie Kümmel, rote Rüben, Sellerie usw.. Vermeiden Sie Sonnenbestrahlung.
Augen Tränensäcke 0,510 - 3,109 8,949
Dunkle Augenringe 0,831 - 3,188 5,773
Expertentipps Die Wahl der richtigen Augenpflege Produkte gewährleisten einen erholsamen Schlaf. Kollagenreiches Essen, wie gedünstete Rippen, oder eine Vielzahl an Suppen sind ratsam.
Kollagen Zähne 7,245 - 8,562 4,87
Durchfluss-System 3,586 - 4,337 1,988
Muskelgewebe 6,552 - 8,268 4,138
Fettstoffwechsel 6,338 - 8,368 3,715
Expertentipps Essen Sie mehr Lebensmittel die reich an Kollagen sind, wie Rindfleisch Geflügel, Fisch und Knorpel. Nahrungsmittel, die reich an Vitamin C und Kollagen sind, helfen zu absorbieren. Falls erforderlich, Nahrung mit Kollagen Produkte zu ergänzen.

Diese Ergebnisse dienen nur als Referenzen und sind nicht für diagnostische Zwecke vorgesehen.